Satan, Lucifer

Siehe auch: undefinedSatanskulte, undefinedSchwarze Messen

Satan, der Widersacher Gottes

Einige Hinweise über Satan aus dem Buch "undefinedBesessenheit und Exorzismus"

Wir beherzigen dabei, was Adolf Pohl in seinem Kommentar über die Offenbarung zweiter Teil Seite 104f. sagt:* Zufallsbild *

"Wir haben nicht an den Teufel zu glauben, sondern ihm zu widerstehen. Wir sollen ihn uns auch nicht genau vorstellen wollen und uns weder in eine Betrachtung des Satanischen vertiefen, noch eine ausführliche Satanslehre anstreben, noch in unserer Umwelt Satansgewißheit verbreiten. Nicht einmal dann, wenn andere den Satan wegdisputieren, streiten wir beharrlich mit ihnen..."

Wer sich in Belehrung über Satan und Dämonen ergeht, gewinnt für das Heil gar nichts.

Dieses Warnschild enthält ein gutes Element, aber auch ein gefährliches. Das Positive an dieser Warnung ist der Hinweis, daß wir keine Satanologie noch Dämonologie betreiben, sondern Christologie.

Inhalt unseres Glaubens ist allein der dreieinige Gott und nicht Satan und die Dämonen.

Auf der anderen Seite heißt das nicht, daß wir sie als "Nichtse" behandeln und tun, als wären sie nicht da. Diese Haltung findet sich bei gläubigen Christen, bei positiven Theologen und bei den Modernen.

Äußerungen, wie wir sie hier bei Pohl finden, haben dazu beigetragen, daß viele Seelsorger sich weigern, okkult Belastete oder gar Besessene zu betreuen. Die wenigen, die darin noch einen Auftrag sehen, werden dann überlaufen, überfordert und über die Maßen in Anspruch genommen. * Zufallsbild *Auf dem Gebiet der Seelsorge vollzieht sich zunehmend eine Tragödie, weil unsere dämonenschwangere Zeit ein Heer von schwer angefochtenen Menschen produziert, die dann in die unrechten Hände übergeben werden, weil unsere frommen Brüder sich theologisch gut abgesichert distanzieren.

Adolf Pohl weist auf Jakobus 4,7 hin:

"Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch!"

Wie soll man aber dem Feind widerstehen, wenn wir die Augen vor ihm schließen?

In der Kriegführung werden Nebelwerfer benützt, um die Fronten unsichtbar zu machen. Im Nebel trifft kein Schütze das Ziel. Wir brauchen ein gewisses Maß an Erkenntnis, um dem Feind wirksam begegnen zu können.


Noch schlimmer sind die undefinedIrrlehren der Modernen oder der von ihnen Beeinflußten. So schrieb Pfarrer Haack, wir hätten dem Teufel nur noch einen Nachruf zu widmen. Einen Nachruf gibt man Verstorbenen. Wir kennen diese Theologie. Dorothee Solle meint: Gott ist tot. Pfarrer Haack sagt: Der Teufel ist tot.

Wir brauchen uns nicht zu wundern, daß bei den gläubigen Christen und bei Namenchristen soviel Verwirrung im Blick auf die Existenz und Tätigkeit des Teufels herrscht.

Das ist im Wesen Satans begründet. In Offbg. 12,9 lesen wir:

O planon ten oikumenen olen = Der den ganzen Weltkreis in die Irre führt.

Das griechische Verb planáo heißt täuschen, verwirren, irreführen. Diese Funktion Satans neben vielen anderen finden wir in der ganzen Bibel.

Jesus nennt ihn Vater der Lügner. Diesem Tatbestand begegnen wir schon auf den ersten Seiten der Bibel. Versuchung und Fall des ersten Menschenpaares (1. Mos. 3) war ein Werk der Schlange, die Satan verkörpert.* Zufallsbild *

Der Ursprung Satans ist weithin verborgen. Wir haben aber einige Hinweise. Namhafte Schriftausleger sind der Überzeugung, daß vor der Erschaffung des Menschen eine Rebellion in der Engelwelt stattgefunden hat.

Nicht nur unsere Modernisten lachen darüber, auch positive Theologen wie Walter Eichrodt lehnen das ab. In der Theologie des AT Teil II Seite 111 erklärte Eichrodt: "Die Spekulationen über den Fall der Engel müssen dagegen vom Alten Testament aus als außerbiblisch abgelehnt werden. Ja selbst Karl Barth, der bedeutendste Dogmatiker des 20. Jahrhunderts und keineswegs Modernist, sagte ein wenig ironisch: "Ein ordentlicher Engel tut das nicht."

Eine Frage! Was wäre von der Bibel übrig, wenn wir die Theologen entscheiden lassen, was echt ist und was nicht? Diese Raubritter würden uns nur die beiden Buchdeckel übriglassen.

