Beispiele zu Geistheiler

Erlebnisse mit einem philippinischen Geistheiler

Aus dem Buch "undefinedJesu Name ist wunderbar"


Erlebnis mit Antonio
Wir hören nun den Bericht von Schwester Marianne. Sie ist Schweizerin, lebt aber zur Zeit auf Sizabantu. Sie gab am 25. April 1979 ihren Bericht in der neuen Halle. Lassen wir sie nun selbst erzählen:
* Zufallsbild *»Meine Mutter war durch eine Art Neurale Muskelatrophie gelähmt. Viele Ärzte wurden in Anspruch genommen. Keine Behandlung schlug an. Da berichtete uns ein Arzt, der den Ruf hat, ein Christ zu sein, von dem philippinischen Heiler Antonio. Er wäre von Kind an jedes Jahr einmal 40 Tage in die Wüste gegangen, um zu fasten und zu beten. Er hätte auch giftige Beeren gegessen, ohne daß sie ihm schadeten. Der Arzt fügte hinzu, daß er selbst von Antonio geheilt worden sei.
Wir faßten den Plan, diese weite Reise zu unternehmen, damit meine Mutter Heilung finden würde. Der Arzt und eine Heilpraktikerin leisteten uns Hilfe. In 14 Tagen war alles geregelt. Wir hatten unseren Paß, die erforderlichen Impfungen und die Flugkarten. Nach unserer Ankunft auf den Philippinen hatten wir nur einen Tag bis zur ersten Konsultation zu warten.
* Zufallsbild *Was wir dabei erlebten, versetzte uns einen Schock. Antonio legte meiner Mutter die Hände auf die Magengegend. Ohne daß er ein Instrument in der Hand hatte, öffnete sich der Körper der Mutter. Antonios Hände und auch die Wäsche der Mutter wurden blutig. Auf die gleiche Weise schloß sich auch wieder die Ã-ffnung.
Als wir das sahen, fingen wir aus Angst zu beten an. In der Bibel hatten wir noch nie etwas derartiges gelesen.

Ich betete im stillen: »Herr, lasse nicht zu, daß meine Mutter von einer anderen Kraft als von deiner Kraft geheilt wird.« Einer der beiden Helfer muß unser Beten gespürt haben, denn er sagte: »Es können durch andere Kräfte bei der Heilung Hindernisse entstehen.«


* Zufallsbild *Obwohl es bei diesen Behandlungen so fromm zuging, waren uns schwere Bedenken gekommen. Wir beteten auch um den Schutz Gottes für die beiden Kinder, die mit uns im Flugzeug gekommen waren. Die nächsten Tage flehten wir inbrünstig zum Herrn, daß er uns vor falschen Einflüssen bewahren möge.

Wir forschten auch in der Bibel und lasen die Stellen, die von Heilungen handelten, zum Beispiel Markus 16, 17-18. Unser Beten wurde bemerkt.

In einer der nächsten Sitzungen sagte man uns: »Hört auf mit eurem eigenen Beten. Das stört die Kräfte, die uns gegeben sind.« Diese Aufforderung ließ uns aufhorchen und bestärkte unsere Zweifel. Wir brachen die Behandlung ab und reisten nach zehn Tagen wieder zurück.


Zu Hause kamen wir durch das eifrige Beten und Bibellesen zu einer bisher nicht gekannten persönlichen Beziehung mit Jesus. Wir waren ja ursprünglich nur Namenchristen gewesen.

Ein weiteres Erlebnis bestätigte unsere Vermutung, daß Antonio mit unrechten Kräften arbeitet. Auf Weihnachten sandte ich ihm einen Gruß mit dem Bibelwort Apostelgeschichte 4, 12: »Es ist in keinem anderen Heil, es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen errettet werden â€â€ als der Name Jesus.« Es kam eine furchtbare Reaktion.

* Zufallsbild *Einige Tage danach kam in der Nacht eine schwarze Hand über mich, die mich würgen wollte. Ebenso erschien meiner Mutter, meinem Vater und meinem Bruder eine schwarze Gestalt am Bett. Die Mutter hörte auch deutlich schwere Schritte. Mutter, Vater und ich riefen bei diesem Angriff der Finsternis den Namen Jesu an. Da verschwand die Erscheinung. Der Vater war wie gelähmt und konnte keinen Ton herausbringen. So rief er nur in seinem Herzen Jesus um Hilfe an. Dann bekam auch er Befreiung. Die ganze Familie war betroffen von diesem Erlebnis.


