Buddhismus

Siehe auch: undefinedMeditation, undefinedExkursion der Seele

undefinedKjell Wallgren erlernt die Meditation durch einen buddhistischen Mönch

undefinedBeispiele zum Thema Buddhismus

Folgende Artikel finden Sie hier:

Wie im Buddhismus ein Hohepriester inkarniert wird

Die Buddhisten glauben wie die meisten östlichen Religionen an die Wiederverkörperung (Reinkarnation). * Zufallsbild *Wenn ein Lama oder gar ein Hoherpriester stirbt, wird nach einer gewissen Wartezeit nach seiner Reinkarnation geforscht. Das Verfahren ist sehr umständlich und soll jeden Irrtum ausschließen. Wer aus der Seelsorge die undefinedmedialen Praktiken kennt, erkennt sofort in den buddhi­stischen Suchaktionen die dämonischen Vorgänge. Sie zu beschreiben, ist hier nicht vorgesehen. Meine antiokkul­ten Bücher behandeln ausführlich diese Probleme.
Die Lamas, die mit der Suchaktion beauftragt sind, begeben sich an einen »heiligen« See. Durch Meditation, Halbtrance und Volltrance erkennen sie die Landschaft und Umgebung des neuinkarnierten Hohenpriesters. Nach diesen ersten Anhaltspunkten begeben sich die Lamas in die gezeigte Gegend. * Zufallsbild *Wenn sie glauben, den Reinkarnierten gefunden zu haben, legen sie ihm die Brille, das Messer und den Rosenkranz des Verstorbenen vor. Wählt der Knabe die richtigen Gegenstände aus, so ist er nach ihrer Überzeugung ein Inkarnierter des ver­storbenen Hohenpriesters. Haben mehrere Knaben die Teste mit Erfolg bestanden, wird durch ein Losorakel bestimmt, wer als Hoherpriester inthronisiert werden soll.

Siehe auch das Beispiel des Hohepriesters Tharchins

Das buddhistische O-bon-Fest

Höhepunkte des Ahnenkultes in Japan sind die beiden Totenfeste Obon und Higan. Um unnötige Länge zu vermeiden, wird nur das O-bon-Fest ausführlich beschrieben.

* Zufallsbild *Das O-bon-Fest, das jedes Jahr vom 13. bis 15. Juli stattfindet, ist ein Gedenkfest für die Toten. Seit der Einführung des Buddhismus in Japan vor rund 1300 Jahren wird es mit noch unverminderter Kraft und Intensität abgehalten. Der Sinn dieser Festzeit ist eine Wiedervereinigung der Toten mit den Lebenden. Es handelt sich nicht nur um einen Akt der Pietät den Verstorbenen gegenüber, nein, die Toten stellen gleichsam eine Schutzmacht der Lebenden dar. Die Toten raten, helfen, leiten in allen Anliegen. Es besteht eine feste Gemeinschaft zwischen der unsichtbaren Welt der Verstorbenen und den noch Lebenden.

Zwischenruf:
Der Teufel und seine Handlanger sind zwar eine furchtbare Wirklichkeit, aber sie sind durch Christus am Kreuz überwunden und entmächtigt. Wer zu Jesus kommt, steht auf Siegesboden. Christus ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum fürchten wir uns nicht.
Dr. Kurt E. Koch

Die angebliche Wiedervereinigung mit den Verstorbenen wickelt sich in festliegenden Formen ab. Am 13. Juli werden die Gräber besucht. Es wird soviel Weihrauch abgebrannt, daß geradezu eine Dunstwolke über dem Friedhof liegt. Bei Einbruch der Dunkelheit werden Lampen aufgehängt, um den Geistern den Weg zu zeigen. Einige Zeit später gehen die Friedhofsbesucher mit ihren Lampen in einer Art Prozession zurück in ihre Wohnung in der Meinung oder Gewißheit, daß die Geister ihrer Verstorbenen ihnen folgen. Kommen auf dem Heimweg schlechte Straßenstellen, dann werden sie besonders beleuchtet, damit die Geister sich nicht stoßen.