Das Wort Raubritter ist nicht zu scharf. Paulus spricht in Kol. 2,8 von der Beraubung nach der Menschen Lehre. In 1. Tim. 4,1 gebraucht er einen noch härteren Ausdruck:

"Verführerische Geister und Lehren der Teufel."

Geisterfüllte Schriftausleger haben allezeit den Sturz Babels und des Königs von Tyrus hintergründig als den Sturz Luzifers angesehen. In der biblischen Prophetie stehen wir oft vor dem Doppelsinn der Weissagung. In den historischen Sinn ist eine prophetische Aussage hineingepackt. Sehen wir uns die beiden Schriftstellen einmal kurz an:

Jes. 14,12 f.: "Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern. Gedachtest du in deinem Herzen: Ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen und gleich sein dem Allerhöchsten?"

Im Auszug wird die Stelle Hes. 28,12f. hinzugefügt:

"Du bist wie ein Cherub, der sich ausbreitet. Du warst ohne Tadel in deinem Tun, von dem Tage an, da du geschaffen wurdest, bis sich deine Missetat gefunden hat."

Es wird gut sein, man liest diese Abschnitte in der Bibel nach. Es wird hier eine Schilderung gegeben, die man nicht auf irdische Könige beziehen kann. Darum weist Heitmüller in seiner Schrift "Engel und Dämonen" Seite 13 darauf hin: "Hinter der Beschreibung vom Sturz Babels und des Falles des Königs von Tyrus erkennen wir die Empörung und den Sturz Luzifers als das Urereignis. Ja, es will mir scheinen, daß die Worte Babel und Tyrus nur Decknamen für den Fürsten der Welt sind."* Zufallsbild *

Im NT wird der Fall Luzifers bestätigt:

Joh. 8,44: "Der Teufel ist nicht bestanden in der Wahrheit."
2. Petr. 2,4: "Gott hat die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie in den Tatarus verstoßen."
Judas 6: "Auch die Engel, die ihr Fürstentum nicht bewahrten, sondern verließen ihre Behausung hat er behalten zum Gericht."

Die nächste Frage ist, welche Ziele dieser gefallene Engelfürst verfolgt. Die Erklärung seines Namens gibt Antwort.

Das hebräische Verbum satan heißt anfeinden, anklagen, befehden. Das Nomen (Hauptwort) Satan bedeutet Widersacher, Gegner. Im außerbiblischen Sprachgebrauch wird das Wort auch benützt und bedeutet, vor Gericht gegen jemand Anklage erheben.

In diesem Sinne spielt Satan gegenüber den Gläubigen vor Gott die Rolle des Staatsanwaltes. In dieser Position des Anklägers finden wir Satan in Hiob Kapitel 1,6-12. In Hiob 31,3 5 wird sogar von einer Anklageschrift gesprochen:

"Siehe die Schrift, die mein Verkläger geschrieben."

Ein weiteres Beispiel dieser Art finden wir in Sach. 3,1, wo es heißt:

"Und mir war gezeigt der Hohepriester Josua stehend vor dem Engel des Herrn; und der Satan stand zu seiner Rechten, daß er ihm widerstünde."

Satan hatte das Recht, Josua wegen seiner Unreinheit vor Gott zu verklagen.
Mit dem Kommen Jesu verliert Satan seine Stelle als Ankläger.

Jesus sagte (Lukas 10,18): "Ich sah wohl den Satanas vom Himmel fallen wie einen Blitz."

Als ein eschatologisches Ereignis wird in Offbg. 12,10 angekündigt:

"Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott."

Im NT wird die aus dem Griechischen stammende Bezeichnung diabolos mehr gebraucht als das hebräische Satan. Diabolos bedeutet Durcheinanderwerfer, Quertreiber, Verleumder.

Inhaltlich decken sich beide Ausdrücke. Das wird zum Beispiel in Offbg. 12,9 gezeigt:

"Es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen."

Drache, Schlange, Teufel, Satan sind also auswechselbare Synonyme, sinnverwandte Vorstellungen.

