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BuddhismusSiehe auch:
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Wie im Buddhismus ein Hohepriester inkarniert wirdDie Buddhisten glauben wie die meisten östlichen Religionen an die Wiederverkörperung (Reinkarnation). Siehe auch das Beispiel des Hohepriesters Tharchins Das buddhistische O-bon-FestHöhepunkte des Ahnenkultes in Japan sind die beiden Totenfeste Obon und Higan. Um unnötige Länge zu vermeiden, wird nur das O-bon-Fest ausführlich beschrieben.
Zwischenruf:
Wo Menschenkult sich breitmacht, findet jede Erweckung ein rasches Ende. Es ist sehr schwer, und es erfordert viele Dinge, bis der Herr uns eine Erweckung schenkt. Es ist aber sehr leicht, eine Erweckung zu verlieren. Dr. Kurt E. Koch Die angebliche Wiedervereinigung mit den Verstorbenen wickelt sich in festliegenden Formen ab. Am 13. Juli werden die Gräber besucht. Es wird soviel Weihrauch abgebrannt, daß geradezu eine Dunstwolke über dem Friedhof liegt. Bei Einbruch der Dunkelheit werden Lampen aufgehängt, um den Geistern den Weg zu zeigen. Einige Zeit später gehen die Friedhofsbesucher mit ihren Lampen in einer Art Prozession zurück in ihre Wohnung in der Meinung oder Gewißheit, daß die Geister ihrer Verstorbenen ihnen folgen. Kommen auf dem Heimweg schlechte Straßenstellen, dann werden sie besonders beleuchtet, damit die Geister sich nicht stoßen.
Am dritten Tage erhalten die Geister ihr Abschiedsessen und werden dann wieder durch Lichtzeichen, die den Weg zeigen sollen, aus dem Haus geleitet. Alles, was in den drei Tagen auf dem Ahnenaltar gelegen hatte, wird in ein kleines Strohboot gelegt. Mit einer Kerze versehen, wird dann dieses Boot auf einem Bach oder einem Fluß auf die Reise geschickt. Dieser Brauch hat den Sinn, die Geister derer zu trösten, die kein Grab haben, sondern im Wasser umgekommen sind. Der Abschluß des O-bon-Festes ist dann eine allgemeine Tanzveranstaltung, an der die ganze Dorfgemeinschaft teilnimmt. Diese Tänze dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern haben rituelle Bedeutung. Sie drücken die Freude der errettenten Seelen aus, die aus den buddhistischen Höllenqualen befreit worden sind. Das Higan-Fest dauert fast jedesmal eine ganze Woche in der Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr und im Herbst. Higan bedeutet "die andere Seite". Gemeint ist, daß der Mensch sich für die andere Seite rüsten muß. Diese heidnischen Feste der Totenverehrung liegen wie ein Bann über dem ganzen Land. Wenn ein Japaner zu Christus kommen möchte, so ist die Totenverehrung, die spiritistischen Charakter hat, wie ein Bollwerk. Die meisten Bekehrungen scheitern an diesen Kulten. Und doch ist der eine, der auch Herr des Totenreiches ist, stark genug, aus dem Bann des Totenkultes zu befreien. Lesen Sie dazu was Frau Morishita erlebt hat. |
BuchvorstellungAutor: Bärbel Koch Erlebnisse aus dem Erweckungsgebiet Kwasizabantu, mit Bildern 96 Seiten, 48 Bilder, 6,50 € Leseprobe: Als Mitglied einer Gesangsgruppe, den »Black Mombasos«, führte David ein flottes Leben, in dem Mädchen, Alkohol und allerlei andere Vergnügungen eine große Rolle spielten. In vollen Zügen genoß er, was die Welt ihm bot, ohne nach Gott zu fragen... Menschen berichten...Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"... Aus dem Buch " Gehört aber nicht Opposition dazu, wenn Gott ein Feuer anzündet? Wenn eine Erweckung keine Widersacher hat, dann ist das keine echte Erweckung. Zitat Dr. Koch"Niemand nimmt okkulte Kräfte ungestraft in Anspruch." |