Biografie Dr. Kurt E. Koch

Dr. Kurt E. Koch
(1913 - 1987)

Studium und Promotion der evangelischen Theologie an der Universität Tübingen. Einige Semester Medizinstudium zur Weiterbildung.

22 Jahre Pfarrer der Badischen Landeskirche mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit und Evangelisation.

Danach missionarische Vortragsarbeit auf allen Kontinenten an Universitäten, Bibelschulen und Kirchen.

Verfasser von mehr als hundert Büchern und Kleinschrifttum, die in viele andere Fremdsprachen übersetzt wurden. Einige Bücher wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet.  

Hauptthemen seiner Arbeit sind:  

  1. Aufklärung über den Okkultismus und seine Folgen
  2. Seelsorgerliche Hilfe für okkult belastete Menschen
  3. Berichte über geistliche Erweckungen auf Missionsgebieten verschiedener Länder.
  4. Das Wirken Gottes im eigenen Leben und im Leben seiner Berichterstatter.

Buchvorstellung

Berichte aus den Erweckungsgebieten des 20. Jahrhunderts.

Leseprobe:
In den letzten Jahrzehnten wird viel vom Heili­gen Geist geredet. Manchmal werden psychische Tumulte und ein Aufpeitschen der Gefühle für die Wirkung des Heiligen Geist gehalten. Solche Erlebnisse interessieren mich nicht. Zur Darstel­lung kommen echte Einbrüche des Heiligen Gei­stes...

112 Seiten, 2,- €

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

Mit all unseren Kräften hatten wir gebetet: "O, Gott es steht nicht unser Name auf dem Spiel. Die Leute werden nicht sagen, wir hätten versagt, sondern sie werden sagen: Es ist ihr Jesus, der versagt hat." Aber der Himmel war verschlossen. Keine Antwort auf unsere Gebete... (Erlo Stegen in dem Buch "undefinedErweckung unter den Zulus")

Zitat Dr. Koch

"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre."