Befreiung von okkulten Bindungen

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Wie wird man von okkulten Bindungen frei?

* Zufallsbild * Die Befreiung von okkulter Belastung geschieht nicht durch psychiatrische  Behandlung oder durch undefinedMeditation, undefinedYoga, undefinedAutogenes Training.

Eine anhaltende Befreiung ist nur möglich durch Jesus Christus, der den Sieg über alle dämonischen Mächte errungen hat.

Der okkult Belastete bekommt nur Hilfe, indem er zuerst einen bevollmächtigten Seelsorger aufsucht, der Erfahrung auf dem Gebiet des undefinedOkkultismus hat.

Wer frei werden will, muss die Bereitschaft haben, sein Leben völlig Christus anzuvertrauen. Sonst gibt es keine Lösung der Gebundenheit.  

Einige Schritte zur Befreiung:  

  • Besuch bei einem vollmächtigen Seelsorger
  • Erkenne und bekenne deine Schuld
  • Sei bereit zu einer völligen Auslieferung an Jesus Christus
  • Vernichte alle okkulten Gegenstände (Amulette, Maskottchen, Götzenfiguren)
  • Brich mit allen medialen Kontakten (Wahrsager, Spiritisten, Besprecher)
  • Sage dich von Satan und den Zaubereisünden der Vorfahren los
  • Ergreife im Glauben die Vergebung
  • Bleibe nicht auf halbem Weg stecken
  • Realisiere den Sieg Jesu über die Finsternismächter    * Zufallsbild *

 

Beispiel:   Pfarrer Samuel Leith aus Southampton berichtete, dass er einem jungen Mädchen den Weg zu Christus gezeigt hätte. Das Mädchen litt danach aber immer noch an undefinedDepressionen und Belastungen. Es stellte sich dann heraus, dass dies Mädchen noch zwei undefinedmagische Bücher besaß und ferner mit Freundinnen verkehrte, die spiritistische Praktiken ausübten. Der Seelsorger machte das Mädchen  darauf aufmerksam, dass es erst dann frei werden würde, wenn die Bücher verbrannt würden und wenn es den Kontakt mit den Freundinnen aufgeben würde. Das Mädchen befolgte den Rat und war von diesem Tage an frei von allen Belastungen.

Zwischenruf:
Satan ist mächtig, aber Gott ist allmächtig.
Hudson Tayler

Beispiel:   Von Jugend an war Jochen ein Raufbold und Säufer. Er war nur an wenigen Tagen des Jahres nüchtern. Trotz seiner Alkoholbindung war er körperlich gesund und kraftstrotzend.

Von Gott und der Bibel wollte er nichts wissen. Für ihn war der christliche Glaube genauso Humbug wie die Vorstellung, dass es einen Teufel gibt.

Fluchen, Lästern, Jähzorn waren ihm zur zweiten Natur geworden.

Einmal erzählte ein Mann im Wirtshaus von schwarzer Magie und der Möglichkeit, sich mit der Unterwelt zu verbinden. Schauriges und Unheimliches wurde bei dabei berichtet. Einige junge Männer lachten darüber und taten es als dummen undefinedAberglauben ab.* Zufallsbild *

Am ärgsten trieb es der Alkoholiker Jochen. Er wolle mit dem Teufel anbinden und mit ihm schon fertig werden, erklärte er. Die Zechgenossen schlossen mit ihm daraufhin eine Wette ab. Der Jochen sollte sich an einem Freitag nachts um 12 Uhr an einem Kreuzweg dem Teufel stellen. Dann sollte er mit einer Kreide einen engen Kreis um sich ziehen und dreimal Luzifer mit einer bestimmten Formel Luzifer anrufen. Die Anrufungsformel hatte man ihm vorher mitgeteilt.

Jochen tat alles nach Anweisung, aber nichts geschah. Triumphierend steckte er das Geld der gewonnenen Wette ein.

