Folgen der Magie und ihre Überwindung

Alle Beispiele der Seelsorge zeigen die furchtbaren Folgen der Magie. Magische Hilfe muß teuer bezahlt werden.

1. Das Prinzip der Ersatzleistung
Die Magie läuft fast in allen ihren Formen parallel - wenigstens dem Scheine nach - zu biblischen Tatsachen. In der Frage ihrer Wirksamkeit allerdings steht sie entgegengesetzt. Göttliche Hilfe und Wunder wirken stärkend und aufbauend, magische Hilfe zerstört und reißt nieder. Die Magie bringt nur Scheinhilfe, schwerwiegende Verlagerungen auf andere Gebiete. Geringe Entlastungen in einem Bereich werden mit furchtbaren Belastungen in anderen Bereichen bezahlt. Die Ersatzleistung beträgt ein Vielfaches der erfahrenen Scheinhilfe. So ungeheuer betrügt Satan seine Opfer. Dazu zwei Beispiele:* Zufallsbild *

Bei der Geburt eines Kindes stellte die Hebamme einen Bruch bei dem Säugling fest. Der Bruch wurde nicht durch einen Arzt behandelt, sondern die Hebamme gab den Angehörigen den Rat, vom Stuhl des Kindes zu nehmen und ihn an einem Platz zu begraben, wo keine Sonne und kein Mond hinkommt. Die Angehörigen gingen auf diesen merkwürdigen Rat ein. Der Bruch des Säuglings verschwand. Als das Kind heranwuchs, stellte sich im Nasenbein eine Eiterung ein. Es floß immer Eiter aus der Nase. Keine ärztliche Behandlung konnte helfen. Heute ist das Mädchen 28 Jahre alt, und die Störungen in der Nasenhöhle sind immer noch nicht beseitigt. Außer diesen Störungen im Nasenbein leidet sie unter einem Fluchzwang. Sie muß oft toben und lästern und wird geschüttelt, ohne die Ursachen zu erkennen.

Ein Mann beschäftigte sich an Hand des 6. und 7. Buch Moses jahrelang mit der schwarzen Magie. Er endete im Irrenhaus. Seine Frau trieb die schwarze Kunst weiter. Sie erlitt das gleiche Los. Dann übernahm der Sohn die okkulte Literatur seiner Eltern. Auch er endete in der Pflegeanstalt. Dann führte seine Frau die okkulte Tradition weiter. Auch sie wurde geistesgestört und mußte interniert werden. Die ganze Familie war also an diesem 6. und 7. Buch Moses und der schwarzen Kunst zerbrochen. Dann übernahm ein  N a c h b a r, der mit dieser heimgesuchten Familie befreundet war, die okkulte Literatur. Auch ihn trieb der Aberwitz und die Neugierde, die schwarzmagischen Formeln auszuprobieren. Auch er wiederum wurde ein Opfer der schwarzen Kunst und kam ins Irrenhaus.* Zufallsbild *

2. Die falsche Abwehr
Es taucht nun die Frage auf, wie man der schwarzen Magie begegnen kann. Gibt es wirksame Abwehr? Im magischen Brauchtum des Volkes besteht die Meinung, man könnte die schwarze Magie mit weißer Magie entkräften. Schon die Praxis zeigt, daß diese Form der Hilfe nicht funktioniert. Grundsätzlich gesehen ist das auch nicht möglich, da weiße Magie den gleichen dämonischen Charakter besitzt wie die schwarze Magie. Hier würde ja der Teufel mit sich selbst uneins werden. Gelegentlich kommt es aber vor, daß ein Magier den anderen abwehren kann. Das beruht dann aber auf der größeren magischen Kraft des Siegers. Es findet hier ein Duell statt, bei dem der Stärkere siegt. Im Grunde genommen kämpfen natürlich beide im gleichen Lager. Bei den Boxkämpfen gewinnt auch der Stärkere, deshalb sind doch beide Boxer. Ein magisches Duell wird in B 48 gezeigt.* Zufallsbild *

