Astrologie

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Astrologie - die Deutung des Schicksals aus den Sternen

Unter Astrologie im engeren Sinn versteht man die Deutung des menschlichen Schicksals aus der Stellung der Sterne im Augenblick der Geburt. Für Astronomen ist die Astrologie eine Pseudowissenschaft, eine Verquickung von halbwissenschaftlichen Erkenntnissen mit abergläubischen Vorstellungen.

Dazu die Beurteilung der Astronomischen Gesellschaft Deutschland:
* Zufallsbild *"Der Glaube, dass die Stellung der Gestirne bei der Geburt eines Menschen seinen Lebensweg beeinflusse, und dass man sich in privaten und öffentlichen Angelegenheiten bei den Sternen Rat holen könne, hat seine geistige Heimat in einem astronomischen Weltbild, das die Erde und den Menschen in den Mittelpunkt des kosmischen Geschehens stellt. Dieses Weltbild ist längst versunken. Was heute als Astrologie und Kosmobiologie auftritt, ist nichts anderes als eine Mischung von Aberglauben, Scharlatanerie und Geschäft."

Zwischenruf:
Satan ist mächtig, aber Gott ist allmächtig.
Hudson Tayler

Beispiel:

Der Astronom Johannes Kepler prophezeite, dass General Wallenstein im 70. Lebensjahr eines friedlichen Todes sterben würde. Wallenstein wurde jedoch im 50. Lebensjahr ermordet.

Kepler betrieb die Astrologie nur aus Brotsorgen.

* Zufallsbild *Zitat:
"Die Astrologie ist mir eine unerträgliche, aber notwendige Sklaverei. Um mein Jahresgehalt, meinen Titel und meinen Wohnsitz zu erhalten, muss ich der Unwissenden Neugier zu Willen sein."
Johannes Kepler

Die einfachste Form der Astrologie ist das Stellen und Lesen eines Horoskopes.

Dieses Thema in den Büchern von Dr. Koch nachschlagen

Im Buch "Okkultes ABC" das Kapitel "Astrologie" nachschlagen.

Im Buch "Christus oder Satan" das Kapitel "Astrologie" nachschlagen.

Buchvorstellung

Eine Untersuchung über klassische und moderne Musik. Mit vielen Zeugnissen.

Leseprobe:

Es war, als ob ein berauschender Geist über mich gekommen sei. Dieses Erlebnis war so etwas wie eine geistige (nicht zu verwechseln mit »geistlicher«) Wiedergeburt - eine Wiedergeburt im Geiste der Musik. Ein Musikmachen auf dieser Ebene ist berauschend (dionysisch) und ekstatisch einerseits, wie auch in sich gekehrt, lieblich und abgeschlossen (apollinisch) andererseits. Nach solchem Musizieren war man außer »Rand und Band«, wild, oft auch böse, ohne einen Grund dafür zu haben oder nennen zu können. Sank diese Hochstimmung dann ab, war nichts mehr da. Man war ausgepreßt, erschöpft, gelangweilt und zornig...

112 Seiten, 3,- €

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Gehört aber nicht Opposition dazu, wenn Gott ein Feuer anzündet? Wenn eine Erweckung keine Widersacher hat, dann ist das keine echte Erweckung.
Dr. Kurt E. Koch

Zitat Dr. Koch

"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre."