Beispiele zur Astrologie

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Ein Pfarrer bekommt es mit der Angst zu tun

Ein evangelischer Pfarrer, der gleich mir im Kampf gegen den undefinedAberglauben steht, kam auf den Gedanken, seiner Gemeinde einen Beweis für die Unhaltbarkeit der Astrologie zu bringen. * Zufallsbild *Er ließ sich für ein beträchtliches Honorar ein ausführliches undefinedHoroskop ausarbeiten und gab seiner Gemeinde das Horoskop bekannt. Nun glaubte er, er als Pfarrer und Christ wäre gegen die Erfüllung des Horoskops gefeit. Wie staunte er aber, daß alle im Horoskop gegebenen Prophezeiungen eintrafen. Er konnte sich das nicht erklären.

Zwischenruf:
In dieser Zeit ist zwar der Teufel los, aber Gott am Zug.
Peter Hahne

Es waren auch Einzelheiten darunter, objektive Ereignisse, die sich nicht durch undefinedSuggestion erklären ließen. Schließlich bekam es dieser Pfarrer mit der Angst zu tun. Von Jahr zu Jahr erfüllte sich die vom Astrologen gegebene Prognose. Acht Jahre lang beobachtete er diese Entwicklung mit steigender Besorgnis. Zuletzt mußte er erkennen, daß er einen falschen Weg gegangen war. * Zufallsbild *Wir haben als Christen nicht das Recht, in guter Absicht undefinedokkulte Experimente zu machen. Dieser Pfarrer tat Buße wegen seines Experimentes. Er bekannte auch vor der Gemeinde, daß es ein falscher Weg war. Von diesem Zeitpunkt an hörte die Erfüllung weiterer Einzelheiten seines Horoskops auf. Ohne es zu wissen, hatte sich dieser gläubige Pfarrer in den Bereich undefineddämonischer Mächte begeben und hatte sich daran die Finger verbrannt. Seine echte Buße räumte mit diesen dunklen Gewalten in seinem Leben auf.

Sintflutvorhersage durch Astrologe Stöffler

Aus der Reformationszeit wird uns berichtet, daß ein Astrologe Stöffler sich unsterblich blamierte. Er sagte für das Jahr 1524 eine Sintflut voraus. * Zufallsbild *Der Bevölkerung bemächtigte sich eine große Angst. Niemand wollte mehr arbeiten. Die Felder wurden nicht mehr bestellt. Es folgte darum im nächsten Winter eine große Hungersnot, die mit zu den Wirren des Bauernkrieges beitrug. Die Reichen ließen sich Schiffe bauen oder zogen sich auf hohe Berge zurück. Auch der Kurfürst von Brandenburg, der sonst so nüchtern war, machte Anstalten zu seiner Errettung. Als die vorhergesagte Flut ausblieb, mußte Stöffler flüchten, sonst wäre er gehängt worden.

