Beispiele zu Karten legen

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Die Frau mit dem "zweiten Gesicht"

Eine Kartenlegerin ist mit ihrem Wohnwagen seit vielen Jahren im Süden von Deutschland unterwegs.* Zufallsbild *

In den 70er Jahren war sie selbst beim Kartenleger. Dabei wurde ihr gesagt, dass sie das "zweite Gesicht" habe (zweites Gesicht = mediale Fähigkeit). Nach dem Tod ihres Wahrsagers begann sie selbst mit diesem Gewerbe.

Beim Wahrsagen nimmt sie, entweder durch Körperkontakt, oder über einen Gegenstand, die "Schwingungen der Person" auf.

Zwischenruf:
Wenn im Glauben Ebbe ist, steigt beim Aberglauben die Flut.
Peter Hahne

Sie meint, an Gott zu glauben und ihm zu 100 % zu vertrauen.

Wenn die Kartenleger wüssten, mit welch furchtbaren Nöten christliche Seelsorger konfrontiert werden, wenn Menschen, die beim Wahrsager waren, in die Seelsorge kommen.

Monate schweren Ringens folgten...

Während meinen vielen Evangelisationsreisen in der Schweiz verfolgte ich den inneren Werdegang einer Frau, die fast sämtliche Formen des undefinedSpiritismus und der undefinedMagie getrieben hatte.

* Zufallsbild *Schon im Mutterleibe war sie von ihrer Mutter magisch undefinedbesprochen und später als Kind bei Erkrankungen auch magisch undefinedgeheilt worden. Die Eltern wiesen die heranwachsende Tochter auch in die magischen Praktiken ein.

Alle bekannten undefinedZaubereiformen wie schwarze Magie, weiße Magie, undefinedmagische Verfolgung, undefinedmagische Abwehr, undefinedWahrsagen, Kartenlegen, undefinedHandlinienlesen, Totenbefragung usw. wurden mit Experimenten erprobt.

Nach ihrer Heirat setzte die junge Frau diese schwarzen Künste fort, bis sie eines Tages in ihrem Treiben gestört wurde. Bei einer nächtlichen Geisterbefragung hörte sie plötzlich Kettengerassel, Poltern und Klopfen. Sie spürte auch wiederholt, daß ihr Bett hochgehoben wurde. Sie fragte sich selbst, ob das Anzeichen einer Geisteskrankheit oder die Folgen der schwarzen Magie wären.

* Zufallsbild *In dieser Zeit der Anfechtung fing sie das Bibellesen und Beten an. Bei diesen Versuchen setzten aber jedesmal harte Anfechtungen ein. Das brachte sie auf den Gedanken, daß sie es wohl mit finsteren Mächten zu tun hätte. Sie zog eine ihr bekannte Christin ins Vertrauen. Ein kleiner Gebetskreis setzte sich daraufhin in der Fürbitte für sie ein. Monate schweren Ringens folgten. Es ging in der inneren Entwicklung dieser angefochtenen Frau auf und ab. Sie wurde zwischen Glauben und Zweifel hin und her gerissen. Sie sehnte sich nach Frieden mit Gott und brachte doch ihre unheimlichen Angstgefühle nicht los.

Zwei Jahre lang dauerte ein furchtbarer Kampf. Schließlich sah sie eine Vision. Eine Schale mit Blut wurde ihr vom Himmel herabgereicht. Sie dachte sofort: »Das ist das Blut Jesu Christi, das auch für mich geflossen ist.« Von diesem Zeitpunkt an konnte sie dem Wort Gottes glauben. * Zufallsbild *Ihre Anfechtungen ließen nach. Durch Christus erlebte sie eine vollständige Befreiung. Es ist dieser Frau heute ein großes Bedürfnis, das Blut Jesu Christi als das Zeichen ihrer Errettung täglich zu rühmen.

Wahrsagen in der Kirche

Ein Schweizer Gemeindepfarrer veranstaltete einen Bazar. * Zufallsbild *Es wurden verschiedene Märchenbuden im Gemeindehaus aufgebaut. Eine Bude trug die Überschrift »Zur Wahrsagerin«. Für 20 Rappen konnten die Kinder in dieses Abteil der Wahrsagerin eintreten und sich wahrsagen lassen. Ein Kirchenältester empörte sich gegen diesen Unfug und hielt es dem Pfarrer vor. Der Ortsgeistliche erklärte: »Das ist doch harmloser Scherz.« Ein Junge, der die kirchliche Wahrsagebude betrat, erhielt die Auskunft: »Du wirst die nächste Woche vom Fahrrad stürzen.« Einige Tage später erfolgte tatsächlich dieser Sturz. Der Junge brach sich dabei ein Bein. Ein Mädchen erhielt von der Kartenlegerin die Wahrsagung: »Der Lehrer mag dich nicht.« Von dieser Zeit an litt das Mädchen sehr unter dieser angeblichen Abneigung des Lehrers.

