Beispiele zu Buddhismus

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Der buddhistische Hohepriester Tenzing

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja":

Der ehemalige Hohepriester Tenzing hatte erst bei seiner christlichen Taufe den Namen David erhalten. Seine Geschichte ist ungewöhnlich und zeigt die Ausein­andersetzung zwischen einem militanten Buddhismus und dem Christentum.
* Zufallsbild *Die Buddhisten glauben wie die meisten östlichen Religionen an die Wiederverkörperung (Reinkarnation). Wenn ein Lama oder gar ein Hoherpriester stirbt, wird nach einer gewissen Wartezeit nach seiner Reinkarnation geforscht. Das Verfahren ist sehr umständlich und soll jeden Irrtum ausschließen. Wer aus der Seelsorge die medialen Praktiken kennt, erkennt sofort in den buddhi­stischen Suchaktionen die undefineddämonischen Vorgänge. Sie zu beschreiben, ist hier nicht vorgesehen. Meine antiokkul­ten Bücher behandeln ausführlich diese Probleme.
Die Lamas, die mit der Suchaktion beauftragt sind, begeben sich an einen »heiligen« See. Durch undefinedMeditation, Halbtrance und Volltrance erkennen sie die Landschaft und Umgebung des neuinkarnierten Hohenpriesters. Nach diesen ersten Anhaltspunkten begeben sich die Lamas in die gezeigte Gegend. Wenn sie glauben, den Reinkarnierten gefunden zu haben, legen sie ihm die Brille, das Messer und den Rosenkranz des Verstorbenen vor. Wählt der Knabe die richtigen Gegenstände aus, so ist er nach ihrer Überzeugung ein Inkarnierter des ver­storbenen Hohenpriesters. Haben mehrere Knaben die Teste mit Erfolg bestanden, wird durch ein Losorakel bestimmt, wer als Hoherpriester inthronisiert werden soll.

Zwischenruf:
Satan bebt, wenn er den schwächsten Christen kniend sieht.
William Cowper