Wir können dem Begriff Teufel im NT nicht nachgehen, weil das den Rahmen eines Taschenbuches sprengt. Eine Visitenkarte ist uns mit dem Johanneswort gegeben. Wir wollen es nur noch ein wenig erweitern.
Wir finden folgende "Amtsbezeichnungen" für den Teufel, die gefallene Majestät:
 
Herrscher der Welt    Joh. 12,31
Fürst dieser Welt    Joh. 14,30
Gott dieser Welt    2. Kor. 4,4
Der Arge        Joh. 17,15
Der Bösewicht     Eph. 6,16
Der Verführer     Mt. 6,24
Der Verkläger    Off. 12,10
Der Versucher    Mt. 4,3
Der Widersacher     1 P. 5,8
Der Vater der Lüge    Joh. 8,44
Der Verstellungskünstler
(Engel des Lichtes)    2 Kor. 11,14
Der Gott Mammon    Mt. 6,24
Der Drache        Off. 12,9
Die alte Schlange    Off. 12,9
Der Mörder        Joh. 8,44
Der brüllende Löwe    1. Petr. 5,8
 
* Zufallsbild *Wahrhaftig, eine unheimliche Visitenkarte!
Friedrich Heitmüller schreibt in seiner Studie "Engel und Dämonen", Seite 16: "Aufgrund aller Schriftstellen, die sich auf die Absichten und geschichtlichen Methoden des Satans beziehen, kann man sieben Grundprinzipien satanisch dämonischer Wirkungsweise unterscheiden: die Selbstherrlichkeit, die Weltherrlichkeit, den Gegenschlag, die Lüge, den Mammon, die Unreinheit, die Besessenheit."

Ich könnte die reichhaltige Palette der satanischen Aktionen noch erweitern. Daran liegt mir aber nicht. Ich nahm das Zitat auf, weil Heitmüller auch die Besessenheit als Auswirkung satanischer Machtfülle nennt.
Die Visitenkarte des Erzfeindes soll auch in unseren Jahrzehnten weiter erläutert werden.

Wir erleben in der Gegenwart eine Verstärkung satanischer Aktivität und eine gräßliche Entfaltung seines Aufmarsches gegen Gott.* Zufallsbild *

Es werden nur einzelne Ereignisse angetippt. Es ist einfach unmöglich, die Fülle des Stoffes zu bewältigen.
War nicht der Rassenhochmut des Dritten Reiches, der Millionen Juden und Millionen von Soldaten das Leben kostete, eine Aktion Satans? Man kann mit Recht von einer rassistischen Besessenheit reden. Mir ist das Erlebnis eines SS-Offiziers bekannt. Er leitete während des Krieges eine Massenerschießung. Kleine Kinder krochen noch auf den toten Leibern ihrer Mütter. Der SS-Offizier sagte erschüttert: "Ich glaube nicht an Gott. Wenn es aber einen gibt, werden wir diesen Krieg verlieren." Er war damit ein säkularer Prophet.
Die Tatsache, daß Sowjetrußland mit seinem radikal praktizierten Atheismus sein Land zu einem einzigen KZ verwandelt hat, weist wieder auf den unheimlichen Drahtzieher hin. Nur eine Kleinigkeit am Rande! Zur Zeit dieser Niederschrift laufen in Moskau die Olympischen Spiele. Die ausländischen Journalisten werden scharf überwacht, dennoch gelingen manche Schnappschüsse, die nicht zum olympischen Programm gehören. Im Fernsehen war zu beobachten, daß die Sportler vom Stadion zu ihren Unterkünften von der Polizei begleitet wurden. Moskau hat zu diesem Zweck 5000 Polizisten von anderen Städten zusammengezogen. Links und rechts von den Sportlern ist eine lückenlose Eskorte von Polizisten. Offiziell, um die Sportler zu ehren! In Wirklichkeit, um zu verhindern, daß es keinem Sportler gelingt, eine ausländische Botschaft zu erreichen und dort um Asyl nachzusuchen. * Zufallsbild *Der Bevölkerung von Moskau ist jeglicher Kontakt mit den Sportlern verboten. Sie dürfen sich nicht in das Gebiet begeben, wo die ausländischen Sportler untergebracht sind. Sinn dieser Absperrung, daß keine Post und keine Beschwerdeaktionen in das Ausland gelangen. - Ist das nicht ein satanisches System der Verknechtung?

Zwischenruf:
Wo Menschenkult sich breitmacht, findet jede Erweckung ein rasches Ende. Es ist sehr schwer, und es erfordert viele Dinge, bis der Herr uns eine Erweckung schenkt. Es ist aber sehr leicht, eine Erweckung zu verlieren.
Dr. Kurt E. Koch

Zu dieser politischen Machtbesessenheit ein kurzer Hinweis auf die Drogenepidemie unserer Tage. Es wurde behauptet, daß Amerika den Krieg in Vietnam verloren hat, weil 60 % seiner Soldaten rauschgiftsüchtig waren. Es hat aber keinen Sinn, über den großen Teich zu schauen, wir haben genug im eigenen Land zu tun. Die Zeitungen melden dauernd die Fälle von Rauschgifttoten. Es ist eine unheilvolle Tragödie, daß junge Menschen durch den Rauschgiftkonsum ihr Leben ruinieren, danach mit 25 oder 30 Jahren Frührentner sind und dann eine schwere Belastung für den Steuerzahler darstellen. Die Tageszeitungen bringen genug Material. Es erübrigt sich hier, Statistiken zu zitieren.* Zufallsbild *

