Astralwandern

Ausserhalb des eigenen Körpers

Dr. Koch schreibt in dem Buch "undefinedIm Paradies":

Unter diesem Stichwort müssen zuerst die negati­ven Möglichkeiten erwähnt werden. Im Bereich des undefinedSpiritismus gibt es die undefinedExkursion der Seele und das Astralwandern. Das spiritistische Medium fällt in undefinedTrance und verharrt in diesem Zustand etwa 5 bis 50 Minuten. * Zufallsbild *In dieser Zeit geht die Seele oder der Geist auf Forschungsreise und erkundet verborgene Dinge. Bei der Exkursion werden nur Dinge auf dieser Erde geklärt. Beim Astralwan­dern behaupten die undefinedMedien, ihr Geist oder ihre Seele könnte sogar den Mond und die Planeten be­reisen. Ich muß an dieser Stelle eindrücklich vor diesen spiritistischen Praktiken warnen. Ich selbst nahm nie an spiritistischen Seancen teil. Was ich auf dem Weg der undefinedBeichte und undefinedSeelsorge gehört habe, ist einfach schrecklich. Ich bin erschüttert, daß es sogar Theologen gibt, die meinen, solche Dinge wissenschaftlich erforschen zu müssen. Ein Beispiel, das bestens bezeugt ist, soll in Kurzform angedeutet werden.
Der verstorbene Erzbischof Nathan Söderblom (1866-1931), zuletzt Haupt der schwedischen Kir­che, erhielt eines Tages von der schwedischen Re­gierung den Auftrag, die undefinedMagie und den undefinedSpiritis­mus der Lappen im Norden Skandinaviens zu er­forschen. Zusammen mit einem Arzt und einem Regierungsrat machte er sich auf den Weg und be­suchte einen berühmten undefinedZauberer der Lappen, Pe­ter Lärdal. Lärdal ging auf die Experimente des Erzbischofs ein, fiel für 40 bis 45 Minuten in undefinedTran­ce, und sein Geist suchte die mehr als 1000 km ent­fernte Wohnung des Erzbischofs in Uppsala auf. * Zufallsbild *Zurückgekehrt, erzählte er dem Bischof, wie er es dort angetroffen hätte. Als Beweis, daß er dort gewesen war, gab er an, daß er der Ehefrau des Erzbischofs den Ring vom Finger gezogen und versteckt hätte. Als der Erzbischof wieder daheim ankam, fand er den Ring am angegebenen Ver­steck. Ich besitze ein Duplikat des Berichtes von Erzbischof Söderblom. Für die parapsychologi­sche Forschung mag das interessant sein. Und doch sind solche Experimente gefährlich.

Auf biblischer Ebene gibt es ähnliche Erlebnis­se, aber mit anderem Vorzeichen. * Zufallsbild *Paulus schreibt in 2. Kor. 12, 2 folgendes: »Ich kenne einen Men­schen in Christo. Vor 14 Jahren (ist er in dem Leib gewesen, so weiß ich es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen, so weiß ich"s auch nicht; Gott weiß es), ward derselbe entzückt bis in den dritten Himmel.«
Mir sind solche Dinge von den Missionsfeldern, von den undefinedErweckungsgebieten und gelegentlich auch in der Heimat bekannt geworden. Das Er­lebnis eines Freundes will ich an dieser Stelle wie­dergeben.

Zwischenruf:
Wo Menschenkult sich breitmacht, findet jede Erweckung ein rasches Ende. Es ist sehr schwer, und es erfordert viele Dinge, bis der Herr uns eine Erweckung schenkt. Es ist aber sehr leicht, eine Erweckung zu verlieren.
Dr. Kurt E. Koch


»In einer Nacht lag ich allein in meinem Zimmer und schlief. Da geschah es, daß ich im Innersten erwachte. Mein Atem ging leiser, mein Pulsschlag wurde langsamer. Noch ein Zucken in der Gegend des Herzens, und alles wurde still. Ein sanftes Licht erhellte mein Zimmer, ein Licht, in dessen Schein alles transparent, durchsichtig wurde. Mit einemmal stand ich neben meinem Bett und sah mich liegen. Ich erschrak nicht darüber. Es war ein selbstverständliches Geschehen. In schwebender Bewegung glitt ich durch die Wand, die kein Hin­dernis bildete, ins Schlafzimmer meiner Eltern. Deutlich sah ich die Leuchtzahlen der Weckeruhr auf dem Nachttisch, als ich mich über meine Mut­ter beugte. Mir war nicht klar, ob ich Abschied nehmen wollte. * Zufallsbild *Dieses Erlebnis geschah ohne ei­genes Wollen wie unter einer Art Fernlenkung. Plötzlich erinnerte ich mich meines Leibes. Es war mir, als würde mein Körper mich magnetisch an­ziehen. Augenblicklich war ich in mein Zimmer zurückversetzt. Ich befand mich wieder in mei­nem Körper. Die Glieder fühlten sich kalt und schwer an. Das sanfte Licht war erloschen. Dun­kelheit umgab mich. Die Augenlider waren unbe­weglich. Ein schwacher Atem setzte ein, der von Minute zu Minute kräftiger wurde. Allmählich wurden auch die Finger beweglich. Der rechte Arm und die Hand kamen langsam unter meine Kontrolle. Nur mit Mühe konnte ich in die Herz­gegend greifen, dann auch zur Schlagader am Hal­se. Kaum ein Pulsschlag war zu spüren. Ich fragte mich: Ist das der Tod? Geht es so beim Sterben zu? Seltsame Ahnungen durchzogen meinen Sinn. Ich betete: »Herr, wenn das ein Zeichen von dir ist, daß ich mich aufs Sterben vorbereiten soll, dann lasse mich das bitte noch einmal erleben.« Das Ge­bet wurde erhört. Ich erlebte zum zweitenmal den gleichen Vorgang. Nach der Rückkehr war ich gewiß, daß ich außerhalb meines Leibes gewesen war.«

Buchvorstellung

Das vorliegende Buch schildert die Vorgänge der Zuluerweckung in den ersten zehn Jahren und dient noch immer als Informationsgrundlage dieser gewaltigen Erweckung.

318 Seiten; Preis 5,00 €

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

Mit all unseren Kräften hatten wir gebetet: "O, Gott es steht nicht unser Name auf dem Spiel. Die Leute werden nicht sagen, wir hätten versagt, sondern sie werden sagen: Es ist ihr Jesus, der versagt hat." Aber der Himmel war verschlossen. Keine Antwort auf unsere Gebete... (Erlo Stegen in dem Buch "undefinedErweckung unter den Zulus")

Zitat Dr. Koch

"Wer seinem Horoskop verfällt, verliert die Freiheit seiner Entscheidungen."