Nach Erfüllung aller Kontrollbestimmungen wurde der damals sechsjährige Tenzing, Sohn eines Jägers aus Osttibet, als die vierzehnte Inkarnation des Hohenprie­sters vom Odserkloster erkannt. »Odser« bedeutet: das hell scheinende Licht. Zu diesem großen, zentralen Kloster gehören 21 weitere klösterliche Niederlassungen mit großen Schätzen, die sich im Lauf von Jahrhunderten angesammelt haben. Alle Klostergüter, bestehend aus Ländereien, Gold, Silber, Edelsteinen fielen dem jungen Hohenpriester zu, der seit seiner Wahl göttlich verehrt wurde.
* Zufallsbild *Die Lamas, die einen hohen Bildungsgrad besitzen, sorgen dafür, daß der junge Hohepriester eine gediegene Ausbildung erhält. Sie erfolgte für den jungen Tenzing in dem Serakloster, das mit 6000 Mönchen damals das zweitgrößte buddhistische Zentrum in Tibet darstellte.
Zur Ausbildung gehört auch eine oder mehrere Pilger­reisen zu den buddhistischen Heiligtümern im nördlichen Indien. Vor allem sollte sich jeder Buddhist häufig in den heiligen Wassern baden, um die Sünden abzu­waschen. - Als Christen wissen wir: Es gibt nur eine Möglichkeit, Sünden abzuwaschen: das Blut Jesu Christi, am Kreuz von Golgatha für unsere Schuld ver­gossen. - Das Wasser des Ganges und aller ande­ren heiligen Ströme Indiens können nicht von Sünden befreien.
Für den Hohenpriester Tenzing wurde eine Karawane zusammengestellt, die ihn nach Indien bringen sollte. Nun lassen wir ihn aber selbst berichten. Die Missionarin Urban hat dieses Gespräch aufgezeichnet. (Jesus unter Tibetern S. 19).
Tenzing berichtete: »Jeder Tibeter, der von Lhasa her über Sikkim nach Indien kommt, erreicht als erstes die Stadt Kalimpong. Hier sieht er, was er nie zuvor gesehen hat: christliche Kirchen und das Kreuz der Christen. In der Herberge sagte mir jemand, daß hier ein gewisser Pfarrer Tharchin das Buch der Christen in Tibetisch drucke und man es von ihm kaufen könne. Weil ich solch ein Buch noch nie gesehen hatte, schickte ich einen Diener hin und erstand mir eine Bibel.« Mit feinem Lächeln fügte er hinzu: »Ich war zu hochgestellt, um selbst hingehen zu können. Auch reiste ich mit großem Gefolge.
Nach beendeter Wallfahrt wieder in Lhasa, zeigte ich die Bibel meinen Lehrer-Mönchen und war recht gespannt, was sie da finden würden.«
Sie lasen, blätterten und sagten: »Das Ganze hat keinen Sinn.« Ich sollte mich nicht weiter damit befassen. Später erfuhr ich von Pfarrer Tharchin, die tibetische Bibel hätte tatsächlich viele unverständliche Wort- und Satzgebilde. So ließ ich die Bibel fahren. Ich lebte meinen Studien, vor allem dem Studium der Meditation, und erreichte darin so etwas wie den Doktorgrad. Zugleich träumte ich immer von Indien. * Zufallsbild *Besonders Kalkutta hatte es mir angetan.
Mit 16 Jahren unternahm ich die Reise auf eigene Faust, diesmal nur mit einem Diener und mit einem Dolmetscher, den ich in Kalimpong anwarb. In Kalkutta blieb ich zwei Jahre. Um überall hingehen zu können, kaufte ich mir Zivilkleider. Ich wollte auch dahinterkom­men, was eigentlich das Christentum ist. Ich besuchte zwei- bis dreimal in der Woche Abendgottesdienste, aber leider verstand ich nichts. Da wurde im Kino etwas aus der Bibel gezeigt. Das Stück hieß: »Salomo und die Königin von Reicharabien.« Nun interessierte mich die Bibel wieder neu, und ich kaufte eine englische Überset­zung. Damals lernte ich schon bei einem Lehrer Eng­lisch. Aber das Bibel-Englisch blieb mir unverständlich. Einmal suchte ich einen kanadischen Baptistenprediger auf, um ihn wegen der Bibel auszufragen, aber wir konnten uns nicht verständigen. An solche Orte ging ich natürlich ohne Dolmetscher! So war ich sehr glücklich, als wieder Filme aus der Bibel gezeigt wurden. »Die 10 Gebote« - überwältigend! »Ben Hur« - da war Jesus zu sehen, so wunderbar hell und gütig. Und dann sah ich den Film: »König aller Könige, Herr aller Herren.« Von da an konnte ich nur noch zu Jesus beten.