Von der Astrologie zu Christus

Petelle kommt aus einer katholischen Familie, die ihren Wohnsitz in Montreal hatte. Der Vater arbeitete in einem Werk der Canadair. Der heranwachsende Junge interessierte sich für Kunst und Theater. * Zufallsbild *Aus diesem Grunde wollte er sich bei einer Akademie der dramatischen Künste als Student einschreiben. Er unterzog sich der Zulassungsprüfung. Der Direktor lehnte ihn mit folgender Begründung ab: Kein Mangel an Talent, aber fehlende Disziplin und Anpassungsfähigkeit. Wer den verwilderten Petelle vor seiner Bekehrung kannte, versteht dieses Urteil. Nach einigen weiteren erfolglosen Versuchen, ein Jünger der schönen Künste zu werden, verlor er das Interesse. Die vielen Enttäuschungen führten ihn zum Rauschgift. Er wollte die unangenehmen Erfahrungen seines Lebens vergessen, die Vergangenheit abschütteln. Das Rauschgift brachte ihm nicht die erhoffte Sinnerfüllung des Lebens. So geriet er an die Astrologie. Drei Jahre lang betrieb er astrologische Studien in einem speziellen Sektor. * Zufallsbild *Er erstellte undefinedHoroskope, um medizinische Diagnosen zu geben. Mit Hilfe der Karte des Himmels wollte er die zukünftigen Ereignisse voraussehen. Er betrieb auch Charakteranalysen und versuchte sich mit psychotherapeutischen Beratungen. Damit verdiente er sich seinen Lebensunterhalt. Wie kam es nun zur großen Wende seines Lebens? Wahrscheinlich haben die Enttäuschungen in der beruflichen Ausbildung und die Rauschgiftsucht ein gewisses Vakuum geschaffen, auf dessen Beseitigung Petelle unbewußt wartete. Ein Anstoß zu einer Neuorientierung kam durch die Bekehrung eines Freundes am Jahresende 1971. Petelle beobachtete die große charakterliche Verwandlung, die sein Freund durch seine Entscheidung für Jesus erlebte. Das spornte ihn an, selbst zur Bibel zu greifen und wahllos darin zu lesen. Die nächste Etappe zu einer "Umfunktionierung" seines Lebens war mein Gottesdienst in einer französischen Gemeinde Quebecs. In der Einleitung dieses Kapitels ist bereits darüber berichtet worden. Petelle rang sich zu der Erkenntnis durch, daß in den Sternenzeichen des Himmels so wenig eine übernatürliche Weisheit und Kraft steckt wie in der Kristallkugel oder dem undefinedWahrsagependel. * Zufallsbild *Diese übernatürlichen Fähigkeiten liegen auch nicht in den Menschen, die mit diesen Hilfsmitteln Wahrsagerei betreiben, nein, diese übernatürliche Kraft kommt allein von Satan. Zu dieser Erkenntnis hatten ihn viele Bibelstellen wie Jes. 47,12-14; 5. Mos. 18,9-12 und andere gebracht. Diese Erkenntnis führte aber noch nicht zu einer praktischen Auswertung in seinem Leben. Es bedurfte noch eines weiteren Hinweises, der kurze Zeit nach meiner 17. Vortragstour in Kanada kam. Im Salon der internationalen undefinedokkulten Wissenschaften in Montreal wurde eine okkulte Vortragsreihe angekündigt. Petelle, immer noch unsicher im Blick auf die Astrologie - vor allem deshalb, weil sie ihm den Lebensunterhalt gab -, besuchte diese Veranstaltung und holte sich dort vollends den Abscheu, der ihm half, eine Lösung von den okkulten Praktiken zu vollziehen. Bei diesem okkulten Festival in Montreal kam Petelle mit einem katholischen Pater ins Gespräch. Dieser Mann gab ihm den Rat, zur Klärung ungelöster Probleme die Kristallkugel zu benützen. Das heißt: Hilfe bei der Wahrsagerei zu suchen. Nun kam der aufgewühlte junge Mann nicht mehr zur Ruhe. Er erkannte, daß die Astrologie und alle Künste der undefinedWahrsagerei mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar sind. Am 28. Mai 1972 fiel die Entscheidung für Christus. * Zufallsbild *Damit war ein Neuanfang im Leben von Petelle vollzogen. Die Auswirkungen seiner radikalen Bekehrung wurden offen sichtlich. Petelle richtete sich in der Stadt Quebec ein kleines Pizza- Restaurant ein. Die ersten, die er zu Jesus führte, waren seine Mitarbeiter. Es war für mich ein besonderes Erlebnis auf meiner 18. Kanadatour, seine Mitarbeiter zu beobachten. Mit der Bibel unter dem Arm betraten sie ihr Speiselokal und begannen den Tag mit Bibellesen und Gebetsgemeinschaft. 18 Monate nach der Bekehrung hatte Petelle schon 23 junge Menschen zu Jesus führen dürfen. Als ich an der Bibelschule Bethel einen Vortrag hatte, redete mich ein Bibelschüler an, der ebenfalls von Petelle zu Christus geführt worden war. Petelle scheut sich auch nicht, mit Gästen seines Restaurants über geistliche Dinge zu sprechen und mit ihnen zu beten. Wer so tatkräftig für den Herrn sich einsetzt, muß mit Gegenschlägen Satans rechnen. Und die kamen mit unerhörter Wucht. Petelle sollte abgeschossen werden wie so manch anderer im Reich Gottes.* Zufallsbild *
Die Gemeinde Jesu ist oft an denen schuldig, geworden, die in vorderster Linie kämpfen. Petelle ist ein solcher Zeuge im Nahkampf mit dem Feind, denn er reist manchmal umher und hält Vorträge gegen den Okkultismus und gegen die Astrologie, die er früher selber praktiziert hat.

