Gabe Gottes?

* Zufallsbild *Ein Arzt aus dem Elsaß ist Rutengänger. Er hält diese Fähigkeit für eine Gabe Gottes. Bemerkenswert ist jedoch seine Nervosität und seine Abwehr gegen das Göttliche.

Herr, wenn diese Kraft nicht von dir ist, dann nimm sie weg

Diese Missionarin war stets kränklich und oft unfähig, ihren missionarischen Dienst auszuüben. Die Feldleitung ihrer Mission sandte sie deshalb nach Hause, ehe ihre Urlaubszeit gekommen war. Daheim lag sie wochenlang im Bett. Sie empfand keine Schmerzen, war nur müde und apathisch. Sie machte dem herbeigerufenen Hausarzt einen depressiven Eindruck.

* Zufallsbild *Eines Tages brachte ein Freund ihres Mannes ihr mein Buch »Between Christ and Satan« (undefinedChristus oder Satan). Sie las es, und ihre Augen wurden aufgetan. Sie stand auf, nahm ihre Rute und ging in den Garten. Beim Rundgang fand sie eine Stelle, wo die Rute nach unten zog. Dann blieb sie stehen und betete: »Herr, wenn diese Kraft nicht von dir ist, dann nimm sie weg. Ich will nichts mit gottfeindlichen Kräften zu tun haben.« Was geschah? Die Rute zog nicht mehr. Da zerbrach die Missionarin ihr bisheriges Handwerkszeug und tat Buße, daß sie jahrelang diese Kraft gebraucht hatte. Die Auswirkung dieser gesegneten Entscheidung zeigte sich sofort. Von diesem Tag an ging es ihr gesundheitlich besser. Sie lag nicht mehr im Bett, und ihre Depressionen und Apathie verschwanden gleichzeitig.

Beten stoppt den Aussschlag der Rute

Nun ein Beispiel eines Freundes, der jetzt 90 Jahre alt ist. Ein elsässischer Arzt, den ich als Christ gut kannte, baute sich ein Wochenendhaus. Als es fertiggestellt war, fehlte nur das Wasser. Eine Wasserleitung gab es in diesem entfernt liegenden Waldstück nicht. Da rief er einen Rutengänger, der ihm eine Quelle zeigen sollte. Zur gleichen Stunde fühlte sich mein Berichterstatter innerlich gedrungen, den befreundeten Arzt in seinem Wochenendhaus aufzusuchen. Während der Besucher sich das Häuschen ansah, tauchte der Rutengänger auf, der sofort mit der Rute das Grundstück abschritt und einige Stellen fand, wo die Rute stark nach unten zog. Der gläubige Bruder sah das durchs Fenster. Er kniete sofort nieder und betete, daß Gott diesen Vorgang stoppen möge. * Zufallsbild *Der Beter hörte plötzlich lautes Fluchen. Der Rutengänger schimpfte: "Nun habe ich gerade hier Wasser geortet, und nun schlägt die Rute an der gleichen Stelle nicht mehr aus." Das Gebet war erhört worden.

Dieser Vorfall wurde mir von beiden berichtet, denn ich kenne den treuen Beter seit 36 Jahren und den Arzt seit etwa 25 Jahren. Meine Frage an die gläubigen Brüder, die das Rutengehen verteidigen: "Wenn es sich um eine Gabe des Schöpfergottes handeln würde, läßt sie sich dann durch Gebet stoppen?"

Übertragung des Rutengehens

Ein Prediger bekam Besuch von einem Rutengänger, der ihn von seiner Kunst überzeugen wollte. Er suchte Wasser im Garten des Predigers und fand auch welches. Dann gab er dem Prediger die Rute in die Hand und sagte: "Sie können das auch." Der gläubige Bruder nahm die Rute, die aber nicht ausschlug. * Zufallsbild *Dann stellte sich der Rutengänger hinter den Prediger und hielt ihm beide Unterarme. Dieses Mal schlug die Rute aus. In den folgenden Tagen war der Prediger in seinem Gebetsleben gehemmt und beim Bibellesen verwirrt. Depressionen stellten sich ein. Er tat dann zusammen mit seiner Frau Buße und bat den Herrn um Vergebung und um Befreiung von dieser Gabe. Sie wurden erhört. Die Rute schlug nicht mehr aus. Der Frieden im Herzen war zurückgekehrt.