Nach diesem Angriff fiel der Mutter plötzlich ein noch ungelesenes Buch im Bücherschrank ein. Es war »undefinedHeilung und Befreiung« von Dr. Kurt Koch. Sie suchte darin und fand eine konkrete Antwort: Die Heilungen von Antonio und anderer Heiler auf den Philippinen sind spiritistisch. Damit hatten wir Klarheit und wußten, daß der Angriff der finsteren Gestalt etwas mit Antonio zu tun hatte.
Wir schrieben Dr. Koch an und baten um eine Unterredung. Bei der seelsorgerlichen Unterredung klärte er uns an Hand der Heiligen Schrift auf und betete mit uns um die undefinedBefreiung aus okkulten Bindungen, die durch die Inanspruchnahme spiritistischer Kräfte entstanden sein konnten. Er riet uns, in der Schweiz einen erfahrenen undefinedSeelsorger aufzusuchen, da er selbst viele andere Verpflichtungen hatte.


* Zufallsbild *Gott fügte es, daß zu dieser Zeit in meiner Heimat in der Schweiz eine Evangelisation stattfand. Brüder aus dem Elsaß, die gerade auf dem Gebiet der Zaubereisünden Erfahrung und Vollmacht haben, hielten die Vorträge. Wir gingen unters Wort. Gottes Geist führte uns zur vollen Sündenerkenntnis und brachte auch Dinge aus der Kindheit ans Licht. Wir beichteten und erfuhren Vergebung und Reinigung nach 1. Johannes 1, 9. Eine Wiedergeburt und die Gewißheit der Gotteskindschaft wurde uns geschenkt.