 

Eine Tageszeitung in Schwierigkeiten

Der Chefredakteur einer großen deutschen Zeitung erzählt:

»An einem Freitag kam das undefinedWochenhoroskop unseres Astrologen zu spät für die Samstagnummer. Wir konnten es uns nicht leisten, unsere horoskopsüchtigen Abonnenten zu enttäuschen. Darum holte ich kurzerhand aus der Mottenkiste ein altes Horoskop. Unglücklicherweise war es dem Tierkreiszeichen nach ein falsches. Ich merkte den Irrtum zunächst nicht, da ich von der Astrologie nichts verstehe. Seltsamerweise merkten es unsere Leser aber auch nicht. * Zufallsbild *Immerhin ist das ein positives Argument für unsere Fachastrologen. Würden sie nämlich die Zeitungshoroskope ernst nehmen und lesen, hätten sie ja den Irrtum sofort bemerkt. Als es mit meinem Schwindel so gut ging, kam ich auf den Gedanken, mir in Zukunft das Honorar für die Wochenhoroskope zu sparen. Dreiundzwanzigmal wurden dann in der Folgezeit falsche Horoskope eingesetzt, bis schließlich doch ein Leser auf die falschen Tierkreiszeichen aufmerksam wurde.«

Entweder sind Sie Astrologe oder Christ

Gern sprach Koch in der französischen Gemeinde in Quebec, wo er die geistliche Situation immer sehr aufgeschlossen empfand. Nach einem seiner Vorträge trat ein junger Mann auf ihn zu und erklärte, daß er Astrologe und Christ sei. Koch erwiderte: »Entweder sind Sie Astrologe oder Christ. Beides geht nicht zusammen.« Da er das nicht einsehen wollte, las ihm Koch Jesaja47,13-14 vor: »Laß hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die nach den Monaten rechnen, was über dich kommen werde. * Zufallsbild *Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt. Sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme . . .« Monate später - er hatte diese Diskussion beinahe schon vergessen - erreichte ihn eine Broschüre in französischer Sprache. Es war das Zeugnis jenes jungen Mannes, in dem er u. a. schrieb, daß ihn nach Kochs Vortrag die Augen aufgegangen seien, und er die Astrologie aufgegeben hätte. Etwa 1½ Jahre später traf er den Mann in Quebec wieder. Er hatte in der Zwischenzeit eine kleine Pizzeria eröffnet. Voll Freude erzählte er Koch, daß er täglich mit seinen Angestellten vor Betriebsbeginn in der Schrift lese und eine kleine Gebetsgemeinschaft abhalte. Auch mit den Gästen sprechen sie über die Frohe Botschaft. 23 junge Leute durften unter der Verkündigung des ehemaligen Astrologen Christus finden: Frucht einer Bekehrung!

Buchvorstellung

Band 3 von Bärbel Koch.

Aus dem Inhalt:

In den Fängen der Bulimie. Ein Kommunist lernt das Fürchten. Requiem für einen Verbrecher.

108 Seiten, 4,50 €

Leseprobe:

Kirchliche Traditionen und Feste spielen noch heute in unserem Dorf eine große Rolle. Allerdings konnte ich nie den Gegensatz zwischen dem, was in der Kirche gepredigt wurde, und wie die Menschen um mich herum lebten, vereinbaren. Was gab es da für Neid, üble Nachrede, Unehrlichkeit, Eifersucht, Streit und Trunkenheit! Nie wusste ich, wie ich bei den Leuten dran bin. Meinen sie das, was sie sagen, oder meinen sie das Gegenteil? Mit der Zeit wurde ich immer misstrauischer und unsicherer.

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre."