Beispiele zu Wahrsagen

Folgende Artikel finden Sie hier:

Eine "erfolgreiche" Wahrsagerin

Ein Beispiel aus dem Buch "Gott unter den Zulus"

In den Lokalen, in denen diese Tänzerin auftrat, verkehrte »gutes« Publikum. Aufgrund ihres Aussehens und ihres gut durchtrainierten Körpers machte sie eine glänzende Partie. Ihr Mann ist hoher Regierungsbeamter.

* Zufallsbild *Nach ihrer Heirat wurde sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch krank. Drei Jahre lang träumte sie von Schlangen und Flüssen. Sie badete mit kleinen Kindern, die sie nicht kannte, und mit Schlangen.

In ihrer Not suchte sie Hilfe bei Menschen, die beten konnten. Sie besuchte die Gottesdienste verschiedener Gemeinden, fand dort aber keine Befreiung. Eine Zeitlang gehörte sie einer Gemeinschaft des Ahnenkultes an. Auch hier keine Hilfe! Sie suchte auch vergeblich verschiedene Zauberer auf. Zuletzt geriet sie an die Spiritisten.

Im Zirkel der Spiritisten wurden die Schlangenträume gedeutet. Man sagte ihr, das sei ein großes Geschenk ihrer verstorbenen Mutter, die eine Wahrsagerin gewesen war. Sie sei ebenfalls zu einer Wahrsagerin bestimmt und solle diese Fähigkeiten entwickeln. * Zufallsbild *Man riet ihr, die Zauberschule Umlasi zu besuchen.
Die junge Frau folgte diesem Rat. Bei der Aufnahme in die Zauberschule wurde als Initialweihe ein Speer auf ihren Kopf gelegt. Ferner wurde sie mit einem Leopardenfell bekleidet. Diese Symbole sollen eine Begabung mit dem Geist der Vorfahren darstellen. In der Schule machte sie nur geringe Fortschritte. Andere Teilnehmer entwickelten sehr rasch mediale Fähigkeiten, so daß sie nach einem oder zwei Jahren als fertige Zauberer die Schule verließen. Sie selbst brauchte sieben Jahre.

Zwischenruf:
Wenn ein Haus brennt und du weißt, dass noch Menschen drin sind, wäre es nicht Sünde, in diesem Haus die Bilder gerade zu hängen? Wenn die Welt um dich herum in großer Gefahr ist, können Tätigkeiten, die an sich nicht sündig sind, ganz verkehrt, ja, sündig sein.
Corrie ten Boom

Während der Zeit ihrer Ausbildung machte sie eine interessante Entdeckung. Ihre achtjährige Tochter zeigte okkulte Fähigkeiten. Das Kind lag drei Tage in einer spiritistischen Trance. Als es wieder zu sich kam, sprach es in fremden Zungen, die niemand verstand. Außerdem besaß das Mädchen nach diesem mysteriösen Erlebnis Fähigkeiten zum Wahrsagen und Hellsehen. Es konnte verborgene Dinge entdecken und wußte Dinge, die kein Kind wissen konnte.

In dieser Zeit, da das kleine Mädchen sich zu einer erfolgreichen Wahrsagerin und Hellseherin entfaltete, wurde ihr Bruder stumm. * Zufallsbild *Die Schwester erklärte, das käme daher, weil sich ein großer Geist auf ihn gelegt habe. Nach christlichem Verständnis sind beide Kinder von bösen Geistern in Beschlag genommen worden: das Mädchen von einem unreinen Geist der Wahrsagerei (Apg. 16, 16-18) und der Junge von einem sprachlosen Geist (Mark. 9, 25).

Die Zauberschule, die von der jungen Frau besucht wurde, war kombiniert mit dem Ahnenkult und dem Spiritismus. Sogar alttestamentliche Sitten fanden sich in dieser okkulten Gemeinschaft. Es wurden Schlachtopfer gebracht und ein Sündenbekenntnis verlangt. Wenn ein Schüler der Zauberschule in der Lage war, eine Kuh zu opfern, dann strömte die Kraft der Geister in ihn hinein. Je mehr Blut floß, desto mehr okkulte Vollmacht bekam der Schüler.

Bei anderen Zauberschulen werden keine Sünden gebeichtet. Da werden nur Zaubermittel gebraucht. Hier in der Umlasi-Schule wurde Bier gebraut und geräuchert. Beim Räuchern sprach man mit den Geistern der Verstorbenen.
Nach sieben Jahren starb der Hauptlehrer der Umlasi-Zauberschule. Nach seinem Tode erschien er im Traum der jungen Frau und erklärte ihr: »Du kommst nicht weiter, weil du nicht alles gebeichtet hast. * Zufallsbild *Du verdeckst eine Sünde.« Durch diesen Traum veranlaßt, ging die erfolglose Schülerin zu ihrem Mann und bekannte, daß das erste Kind nicht von ihm sei. Ihr Mann wußte das nicht. Der Mann verzieh ihr, verlangte aber, daß das Kind nie erfahre, daß es einen anderen Vater habe.

Sie hatte damit die Forderung der Geister erfüllt und die verheimlichte Sünde ans Licht gebracht. Wie immer hielten aber die Geister nicht ihr Versprechen. Die junge Frau kam nicht zur Ruhe. Sie rief deshalb erneut die Geister an, die von ihr verlangten, wieder eine Kuh zu opfern, um die Familie und sich zu reinigen. Das geschah so oft, bis sie keine Kuh mehr hatte. Die Geister ließen sie auch wissen, daß sie eine Zauberin werden müsse.
Gelegentlich suchte die unglückliche Frau eine Kirche auf, weil sie ein Verlangen nach Frieden hatte. Einem Gottesdienst konnte sie aber nicht beiwohnen, weil sie sofort ihr Bewußtsein verlor, wenn sie christliche Lieder oder ein Gebet hörte.
* Zufallsbild *Ich habe häufig diesen Vorgang angetroffen, daß spiritistisch verseuchte Menschen besinnungslos werden, das heißt in Trance fallen, wenn sie mit geistlichen Dingen zusammentreffen.
Doch lag es in Gottes Plan, daß die friedelose Frau Hilfe finden sollte. Bei einem solchen vereitelten Kirchgang kam sie wenigstens mit Menschen zusammen, die ihr von Kwasizabantu erzählten. Es kam ein Treffen mit Erlo zustande. Die Frau beichtete. Ihre Zaubermittel wurden öffentlich verbrannt. Sie fand Frieden und Befreiung durch Jesus Christus. Danach ging sie zu vielen Menschen und brachte Dinge in Ordnung, die zu ordnen waren.
Weitere Wunder folgten. Ihre Tochter wurde ebenfalls frei von ihren okkulten Kräften. Der stumme Sohn begann zu sprechen. So hat Christus in dieser schwer belasteten Familie die Oberhand behalten.

Buchvorstellung

Berichte aus dem Erweckungsgebiet Kwasizabantu.
Interessant und mutmachend.

96 Seiten, 2,60 €

Leseprobe:

Mein Vortrag behandelte das Ge­biet des Dämonischen und Charismatischen. Hin­terher wurden Fragen gestellt, die ich beantworte­te. Ich spürte die Spannung, die über den Studen­ten lag. Ein Prediger stand auf und erklärte, die Zuhörer seien verwirrt worden. Ich antwortete ihm rundheraus, daß zwei verschiedene Geister im Raum seien. Der Chor der Studenten sang in einem völlig anderen Geist als der Sizabantu-Chor.

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."