Ich kaufte mir ein Jesusbild und hängte es in meinem Zimmer auf. Freunde, die das Bild sahen, ärgerten sich, aber es machte mir nichts aus. Ich wollte meine Buddhas nicht mehr haben und fing an, sie zu verkaufen. Eine altertümliche Statuette ging für 400 Rs. ans Britische Museum nach London. Wenn Leute vor mir niederfielen und meinen Segen erwarteten, hob ich sie vom Boden auf. * Zufallsbild *Nun strebte ich nach Lhasa zurück. Eine Karawane sollte gerüstet werden, damit ich zu meinen Mönchen in den Osten könnte, um ihnen von Jesus zu erzählen, hatten sie ja noch nichts von ihm gehört.
Es kam aber alles anders. Im Osten waren schon die Kommunisten eingebrochen. So war ich von meinen Klöstern abgeschnitten und bin nie mehr hingekommen!
Ich zog wieder südwärts nach Indien. Diesmal als Flücht­ling. Noch vor dem Dalai-Lama! Noch auf der Haupt­straße und nicht wie er später auf gefährlichen Gebirgs­wegen! So konnte ich meine Schätze mitnehmen. Auf zwei Chinesenwagen, die 10-12 Räder haben, verlud ich 47 Kisten mit goldenen und silbernen Kleinodien, Teppi­chen und kostbaren Geräten. Bevor es über einen der zwei hohen Pässe nach Sikkim hinunterging, mußte alles auf Packtiere umgeladen werden. Dann aber, von Sikkim aus, ging es motorisiert weiter. So kamen wir nach Kalimpong. Hier in der Herberge fiel mir plötzlich ein Mann ein, der Bibeln verkauft. Nun war ich nicht mehr zu hoch, ihn persönlich aufzusuchen«, schloß Tenzing seinen Bericht.
Es wurde eine Gottesstunde. Der junge Mann fand in Pfarrer Tharchin zum ersten Mal einen Christen, mit dem er in seiner Muttersprache über Jesus und die Bibel sprechen konnte.
* Zufallsbild *Auch für Tharchin war diese Begegnung ein großes Geschenk und eine Erhörung vieler Gebete um die Bekehrung der Tibeter. Nach einer langen seelsorgerli­chen Unterredung schenkte Tharchin dem suchenden Hohenpriester ein revidiertes Neues Testament. Tenzing las unermüdlich im Wort Gottes. Er kam nach zwei Jahren und bat Tharchin um die christliche Taufe.
Bei dieser Bitte Tenzings erschrak Pfarrer Tharchin. Zu oft hatte er gehört, daß die Rotmützenmönche und die noch strengeren Lamas in den safrangelben Gewän­dern jeden Lama umzubringen versuchen, der aus der Reihe tanzt und Jesus annehmen will. Wieviel größer ist diese Gefahr eines blinden Fanatismus, wenn es sich um einen Hohenpriester handelt! Der Seelsorger machte Tenzing auf die Gefahr aufmerksam. Doch dieser »Hohe vom Dach der Welt« blieb bei seinem Entschluß und wurde unter dem Namen David, den er sich ausgesucht hatte, getauft.
Bei der Taufe in Tharchins Haus waren viele Gemein­deglieder anwesend. Der Taufbewerber bekannte bei dieser Feier und Aufnahme in die christliche Gemeinde: »Ich habe hohe Philosophie und Logik und alle Lehren des Buddhismus studiert, aber Friede und Freude sind erst durch Jesus in mein Herz gekommen. Ich habe erkannt, daß er allein die Macht hat, Sünden wegzuneh­men und ein ewiges Leben zu schenken. Seit ich zu ihm gekommen bin, hat sich in mir etwas verändert. Wenn ich Unrecht tun will, wie ich es früher tat, spüre ich in mir ein Zögern, und Angst befällt mich. Tue ich es doch, so bin ich nachher sehr unglücklich. Das hat mich davon überzeugt, daß Jesus Christus unser Herz verändern kann.
* Zufallsbild *Am meisten liebe ich den 86. Psalm: »Weise mir deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit. Deine Güte ist groß über mich; du hast meine Seele errettet aus der tiefen Hölle. Gott, es setzen sich die Stolzen wider mich, und der Haufe der Gewalttätigen steht mir nach meiner Seele.«