Bei diesem Beispiel wird darauf hingewiesen, daß es sich hier um eine übertragene Fähigkeit handelte. Der übertragende Rutengänger darf nur ein praktizierender Okkultist gewesen sein, dann sind die geistlichen Anfechtungen des Predigers verstärkt aufgetreten.

Was sich mit Gebet stoppen läßt, sind widergöttliche Gaben

Eines meiner beweiskräftigsten Beispiele erlebte ich in den USA. Ein Missionar McElheran lud mich ein, in North Platte Nebraska ein Seminar für Pfarrer zu halten. Bei diesem Dienst gab seine Frau ihr Zeugnis und berichtete folgendes: Sie war mit ihrem Mann in Afrika Missionarin gewesen. Sie war eine fähige Rutengängerin, die auf vielen Missionsstationen erfolgreich Wasser suchte und fand. Darüber wurde sie krank und depressiv.

* Zufallsbild *Natürlich kenne ich das Argument derer, die ein solches Treiben entschuldigen. Sie sagen, diese Frau hat ihr Nervensystem überfordert. Die Missionsleitung nahm dann diese Missionarin vorzeitig in Heimaturlaub. Dort war sie weiterhin krank. Da brachte ein Freund ihres Mannes dieser Frau mein Buch "Between Christ and Satan". Sie las es. Darüber gingen ihr die Augen auf. Sie nahm ihre Rute, ging in den Garten und suchte Wasser. Als die Rute ausschlug, betete sie: "Herr Jesus, wenn diese Gabe nicht von dir ist, dann nimm sie mir weg." Von diesem Zeitpunkt an stand die Rute. Sie zerbrach sie und war vom Rutengehen befreit. Natürlich bat sie den Herrn um Vergebung.

Dieses Beispiel ist kurz zusammengefaßt, denn ich habe es schon einmal veröffentlicht.

Was sich mit Gebet stoppen läßt, sind widergöttliche Gaben.

Dr. Kochs eigene Erfahrung des Pendelns

Eine solche Erfahrung habe ich selbst gemacht. Bei einer Evangelisation in einer süddeutschen Großstadt erkrankte ich. Ich fragte die Veranstalter nach einem christlichen Arzt, den ich dann aufsuchte. Als ich im Sprechzimmer ein Pendel hängen sah, fragte ich den Arzt: "Pendeln Sie?" Er bejahte. Daraufhin erklärte ich: "Für mich kommen Sie dann als Arzt nicht in Frage." * Zufallsbild *Er war überrascht und fragte: "Warum eigentlich? Das ist ein zusätzliches diagnostisches Hilfsmittel." Ich spürte dem Arzt ab, daß er ein aufrichtiger Mann war. Ich betete innerlich, was ich sagen sollte und bekam die innere Freiheit, dem Arzt zu sagen: "Gut, Sie dürfen mit mir pendeln." Meiner Kritiker wegen muß ich hinzufügen, daß es das einzige Mal war, daß ich in meinem Leben eine solche Freiheit hatte. Der Ausgang dieser Begegnung zeigt, daß ich im Auftrag Gottes gehandelt habe.

Der Arzt pendelte. Das Pendel blieb stehen und rührte sich nicht. Der Arzt schaute mich verwundert an und sagte: "Sie stehen hier neben der Soluxlampe. Vielleicht stören die Drahtwindungen." Er bat mich in die Ecke des Sprechzimmers und probierte wieder ohne Erfolg. Er stellte mich unter die Türe. Auch da rührte sich das Pendel nicht.