* Zufallsbild *In der Behausung angekommen, findet an dem häuslichen Ahnenaltar eine Verehrung statt. Anbetungstäfelchen, Süßigkeiten und die Lieblingsspeisen der Verstorbenen werden aufgestellt. Wer es sich leisten kann, ruft noch den Priester. Drei Tage lang währt dieser Geisterbesuch. Während dieser Zeit wird mit diesen unsichtbaren Mächten alles besprochen, als ob sie real sichtbar anwesend wären.

Am dritten Tage erhalten die Geister ihr Abschiedsessen und werden dann wieder durch Lichtzeichen, die den Weg zeigen sollen, aus dem Haus geleitet. Alles, was in den drei Tagen auf dem Ahnenaltar gelegen hatte, wird in ein kleines Strohboot gelegt. Mit einer Kerze versehen, wird dann dieses Boot auf einem Bach oder einem Fluß auf die Reise geschickt. Dieser Brauch hat den Sinn, die Geister derer zu trösten, die kein Grab haben, sondern im Wasser umgekommen sind.

Der Abschluß des O-bon-Festes ist dann eine allgemeine Tanzveranstaltung, an der die ganze Dorfgemeinschaft teilnimmt. Diese Tänze dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern haben rituelle Bedeutung. Sie drücken die Freude der errettenten Seelen aus, die aus den buddhistischen Höllenqualen befreit worden sind.

Das Higan-Fest dauert fast jedesmal eine ganze Woche in der Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr und im Herbst. Higan bedeutet "die andere Seite". Gemeint ist, daß der Mensch sich für die andere Seite rüsten muß. * Zufallsbild *Er vollzieht das mit einer Reihe von guten Handlungen, die nach dem buddhistischen wie schintoistischen Glauben auf der anderen Seite belohnt werden. Während des Higan-Festes werden die Gräber geschmückt. Auf dem Ahnenaltar werden die Lieblingsspeisen der Verstorbenen geopfert. Nachbarn und Freunde werden beschenkt. In den Tempeln bringt man auch den Priestern Geschenke und Gaben. Eine Unmenge Weihrauch wird abgebrannt. Alle diese guten Taten sollen den Weg für das Jenseits, für das Nirvana bereiten. Da die Totenverehrung im Blick auf die guten Taten des Japaners an erster Stelle steht, hat das Higan-Fest genau wie das O-bon-Fest den Charakter des Totenkultes.

Diese heidnischen Feste der Totenverehrung liegen wie ein Bann über dem ganzen Land. Wenn ein Japaner zu Christus kommen möchte, so ist die Totenverehrung, die spiritistischen Charakter hat, wie ein Bollwerk. Die meisten Bekehrungen scheitern an diesen Kulten. Und doch ist der eine, der auch Herr des Totenreiches ist, stark genug, aus dem Bann des Totenkultes zu befreien.

Lesen Sie dazu was Frau Morishita erlebt hat.

Buchvorstellung

Dieses Buch zeigt Hand einer ganzen Reihe von schlagenden Tatsachen: völlig anders ist das Bild der Wirklichkeit, wenn wir sie von innen betrachten und in ihre Tiefen sehen.

96 Seiten, 2,60 €

Leseprobe:

Es zeigt sich, daß an allen Komplikationen auch in der gegenwärtigen Zeit, beim Absturz mit dem Flugzeug, bei den Kämpfen um Stalingrad, auf dem Fußballplatz usw., dieser verborgene Herr als Lenker des Geschehens mit seiner unsichtbaren Hand bei allem entscheidend mitwirkt. Daß Jesus auch heute noch zuletzt der Sieger ist, das zeigt sich am deutlichsten dort, wo heute der Kampf zwischen seiner Gemeinde und der satanischen Gegenmacht am heißesten ist

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

"Gott ist souverän. Aber die Tatsache, dass Gott souverän ist, hebt nicht die Verantwortung des Menschen auf. Gott schenkt Erweckung. Aber wir sind die menschlichen Akteure, durch die Erweckung möglich ist." (Duncan Campbell)

Zitat Dr. Koch

"Wer seinem Horoskop verfällt, verliert die Freiheit seiner Entscheidungen."