3. Die geistlichen Waffen
Paulus sagt: "Die Waffen unserer Ritterschaft sind geistlich und nicht fleischlich" (2. Kor. 10, 4). Jeder magische Vorgang kann durch gläubiges Gebet gehindert werden. Hier zeigt sich auch, daß weiße und schwarze Magie eins sind. Beide reagieren auf echtes Gebet in gleicher Weise. Einige Beispiele:

Ein gläubiger Mann holte zu seinem kranken Sohn einen Heilmagnetiseur. Der gläubige Vater betete innerlich, daß Christus die Heilung verhüten möchte, wenn der Mann nicht mit rechten Kräften arbeiten würde. Der undefinedHeilpraktiker erschien, sah sich den Patienten an und erklärte spontan: "Hier kann ich nicht helfen."

Ein Mann hatte eine Knochentuberkulose, die nach der Art der weißen Magie besprochen wurde. Die Schmerzen ließen nach dem Besprechen sofort nach. Der Mann beschäftigte sich mit verschiedenen Formen der Magie. Er bewahrte eine Menge Zauberbücher in seiner Wohnung auf, zum Beispiel: "Die sieben Himmelsriegel", den "Tobiassegen", den "Schutzbrief des Johannes", "Kettenbriefe" und "Glücksbriefe". Er führte sogar solche Schutzbriefe in die Kleider eingenäht mit sich. Eines Tages, in seiner großen seelischen Not, suchte er den Weg zu Christus. Er versuchte zu beten und konnte nicht. Auf der einen Seite trug er ein großes Verlangen darnach, zu Christus zu kommen, andererseits empfand er wieder einen lebhaften Widerwillen und Ekel vor Christus und Gottes Wort. Diese Not führte ihn zur seelsorgerlichen Aussprache, bei der er seine ganzen Zauberbücher ablieferte. Es trat in seinem seelischen Befinden dabei eine spürbare Erleichterung und Entspannung ein.* Zufallsbild *

Eine Frau, die sich zur Kirche und christlichen Gemeinschaft hielt, wurde schwermütig. In einem depressiven Anfall öffnete sie sich die Pulsadern. Ihre Hausgenossen fanden sie rechtzeitig und riefen sofort einen Arzt herbei. Durch Bluttransfusionen wurde sie gerettet. Nach diesem Vorfall besuchte die Frau einen mit mir befreundeten Beamten, der die hilfesuchende Frau an einen gläubigen Arzt verwies. Da die Reise zu dem gläubigen Arzt ungelegen kam, ließ sie sich von einem Kirchenältesten erneut beraten. Dieser merkwürdige Christ wies die Frau an einen magischen Besprecher. Die Frau befolgte den Rat und suchte den magischen Heiler auf. Dieser Wunderdoktor erklärte der erstaunten Frau: "In Ihrem Fall kann ich nicht helfen, es wird für Sie gebetet. Wenn die Leute mit der Fürbitte aufhören, dürfen Sie wieder kommen. Dann kann ich Sie gesund machen." Der mit mir befreundete Beamte berichtete mir diesen Vorfall und fügte hinzu, daß er und seine Frau schon lange für diese Schwermütige beteten.* Zufallsbild *

Ein Okkultist wollte einen Abend mit okkulten Experimenten durchführen. Der gläubige Ortspfarrer bat einige gleichgesinnte Männer zu sich. Sie besuchten die Veranstaltung und beteten während der Vorführung. Dem Okkultisten gelangen an diesem Abend die Experimente nicht. Schließlich erklärte der Mann aufgeregt, es wären Störungen und Gegenströmungen da. Die Störenfriede möchten den Saal verlassen. Die gläubigen Männer leisteten dieser Aufforderung nicht Folge, denn sie hatten ja das Eintrittsgeld bezahlt. Dieser okkulte Experimentalvortrag ist daher mißlungen.