Das neue Leben
Nach der Erfahrung der Gnade Gottes war unser Leben voll Freude. Täglich lasen wir das Wort Gottes und beteten miteinander. Wir lernten Bibelverse, besonders die Verheißungen auswendig. Meine Mutter wollte nun keinen Arzt mehr konsultieren. Zwei von denen, die sie früher beraten hatten, waren Spiritisten. Soweit es möglich war, wollte sie auch von den Medikamenten unabhängig werden. Bei starken Schmerzen beteten wir um die Hilfe Gottes. Danach schwanden die Schmerzen für Wochen und Monate. Mutter las sehr viel, weil sie an allem reges Interesse hatte. Durch ihre Lähmung konnte sie die Seiten nicht umblättern. So rief sie mich jedesmal um diesen kleinen Dienst. Da die Pflege viel Zeit und Aufwand erforderte, war ich in der Haushaltführung und den täglichen Erfordernissen ganz auf Gottes Beistand angewiesen.
Nach einiger Zeit wurden die Augen der Mutter schwächer. Sie konnte nicht mehr lesen und war am Ende fast blind. Da wir aus allem ein Gebet machten, flehten wir den Herrn um Hilfe an. Da gab uns der Herr Matthäus 21, 22:
»Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, daß ihr es empfangen werdet, so wird"s euch werden. «
Wir glaubten so fest an diese Verheißung, daß wir anfingen, für ihre Erfüllung zu danken. Trotz der Verschlechterung der Sehkraft dankten wir Gott für die Erhörung des Gebetes. Nach fünf Monaten rief mich die Mutter plötzlich von der Hausarbeit zu sich und bat mich, ihr ein Buch zu bringen. Sie konnte wieder sehen, besser als zuvor. Sie las ohne Brille das Buch. Wir dankten dem Herrn für diese wunderbare Erfahrung. Ja, sein Name ist wunderbar!
* Zufallsbild *Mit der Lähmung wurde es immer schlimmer. In bestimmten Abständen mußte ich die Mutter wenden, da sie sich selbst nicht mehr umdrehen konnte. Atemnot trat ein. Die Ärzte hatten prophezeit, daß die Mutter einmal ersticken würde. So machte ich diese Gefahr zu einem Gebetsanliegen. Ich nehme vorweg: dieser vorhergesagte Zustand trat nie ein.
Bereitschaft und Heimkehr
Trotz der langen Krankheitszeit war meine Mutter nicht wund und aufgelegen. Als ausgebildete Krankenschwester wußte ich, daß das bei einer total gelähmten Patientin bemerkenswert ist. Ich wurde stolz darauf. Zwei Tage, nachdem dieser Stolz aufgekommen war, bekam die Mutter eine offene Stelle. Ich erkannte meine Sünde und bat den Herrn um Vergebung für meinen Hochmut. Nachdem ich Buße getan hatte, heilte die Wunde überraschend schnell. Es war mir eine Lehre: Wir haben keinen Grund zum Stolz, wenn der Herr hilft. Er allein hatte das Wundliegen verhindert.
Im folgenden Frühling fing Mutter an, in einer Weise zu beten, daß ich merkte, sie bereitet sich vor, zum Herrn zu gehen. Mir war das schmerzlich, denn ich wollte sie nicht hergeben. Ich betete weiter um eine leibliche Heilung. Eines Morgens hörte meine Mutter eine Stimme: »Im Herbst wirst du gesund werden!« Diese Männerstimme war so laut und deutlich, daß Mutter mich fragte, ob ich sie auch gehört hätte. Ich verneinte. Für mich war es eine Bestätigung meiner Gebete um Heilung. Ich dachte an das Wort 4. Mose 23, 19: »Sollte Gott etwas sagen und nicht tun?« Ferner bestärkte mich Jeremia 17, 14: »Heile du mich Herr, so werde ich heil. Hilf du mir, so ist mir geholfen.«
Einige Monate später bekam Mutter ein christliches Buch in die Hände, in dem sie die Frage las: »Gibt es im Himmel kranke Leute?« Sie wußte nun plötzlich, was die Stimme ihr hatte sagen wollen: »Im Herbst wirst du gesund werden.« Das sollte heißen, daß der Herr sie heimholt und dann alles Leid von ihr wegnimmt. Ich selbst wollte es aber nicht wahrhaben und Mutter verlieren.
Mutter begann, ihr Haus zu bestellen. Sie verteilte ihre Sachen. Und eines Tages sagte sie: »Ich glaube, ihr seid jetzt soweit, daß ich gehen kann.«
* Zufallsbild *Einmal hatte ich mit meiner Mutter ein Gespräch im Blick auf meine Zukunft. Ich erwähnte: »Vielleicht bringt mich Gott in ein anderes Land, um ihm dort zu dienen.« Die Mutter antwortete: »Ja, aber dem Herrn gehorchen ist das Wichtigste. « Ich flechte das hier ein, weil es bereits in Erfüllung gegangen ist. Als ich die Sizabantu-Bücher von Dr. Koch gelesen hatte, dachte ich: »Wie schön muß das sein, an einem solchen Platz wie Sizabantu zu leben. Dieser Gedanke oder dieser stille Wunsch ist schon Wirklichkeit geworden. Ich bin bereits ein halbes Jahr hier. Sind die Führungen des Herrn nicht wunderbar?
Ich könnte noch viele Erfahrungen der Treue Gottes berichten. Wie uns der Herr so groß und wunderbar geworden ist, als er sich um unsere großen und kleinen Sorgen kümmerte! Es kann nicht alles erwähnt werden. Es würde ja ein Buch füllen. Das freudvolle Sterben meiner Mutter muß aber berichtet werden. Der Ausdruck »sterben« ist für diesen herrlichen Heimgang gar nicht angebracht. Dr. Koch hat in seinem Buch »Im Paradies« ab Seite 138 dieses friedvolle Erlebnis schon veröffentlicht.