Eine Sechzehnjährige sucht ihr Glück

Eine Sechzehnjährige suchte die Kartenlegerin auf. Sie wollte wissen, wie lange sie noch warten müßte, bis der heißersehnte Freund auftauchen würde. * Zufallsbild *Die Kartenlegerin sah sie scharf an und sagte: »Ihr Bruder hatte vor einem Jahr einen schweren Motorradunfall. Stimmt das?« »Ja.« »Ihre Mutter ist herzkrank. Stimmt das?« »Ja.« »Sie leben zur Zeit im Streit mit dem Vater. Stimmt das?« »Ja, woher wissen Sie das alles.« »Aus den Karten.« In Wirklichkeit besaß aber die Kartenlegerin die seltene Fähigkeit der undefinedTelepathie und las daher diese Aussagen dem Mädchen ab. Die junge Kundin schenkte auf Grund dieser Erklärungen der Kartenlegerin volles Vertrauen. Nunmehr machte die undefinedWahrsagerin Angaben im Blick auf die Zukunft. Das Mädchen glaubte den zweideutigen Aussagen und stellte sich innerlich darauf ein. Sie erlag in ihrem Aberglauben einem Erfüllungszwang. Hier ging es auch nach dem Bibelwort: »Euch geschehe nach eurem Glauben.« Die richtig gewahrsagte Vergangenheit löste den psychologischen Prozeß der unbewußt bewirkten Erfüllung aus.

Eine zerstörte Familie

Ein christlicher Akademiker war Kartenleger und übte das nicht nur für sich und seine Familie, sondern auch zur Beratung seiner Gemeindeglieder jahrelang aus. Nach seinem Tod wurde seine Frau hemmungslos gegenüber dem Alkohol. Sie entwickelte sich zu einer notorischen Trinkerin. Sie vertrank die ganze Pension. * Zufallsbild *In ihrem Haus fand sich stets eine ganze Batterie Flaschen. Zu diesem Übel befaßte sich die Ehefrau und ihre Tochter mit der weißen Magie und setzte damit die okkulte Tradition ihres Mannes fort. Die Tochter trat in die Fußstapfen ihrer Eltern. Sie war ebenfalls in das abergläubische Brauchtum der Mutter verstrickt. Als sie 17 Jahre alt war, umnachtete sich ihr Geist. Sie kam ins Irrenhaus. Magie und Aberglauben hatten diese ganze Familie zerstört.

Depressionen

Ein gläubiger, junger Mann berichtete mir aus seiner Soldatenzeit. Er war als Unteroffizier bei einer Einheit, in der ein Feldwebel allen Unteroffizieren die Karten legte. Der gläubige Unteroffizier verbat sich zuerst diese Wahrsagerei. Schließlich gab er dem Vorgesetzten nach. * Zufallsbild *Der Kartenleger prophezeite ihm, er würde am nächsten Tag eine Trauerbotschaft erhalten. Ferner hätte er in einigen Tagen eine Geldsendung zu erwarten. Tatsächlich erreichte ihn am nächsten Tag die Nachricht, daß sein Onkel gestorben war. Fünf Tage später kam auch die angekündigte Geldsendung. Die Eltern hatten sonst nie die Gepflogenheit, ihrem Sohn Geld zu überweisen. Diese Geldsendung war eine einmalige Angelegenheit. Nach dieser Beratung durch den Kartenleger stellten sich bei dem gläubigen Unteroffizier Depressionen ein. Sein Gebetsleben war gestört. Er suchte einen gläubigen Mann zur seelsorgerlichen Hilfe auf. Nach dessen Gebet unter Handauflegung waren die schweren Gemütszustände völlig verschwunden.

Buchvorstellung

Diskussionen über den Tod und Totenerweckungen anhand dem Beispiel der Lydia.

142 Seiten, 3,- €

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

"Erweckung ist nichts anderes, als Gott gegenüber erneut gehorsam zu werden." (Charles Finney in dem Buch "Revival of Religion")

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."