Ein christliches Ehepaar wohnte im Haus einer Frau, die sich auf die schwarze Kunst verstand. Die Magierin erklärte eines Tages, sie wüßte, wie man Menschen um die Ecke bringt, ohne daß sie es merken. Diese Schwarzkünstlerin führte magische Experimente durch, indem sie versuchte, ihr unangenehme Menschen zu beeinflussen und zu quälen. Als die bei ihr wohnende Familie ganz und gar ihr Leben unter den Schutz Christi stellte, schäumte die Schwarzmagierin vor Wut, weil sie mit ihrem Einfluß bei der Mietspartei nicht mehr durchkam.* Zufallsbild *

Ein Ingenieur mit einer Lähmung ließ sich von einem Besprecher magisch behandeln. Zwei gläubige Schwestern von ihm beteten viel für die Heilung des Bruders. Der Besprecher drang mit seiner Behandlung nicht durch und erklärte: "Ich kann Ihnen nicht helfen. Es betet jemand für Sie."
Diese Beispiele zeigen den Tatbestand, daß echtes Gebet die Magie hindert und daß magisch behandelte Menschen im Beten und Glauben gestört sind. Die Magie kann also mit den geistlichen Waffen der Bibel abgewehrt werden.

4. Die Befreiung durch Christus
Psychiater, Psychotherapeuten, Psychologen sind für die Behandlung magisch belasteter Menschen nicht zuständig. Die magische Belastung ist kein medizinisches oder psychologisches Problem, sondern ein biblisch seelsorgerlicher Tatbestand. Entlastungen und Befreiungen gibt es nur durch Christus.
Nur wenn der belastete Mensch zu Christus kommen will, ist echte und ganze Hilfe möglich.

Missionarin M. S. lernte in einer christlichen Pension ein Mädchen kennen, das sich in der Jugend dem Teufel blutsverschrieben hatte. Die Leiterin des Heimes erklärte der Missionarin, daß sie mit diesem Mädchen nicht fertig würde. Die Missionarin ließ das Mädchen zu sich in das Zimmer kommen und nahm mit ihr den Kampf auf. Ihre seelsorgerliche Betreuung und Fürbitte führten zu einer völligen Befreiung des besessenen Mädchens.* Zufallsbild *

Ein junger Mann warb um ein Mädchen einer höheren Gesellschaftsschicht. Normalerweise durfte er wenig Aussicht auf Erfolg haben. Um zum Ziel zu kommen, vollzog er eine Blutsverschreibung an den Teufel. Er ritzte sich den Finger an, schrieb mit dem Blut einen Vertrag und legte den Zettel in eine Höhle. Auf diese Weise wollte er sich die Kraft zu einem magischen Liebeszauber verschaffen. Kurze Zeit nach dieser Blutsverschreibung bekam er es mit der Angst zu tun. Er wollte den Vertrag rückgängig machen, suchte die Höhle auf, fand aber den Blutsvertrag nicht mehr. Er erhielt das Jawort des Mädchens und führte eine sehr glückliche Ehe mit ihr. Sie war eine ausnehmend hübsche, junge Frau. Als die junge Gattin Zwillinge entband, waren die beiden Kinder gräßlich entstellt. Die Frau war zu Tode erschrocken und starb im Kindbett. Der Mann hatte von dem Zeitpunkt der Blutsverschreibung an Tag und Nacht keine Ruhe mehr. Seine Not trieb ihn schließlich in die Seelsorge. Er legte eine Generalbeichte ab, sagte sich von allen finsteren Mächten los und übergab sein Leben Jesus Christus. Nach seiner Umkehr war er ein lebendiger Zeuge für Christus. Eineinhalb Jahre nach dieser Lebenswende durfte er im Frieden mit Gott in die Ewigkeit gehen.