Anwesende Gläubige wünschten David Gottes Segen für den kommenden gefahrvollen Weg. Sie sagten ihm: »Der Name deines früheren Klosters »Scheinendes Licht« kann nunmehr durch Jesus in deinem Leben Wirklichkeit werden.
Pfarrer Tharchin tat dann etwas, was ich persönlich als sehr töricht empfand. Er gab die Bekehrung und Taufe Davids in seiner Wochenzeitung bekannt. Damit setzte eine Welle der Empörung und Verfolgung ein.
Missionarin Urban hatte noch ein langes Gespräch mit David und stellte ihm einige Fragen:
»Was ist aus Ihren Reichtümern geworden?« -
»Verbraucht, verschenkt, ausgeliehen, gestohlen«, faßte David kurz zusammen. -
»Haben Sie je angenommen, daß der verstorbene Hohepriester als Buddha in Ihnen lebt?« -
»Nein, dieser Gedanke kam mir nicht. Ich hatte nie das Gefühl, daß ein anderer in mir lebt.« -
»Was haben Sie nun für Zukunftspläne?« -
»Ich lerne zur Zeit englisch und versuche, auf ein College in USA zu kommen.« -
»Meditieren Sie noch wie früher?«

* Zufallsbild *David verneinte und berichtete, daß er früher sogar 18 Höllenstufen meditiert habe und dadurch unter einen großen Bann geraten war. Er lehnte daher auch die christliche Meditation radikal ab.
Der tragische Ausgang des Lebens ist rasch erzählt. Die gesamte buddhistische Welt der Himalajaländer war durch Tharchins Bericht alarmiert worden. Doch nun müssen wir im biblischen Klartext reden. Keiner stirbt an der Ungeschicklichkeit eines anderen. Christen wissen, daß Gott das Ende ihres Lebens setzt.
David erhielt kein Visum für USA. Aber es bahnte sich in Deutschland etwas an. Der Missionstrupp »Frohe Botschaft«, zu dessen Gründern ich auch gehören darf, lud David ein, sich in die Mannschaft einzugliedern. Wolfgang Heiner, der in vielen Dingen schon Pionier­geist bewies, hatte den Mut, diesen Tibeter zu rufen, ihm die Flugkarte zu senden und ihm bei der Erlernung der deutschen Sprache behilflich zu sein.
Es kam nach Gottes Willen aber anders. Im Februar 1966 erhielt man die Nachricht, daß David mit starken Leibschmerzen in ein christliches Krankenhaus eingelie­fert worden war. Die Symptome wiesen auf eine starke Vergiftung hin. Er starb nach einigen Tagen. Die Giftdo­sis war zu hoch gewesen. Es ging also nicht im Jet nach Deutschland, sondern von Engeln getragen in die Herr­lichkeit.
Gott weiß, was er tut, sagte mir einmal Erlo Stegen. Vielleicht hat der Tod dieses tibetischen Märtyrers Frucht gebracht, die wir nicht sehen können, die aber bestimmt in der Ewigkeit offenbar werden wird.

Frau Morishita zerstört ihren Ahnenaltar

Aus dem Buch undefined"Im Himalaja"

Hören wir einen Bericht, der uns zeigt, wie Jesus aus den Banden jahrtausendealter Tradition zu lösen vermag. Es ist die Geschichte einer Bibelfrau mit Namen Morishita. Ich verdanke diesen Bericht einer Missionarin.

* Zufallsbild *Frau Morishita lebte nach dem Tode ihres Mannes mit ihrer einzigen Tochter Fumiko in einer winzigen Wohnung. Das junge Mädchen war von einer Bekannten in den christlichen Gottesdienst eingeladen worden und hatte dieser Aufforderung Folge geleistet. Sie öffnete sich dieser ihr fremden Botschaft, weil sie ihrem friedelosen Herzen das brachte, was sie unbewußt gesucht hatte. Dieser große Umbruch geschah aber nicht ohne große Kämpfe. Sie fragte sich: "Wie wird meine Mutter das aufnehmen, wenn ich Christin werde? Welche Kämpfe wird es geben, wenn ich nicht mehr dem verstorbenen Vater Opfer bringe? Wirft sie mich nicht aus dem Haus? Was soll aus mir werden?"