Zwischenruf:
Der Teufel und seine Handlanger sind zwar eine furchtbare Wirklichkeit, aber sie sind durch Christus am Kreuz überwunden und entmächtigt. Wer zu Jesus kommt, steht auf Siegesboden. Christus ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum fürchten wir uns nicht.
Dr. Kurt E. Koch

Dann fragte er: "Was sind Sie für ein Mensch?" Ich erwiderte: "Ich will Ihnen offen bekennen, ich habe um ein Gottesurteil gebetet, damit Ihnen die Augen aufgehen." Einen Moment schwieg der Arzt, dann sagte er: "Wenn das Pendel sich durch Gebet stoppen läßt, dann ist das keine natürliche Gabe. Ich lege von heute an das Pendel weg." Und er hat das gehalten, wie ich Jahre danach erfuhr.

Zusammenhang zwischen Wassersuchen und Störungen des Glaubenslebens

Bei einer Evangelisation in Süddeutschland suchte mich ein gläubiger Christ auf. Er gab mir die Genehmigung, den folgenden Bericht zu veröffentlichen.

Als junger Mann entdeckte dieser Berichterstatter, daß die Rute bei ihm ausschlug. Durch Vergleich mit den Ergebnissen anderer Rutengänger sah er auch, daß er in exakter Weise die Lage und Tiefe der Quellen angeben konnte.

* Zufallsbild *Schnell sprach sich seine Fähigkeit herum. Er wurde nicht nur von Bauern, sondern auch von Industriellen geholt, um Wasser zu suchen. Die Fabrikanten, die durch seine zutreffenden Angaben sich die Kosten für kostspielige Wasserbohrungen ersparten, zahlten ihm gute Honorare. Soweit ging die Sache klar. Der junge Rutengänger gewann einen dankbaren Kundenkreis.

Nach diesen jahrelangen Erfahrungen trat etwas Neues in das Leben dieses Rutengängers. Er erlebte bei einer Evangelisation seine Bekehrung. Durch Gottes Gnade durfte er Christus finden.

Da er sich bei seiner Rutenfühligkeit nichts dachte, suchte er weiterhin Wasser. Nun aber stellte er auf einmal merkwürdige Dinge an sich selbst fest. Jedesmal, wenn er Wasser gesucht hatte, konnte er etwa zwei Tage lang nicht mehr beten und die Bibel lesen. Nur beim Lesen der Bibel - nicht beim Lesen der Zeitung - flimmerten ihm die Augen. Beim Beten war ihm sofort die Konzentration weg. Zwei Tage lang fühlte er einen starken Unfrieden.

* Zufallsbild *Durch längere Beobachtung stellte er einen Zusammenhang zwischen seinem Wassersuchen und den Störungen seines Glaubenslebens fest. Diese Erfahrung führten diesen gläubigen Bruder zu mir in die Seelsorge.

Er sagte von sich aus: »Meine Fähigkeit, mit der Rute Wasser zu suchen, lähmt jedesmal für einige Zeit mein geistliches Leben. Ich muß es aufstecken, so sehr mich auch meine alten Kunden plagen und mir hohe Summen bieten.« -

Das ist der Bericht eines stark medialen Rutengängers. Zu erwähnen ist, daß er keine Honorare verlangte. Seine dankbaren Kunden hatten ihm von sich aus viel Geld gegeben.

Buchvorstellung

Anhand von 500 Beispielen werden rund 150 okkulte Bewegungen erläutert. Als Nachschlagewerk gibt das Buch klare Wegweisung im okkulten Chaos unserer Zeit und enthält ein umfangreiches Kapitel über die Befreiung aus okkulten Bindungen. Ergänzungsband zu "Seelsorge und Okkultismus.

832 Seiten, 25,- €

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

"Erweckung ist nichts anderes, als Gott gegenüber erneut gehorsam zu werden." (Charles Finney in dem Buch "Revival of Religion")

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."