Ein Mädchen heiratete einen Mann, der das 6. und 7. Buch Moses mit in die Ehe brachte. Die junge Frau erlitt in ihrer jungen Ehe schwere Angstzustände. Sie sah Spukerscheinungen und empfand oft nachts, als wollte ihr eine unsichtbare Macht die Kehle abdrücken. Der Mann war ein jähzorniger Tyrann. Er schlug seine Frau. Wenn Kinder unterwegs waren, zwang er sie, mit Tabletten die Frucht abzutreiben. Von seiner Frau verlangte er perverse Dinge. Schießlich wollte die junge Frau ihren Qualen ein Ende bereiten. Sie nahm acht Schlaftabletten und Salmiak, um freiwillig aus dem Leben zu gehen. Sie konnte aber noch gerettet werden. Dann nahm sie seelsorgerliche Hilfe in Anspruch und drang zur Glaubensgewißheit durch.* Zufallsbild *

Eine Frau wohnte jahrelang bei einer magischen Besprecherin. Nachts wurde sie durch merkwürdige Spukereignisse geängstet. So erschien oft eine schwarze Gestalt, oder sie beobachtete Schlangen im Zimmer. In Ihrer Angst und seelischen Not kam sie zur seelsorgerlichen Aussprache. Sie übergab im Glauben ihr Leben an Christus. Jeden Abend stellte sie sich bewußt unter göttlichen Schutz. Von dieser Zeit an waren die Spukphänomene völlig verschwunden.

Eine Dekansfrau war gemütskrank. Außerdem zeigten sich bei ihr verschiedene mediale Fähigkeiten. Sie hatte visuelle und akustische Halluzinationen. Zur Pflege wurde dieser kranken Frau ein gläubiges, schwäbisches Mädchen beigegeben. Das Mädchen setzte sich in der Fürbitte für die Frau Dekan ein. Sie gewann nach und nach den Eindruck, daß die Patientin nicht nur seelisch krank, sondern auch okkult belastet war. Als die Frau Dekan eines Tages wieder einen Anfall hatte, gebot das Mädchen im Namen Jesu den finsteren Mächten auszufahren. Sofort wurde die Patientin ruhig.

Eine gläubige Frau setzte sich in der Fürbitte für eine Schwermütige ein. Die Schwermütige wurde von ihren Depressionen danach völlig frei. Sie wurde wieder ein fröhliches Menschenkind. Die gläubige Beterin erlebte aber von dieser Zeit an seltsame Anfechtungen in der Nacht. Sie hatte das Gefühl, als ob jemand im Zimmer wäre, der sie umbringen wollte. Die Frau schlotterte am ganzen Körper und bekam eine unheimliche Angst. Schließlich rief sie im Gebet Christus an und gebot der Finsternismacht im Namen Jesu zu weichen. Die unheimliche Macht wich und sie hatte in Zukunft keine Anfechtungen mehr.