Das sind die Fragen und Nöte, die jeder Japaner zu durchstehen hat, wenn er sich für Christus entscheiden will. Die Missionarin betete viel für Fumiko und für ihre volle Auslieferung an Jesus. Ihr Flehen fand Erhörung. Die junge Japanerin begehrte den Taufunterricht und die Taufe. Ihre Entscheidung war echt. Sie erklärte ihrer Mutter, daß sie nunmehr Jesus nachfolgen und nicht mehr am Ahnenkult teilnehmen würde. Die Mutter war entsetzt, hatte aber nicht den Mut, sich von ihrer Tochter zu trennen. Sie fühlte sich ohnehin nach dem Tod ihres Mannes so einsam. Mit wehem Herzen trug sie die vermeintliche Verachtung ihrer Tochter den Verstorbenen gegenüber.

Die Tochter ging noch einen Schritt weiter. Sie lud ihre Mutter zu den christlichen Gottesdiensten ein.

* Zufallsbild *Tatsächlich kam die Mutter einmal zu dem Gottesdienst und fühlte sich angesprochen. Ihre Ahnenverehrung pflegte sie weiter. Nach und nach wurde die Mutter ein treues Mitglied der Frauenstunde der Missionarin. Die Ausübung des Ahnenkultes lief aber nebenher weiter. Was 50 Jahre in ein Menschenherz gepflanzt haben, wird nicht in einer Stunde aus dem Herzen gerissen. Die Tochter und verschiedene ihrer neuen Freundinnen beteten treu für die Mutter. Der Herr legte seinen Segen auf diese Treue.

Eines Tages blieb Frau Morishita nach dem Gottesdienst zurück und sprach sich mit der Missionarin aus. Sie wagte den Schritt und übergab ihr Leben dem Herrn Jesus. Die Freude unter all denen, die Fürbitte geübt hatten, war groß. Noch eine letzte Hürde war zu nehmen. Die Missionarin hatte der Beichtenden gegenüber nicht die Forderung erhoben, daß sie sich von ihrem Ahnenaltar zu trennen hätte. Die Frau sollte selbst in ihrem Gewissen die innere Nötigung empfinden, hier klare Trennungslinien zu ziehen. Es dauerte nur noch wenige Wochen, da geschah, was die Missionarin erwartet und vom Herrn erbeten hatte. Frau Morishita eilte nach einem Gottesdienst heim und warf den Ahnenaltar in den Fluß. Schlagartig war ihr Herz von einem großen Druck befreit. Alle Fesseln waren gesprengt. Alle Lasten waren weg. Es kam Frau Morishita vor, als würde die Sonne heller scheinen, als würden die Vögel fröhlicher singen. Ihre Umgebung, ihre eigene Wohnung empfand sie als neu. Sich selbst empfand sie als eine neue Kreatur. Sie hatte bisher gar nicht gewußt, daß das Herz so froh und leicht sein konnte.

* Zufallsbild *Als die Tochter nach Hause kam, spürte sie sofort die neue Atmosphäre. Ein Blick zum Ahnenaltar: Er war weg! Das Mädchen atmete auf und sagte rasch zur Mutter: "Ich muß schnell zur Mission!" Die Mutter dachte: "Es ist doch heute abend kein Gottesdienst, warum eilt sie so schnell weg?" Als Fumiko wiederkam, fragte sie: "Wo warst du jetzt?" Die Tochter erzählte: "Ich konnte diese Freude nicht für mich allein behalten, daß du den Ahnenaltar weggeworfen hast. Das mußte ich der Missionarin weitersagen."

Frau Morishita war so eifrig in der Nachfolge Jesu, daß sie sich trotz ihres Alters - sie war 51 -noch auf einer Bibelschule meldete. Sie wurde angenommen und wurde eine gesegnete Bibelfrau und Zeugin Jesu.

Buchvorstellung

Anhand seelsorgerlicher Erfahrungen des Autors gibt das Buch Aufklärung über die Symptome einer Besessenheit und ihrer Behandlung mit Beispielen der Befreiung.

304 Seiten, 3,60 €

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom)

Zitat Dr. Koch

"Niemand nimmt okkulte Kräfte ungestraft in Anspruch."