Meine Mutter war so hilflos geworden, daß ich nachts stündlich aufstehen mußte, um sie neu zu betten. Aus diesem Grunde schlief ich mit ihr im gleichen Zimmer. * Zufallsbild *Als ich am 4. Dezember 1976 zu Bett ging, fragte ich meine Mutter, ob wir noch zusammen laut beten könnten. Das war ja seit langem unsere feste Gewohnheit gewesen. An diesem Abend aber sagte meine Mutter: »Bete lieber leise für dich, denn ich muß hören. « Obwohl es in unserem Zimmer dunkel war, hatte sie die Augen weit geöffnet und schaute nach oben. Ein überirdisches Strahlen ging von ihrem Gesicht aus. Immer wieder sagte sie: »Ist das eine große Freude, ist das eine Herrlichkeit!« Sie begrüßte auch viele Menschen, die sie, aber nicht ich, sehen konnte. Aus ihrem Ton konnte ich hören, daß sie manchmal sehr erstaunt war. Ich fragte darum meine Mutter: »Was kannst du sehen?« Sie antwortete: »Du sollst nicht fragen, zieh mich jetzt an, gib mir meine Bibel, ich möchte jetzt gehen.«
Bei diesen Worten fing ich zu weinen an. Ich wollte meine Mutter nicht hergeben, ich wollte sie nicht gehen lassen. In Liebe, aber mit einer gewissen Strenge, ermahnte mich dann meine Mutter: »Weine nicht Marianne, ich bin mit großer Freude erfüllt. Herrlichkeit umgibt mich. Sage lieber etwas Fröhliches. «
In meinem Herzen schrie ich zum Herrn und bat um ein Trostwort. Er erinnerte mich an das Wort Johannes 11, 40: »Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, solltest du die Herrlichkeit Gottes sehen.« Gestärkt durch dieses Wort, sagte ich meiner Mutter: »Jesus ist Sieger!« Kaum hatte ich das ausgesprochen, wurden meine Ohren geöffnet. Ich hörte wunderbare Posaunenklänge. Die Posaunenmusik war so rein, so himmlisch, daß ich kaum zu atmen wagte. Das geschah ungefähr um 2 Uhr in der Nacht. Nach einer Weile fragte ich meine Mutter: »Kannst du die herrliche Musik auch hören?« Sie antwortete: »Ja, ist es nicht wundervoll ?«
Nachdem ich mit Mutter gesprochen hatte, konnte ich die Posaune nicht mehr hören. Sie aber wiederholte ihre Bitte: »Gib mir die Bibel und laß mich jetzt gehen, denn ich habe Rückenschmerzen« Nun weckte ich meinen Vater. Er telefonierte meinem Bruder, daß er sofort nach Hause kommen sollte. Nach seiner Ankunft fragte der Bruder die Mutter, ob sie einverstanden wäre, wenn er den Notfallarzt benachrichtigen würde. Mutter willigte ein, obwohl sie beinahe ein ganzes Jahr keinen Arzt mehr konsultiert hatte. Die Ärzte konnten ihren Zustand nicht ändern. Außerdem wollte sie in dieser Lage ihr ganzes Vertrauen auf den Herrn setzen.
* Zufallsbild *Es war uns willkommen, daß an diesem Sonntag ein feinfühlender Kinderarzt Dienst hatte. Wir sahen das als gnädige Führung des Herrn an. Als der Doktor ankam, konnte er nicht verstehen, warum wir ihn so früh am Morgen gerufen hatten. Er sagte: »Ihre Mutter hat ja nichts Akutes. Sie ist klar bei Verstand, ruhig und getrost.« Er fragte dann aber doch, ob sie ins Spital gehen wollte. Sie verneinte lächelnd. Dann bat er auch um meine Meinung, ob ich es für richtig hielte, die Mutter ins Krankenhaus einzuweisen. Ich gab zur Antwort: »Ich behalte sie lieber hier.« Der Vater bat dann den Arzt, er möchte doch durch eine Injektion die starken Rückenschmerzen lindern. Der Arzt spritzte dann ein ungefährliches Mittel und verabschiedete sich.
Die letzten Worte meiner Mutter an uns waren: »Sorgt euch nicht! Der Herr macht alles recht.« Dann schlief sie friedlich ein.
Eine halbe Stunde später riefen wir den Arzt an. Er konnte es fast nicht glauben, daß unsere Mutter heimgegangen war. Er war so von ihrer Ruhe und Fröhlichkeit beeindruckt, daß er mich fragte, wieso meine Mutter ihre schwere Krankheit so gut hatte ertragen können. Ich bekannte ihm offen, daß das eine Frucht ihres festen Glaubens war. Meine Mutter hatte oft betont: »Nicht ich lebe, sondern Jesus lebt in mir.« Ich erzählte dem Arzt ferner, daß meine Mutter und ich täglich in der Bibel lasen, viel beteten und Loblieder sangen. Wir haben in der Krankheitszeit die ganze Heilige Schrift durchgelesen und zuletzt die Apostelgeschichte ein zweites Mal. Wir lernten auch manche Verse auswendig.

* Zufallsbild *Mutters Lieblingsvers war Johannes 3, 16: »Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. «

Auf dem Lamm ruht meine Seele,
betet voll Bewunderung an.
Alle, alle meine Sünden
hat sein Blut hinweggetan.

Sel"ger Ruhort. Süßer Friede
füllet meine Seele jetzt,
da, wo Gott mit Wonne ruhet,
bin auch ich in Ruh gesetzt.

Dort wird Ihn meine Auge sehen,
dessen Lieb mich hier erquickt,
dessen Treue mich geleitet,
dessen Gnad mich reich beglückt.

Dort besingt des Lammes Liebe
seine teu"r erkaufte Schar,
bringt in Zions sel"ger Ruhe
Ihm ein ew"ges Loblied dar.

Buchvorstellung

Berichte aus den Erweckungsgebieten des 20. Jahrhunderts.

Leseprobe:
In den letzten Jahrzehnten wird viel vom Heili­gen Geist geredet. Manchmal werden psychische Tumulte und ein Aufpeitschen der Gefühle für die Wirkung des Heiligen Geist gehalten. Solche Erlebnisse interessieren mich nicht. Zur Darstel­lung kommen echte Einbrüche des Heiligen Gei­stes...

112 Seiten, 2,- €

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."