Gehen wir kurz auf den Sektor der pseudoreligiösen Vorgänge.
Der Daily Telegraph von London berichtete vom 26. März 1975 folgenden Vorfall: Die Methodistischen Pastoren Raymond Smith und Peter Vincent führten mit einem angeblich besessenen Gemeindeglied mit Namen Michael Taylor einen Exorzismus durch. Nach dem Exorzismus ging dieser Mann, Vater von fünf Kindern, heim und tötete auf brutale Weise seine Frau. Er stach ihr die Augen aus und schnitt ihre Zunge ab. Dann lief er mit blutigen Händen durch die Straßen, rannte zur Polizei und stellte sich. Er gab dann ein Geständnis, das die Pastoren schwer belastete. Er erklärte: "Die Pastoren wollten mir Frieden bringen, stattdessen füllten sie mich mit dem Teufel. Sie preßten mich in der letzten Nacht zu dieser Tat." Diese letzte Aussage ist eine Unwahrheit. Pfarrer pressen niemand zum Mord. Dieser unglückliche Mann hätte in eine Nervenheilanstalt gehört, bevor diese schauerliche Tat geschah. Beide Pfarrer wurden vor Gericht gezogen wie die Klingenberger Exorzisten. Es kam bei der Verhandlung heraus, daß Pfarrer Smith vorgeschlagen hatte, Taylor einem Psychiater zu übergeben. Pastor Vincent hat das aber abgelehnt. Soll hier nun Gott am Werk gewesen sein? Nein, der Mörder von Anfang!* Zufallsbild *
Eines der furchtbarsten pseudoreligiösen Verbrechen ist die Todesorgie von Guayana. Der Sektengründer Jim Jones sammelte in Kalifornien einige tausend Menschen um sich, denen er predigte. Sein Ziel war, alle Klassenschranken und soziale Unterschiede zu überwinden. Diese Sekte - Tempel des Volkes â€â€ entwickelte sich zu einer Art Diktatur. Die Mitglieder hatten ihr Vermögen abzugeben. Jegliche Verbindung mit Angehörigen oder Verwandten mußte aufgegeben werden. Als sich Widerstände ergaben, siedelte Jones mit 1200 Getreuen in den Dschungel von Guayana (Südamerika) um, wo er Jonestown gründete. Hier entstand eine Kommune, in der alles gemeinsam war. Jones entwickelte sich zu einem Despoten und sexuellen Sadisten. Da immer mehr Eltern sich um ihre Kinder sorgten, reisten mit Billigung Carters ein Regierungsvertreter, Ryan, drei Journalisten und eine Frau nach Jonestown, um die Verhältnisse zu erforschen. Es war ein Flug in den Tod. Jones hatte Killer beauftragt, die diese fünf Besucher auf dem Flugplatz erschossen. Danach begann die eigentliche Tragödie. Jones entfachte durch "süße Reden" eine Todesstimmung und Todesbereitschaft. Er suggerierte und inspirierte seine Anhänger so, daß sie zu einem Massenselbstmord bereit wurden. Die Sektenmitglieder beschlossen, gemeinsam durch Gift aus dem Leben zu gehen. An einem Tag vollzog sich diese Tragödie. Wer nicht freiwillig bereit war, wurde von den letzten Getreuen erschossen. Insgesamt sind rund 900 Menschen bei diesem gräßlichen Schauspiel ums Leben gekommen. Ganz Amerika, ja die ganze Welt horchte auf. Soll das im Namen Gottes geschehen sein? Nein, es stand der Vater der Lüge, der Fürst dieser Welt dahinter!* Zufallsbild *
Ich frage nun diejenigen, die dem Teufel einen Totenschein ausgestellt haben, ist der Teufel zu unserer Zeit tot, wenn solch schauerliche Dinge passieren?
Natürlich gibt es noch andere Ebenen, wo Satans Wirken nicht so offenkundig ist. Der Teufel, der in Holzpantoffeln kommt, wird schneller erkannt als der, der sich auf Filzpantoffeln heranschleicht. Der verborgen wirkende Satan ist gefährlicher als der polternde.

Buchvorstellung

Die Weltlage im Blick auf die Wiederkunft Jesu.

Leseprobe:
Die Massenmedien unserer Tage sind im wesentlichen Fernsehen, Film, Illustrierte und Zeitung. Viele Zeitgenossen decken damit restlos ihren geistigen Bedarf. Daß sie damit in einen Sog des »Massendenkens« geraten, wird ihnen kaum bewußt.

116 Seiten, 4,- €

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Erweckung

"Erweckung ist nichts anderes, als Gott gegenüber erneut gehorsam zu werden." (Charles Finney in dem Buch "Revival of Religion")

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."