Der Gottesmann Alfred Zeller, Begründer der Männedorfer Anstalten, wurde von einer Frau um Rat gebeten. Ihr Kind wurde jede Nacht von 12 bis 1 Uhr geplagt und schrie schrecklich auf. Zeller fragte die Frau nach der Pflege des Kindes, ob das Kind keinen Hunger hätte, ob es trocken wäre, ob es nicht fror, ob es keine Ernährungsstörungen hätte und dergleichen mehr. Er konnte die Meinung der Frau, es würde sich um eine magische Verfolgung handeln, nicht teilen. Weil die Frau ihn immer wieder aufsuchte, ließ er sich endlich bereit finden, in die Wohnung zu kommen und mit dem Kind unter Handauflegung zu beten. Während Alfred Zeller mit dem Kind betete, ging die Tür auf und ein kleines verhutzeltes Männlein mit einem stechenden Blick trat ein. Ohne Gruß fragte der Eintretende: "Was geht hier vor?" Zeller schaute den Eindringling an. Im gleichen Augenblick traf ihn ein vernichtender Blick des unheimlichen Fremden.'Zeller betete innerlich und erwiderte den stechenden Blick des Mannes. Es kam zu einem geistigen Duell. Beide Männer ließen sich mit ihrem Blick nicht los. Zeller betete innerlich: "Jesus ist Sieger." Da brach der starre Blick des Fremden. Zeller hatte durch die Anrufung Jesu Christi gesiegt. Der Fremde eilte hinunter an den See und ging ins Wasser. Am nächsten Tag wurde seine Leiche aufgefunden.
Alle diese Beispiele der Seelsorge zeigen, daß die Auswirkungen der Magie durch Christus restlos überwunden werden. Wen der Sohn Gottes freimacht, der ist recht frei. "Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre" (1. Joh. 3, 8). "Christus hat uns errettet von der Obrigkeit der Finsternis" (Kol. 1, 13). Wie die seelsorgerliche Führung in der Frage der Befreiung sich im Einzelnen gestaltet, kann hier nicht ausführlich behandelt werden. Der Inhalt der Schriftenreihe soll sich nicht überschneiden. Die Frage des Freiwerdens ist behandelt auf den 50 letzten Seiten des Buches "Seelsorge", auf den letzten acht Seiten der Schrift "Spiritismus" und in dem Heft "Besessenheit". Im Bücherverzeichnis am Schluß sind diese Veröffentlichungen vermerkt. Stichwortartig darf hier der Weg zur Befreiung angedeutet werden.
Wer nur frei werden will, ohne zu Christus zu kommen, erlebt keine entscheidende Hilfe. Eine magische Belastung ist keine Krankheit, wie die meisten Psychiater sagen, sondern eine Beeinflussung dämonischer Mächte. Gläubige Psychiater sind darin mit mir eins. Um einen solchen Tatbestand zu erkennen, muß man Augen haben, die vom Geist Gottes geöffnet sind. Hier genügt ein medizinisches oder theologisches Studium allein nicht. Beim Vorgang des Freiwerdens ist eine Generalbeichte geraten. Beichten ist freiwillig. Ich erlebte aber auf diesem Gebiet noch keine Entlastung ohne Beichte. Erforderlich ist ein Lossagegebet von den dunklen Mächten. Unter Umständen darf der Seelsorger im Namen Jesu gebieten. Von großer Bedeutung ist der Einsatz eines kleinen Gebetskreises zugunsten des Belasteten. Es gibt auch heute noch Christen, die zur Unterstützung der Fürbitte fasten. Sie befinden sich damit auf biblischem Boden (Mt. 17, 21). Der Befreite muß treu sein im Gebrauch der Gnadenmittel Apg. 2, 42: Wort Gottes, Gemeinschaft der Gläubigen, Brotbrechen, Gebet.

Der Endsieg ist unseres Herrn Jesus Christus.
Sein Name sei gelobt über alles!

Ende

Buchvorstellung

Aus dem Leben von Dr. Koch, Teil 5

96 Seiten, 1,50 €

Leseprobe:

Ein Mitarbeiter von Muri George Strachan berichtete, daß ihm das Geräusch vorkam, wie wenn ein Flugzeug sich nähern würde. Auch er beobachtete, daß die Äste der Bäume sich nicht bewegten. Dann schilderte er die Auswirkung. In wenigen Sekunden fingen die Menschen zu weinen an. Viele fielen auf ihr Angesicht und taten Buße. Andere schrien laut über alle Sünden, deren sie sich plötzlich bewußt wurden. Obwohl alle sehr bewegt waren, gab es keine Unordnung oder Panik. Alles war unter der Kontrolle Gottes. Sie alle spürten eine heilige Atmosphäre.

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Gehört aber nicht Opposition dazu, wenn Gott ein Feuer anzündet? Wenn eine Erweckung keine Widersacher hat, dann ist das keine echte Erweckung.
Dr. Kurt E. Koch

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."