Die Freude war jedoch zu früh. Als Jochen am nächsten Abend zu Bett ging, sah er plötzlich an der gegenüberliegenden Wand des Bettes eine scheußliche Fratze, die langsam auf ihn zukam. Er lag wie gelähmt, konnte kein Glied rühren und auch nicht rufen. Die Fratze näherte sich ihm bis auf etwa 20 Zentimeter und wich dann zurück. Eine unheimliche Angst erfüllte Jochen. Jetzt konnte er schreien. Verwandte hörten das mörderische Geschrei, eilten zu dem Schlafzimmer, konnten es aber nicht betreten. Eine unsichtbare Macht verhinderte ihr Eintreten.* Zufallsbild *

Dieser Vorgang wiederholte sich oft, aber nur, wenn Jochen nüchtern war. Es war also keine Folge von übermäßigem Alkoholgenuss.

Die Hausgenossen bestätigten jedesmal, dass sie auf der Zimmerschwelle beim Hineingehen gestoppt wurden. Jochen ging schließlich zum Arzt, berichtete von diesen Erlebnissen, ob sie Folgen des Alkoholkonsums wären oder sogar Auswirkungen einer Trinkervision. Beides verneinte der Arzt nach gründlicher Untersuchung.

Jochen erzählte dann auch von der nächtlichen Teufelsanrufung. Daraufhin wurde der Arzt, der ein Christ ist, nachdenklich.  Für ihn als Christ war das nicht ein Fall von Humbug oder eine nervöse Überreizung, sondern er nahm das ernst und sagte: "Wenn Sie sich so etwas geleistet haben, dann ist es Zeit, dass Sie zu Christus kommen, sonst werden Sie tatsächlich noch vom Teufel geholt. Für Sie heißt es nun, rechtsum kehrt, wenn Sie nicht zugrunde gehen wollen."* Zufallsbild *

Jochen befolgte den Rat und fing an,  ernstlich Christus zu suchen. Er hatte einen solchen Schock durch die Erscheinungen der Teufelsfratze, dass er Tag und Nacht nicht zur Ruhe kam.

Auf den Knien schrie er zu Gott um Befreiung vom Alkohol, von der Unzucht, vom Jähzorn, um Befreiung aus den Klauen Satans.

Christus nahm sich seiner an, und er erlebte eine völlige Befreiung. Von diesem Augenblick an blieben die Erscheinungen der Teufelsfratze aus.

Für Jochen war das eine Bestätigung, dass die Erscheinungen die Folgen der nächtlichen Teufelsanrufung gewesen waren. Die Sünde hatte ihn an den Rand der Hölle geführt. Die Gewalt Jesu Christi entriss ihn aber dem Machtbereich Satans.

Der Weg der Befreiung

Der Weg der Befreiung aus Okkultismus in den Büchern von Dr. Koch nachschlagen

In dem Buch "undefinedChristus oder Satan"

In dem Buch "undefinedOkkultes ABC"

In dem Buch "undefinedSeelsorge und Okkultismus" (wissenschaftlich)

Buchvorstellung

Der erste Band aus der Reihe: "Aus meinem Leben"

96 Seiten, 1,50 €

An einem düsteren, nebligen Novembertag war ich geboren worden. Und diese Novembernebel schienen die erste Etappe meines Lebens mit grauen Schwaden zu überziehen. Die Unruhe und der Trennungsschmerz meiner Mutter schienen sich unbewußt auf mich jungen Erdenbürger zu übertragen.Das erste bewußte Erlebnis war eine schwere Lungenentzündung, die erste von zwanzig, die in sechs Jahrzehnten nachfolgten. Die Ärzte haben sich einige Male gewundert, daß ich das durchstehen konnte. Nun, wenn Gott einen für eine besondere Aufgabe am Leben erhalten will, dann bringen es selbst die Ärzte nicht fertig, für einen Totenschein zu sorgen.

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Erweckung

Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom)

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."