Die Sicht der Bibel zur Astrologie

Der Prophet Jesaja, sagt im Kapitel 47,13-14:

»Laß hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die nach den Monaten rechnen, was über dich kommen werde. Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt; sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme.«

Dazu schreibt Dr. Koch in dem Buch undefined"Christus oder Satan":

* Zufallsbild *Als ich vor einiger Zeit einem christlich eingestellten Astrologen diese Stelle zeigte, meinte er: »Das gilt uns nicht. Das war nur für das Volk Israel geschrieben.« Das ist eine bequem zurechtgezimmerte Ausrede. Dann gilt uns der Römerbrief auch nicht, denn er ist an die Römer geschrieben. Damit können wir die Verbindlichkeit der ganzen Heiligen Schrift abtun.

Zwischenruf:
Satan bebt, wenn er den schwächsten Christen kniend sieht.
William Cowper

Dem bibelgläubigen Christen, der sich der Autorität der ganzen Heiligen Schrift unterstellt hat, gilt, was Paulus in 2.Tim. 3,16 schreibt: »Die ganze Schrift, von Gott eingegeben, dient uns.«

Gott hat schon seit Jahrtausenden zur Astrologie jeder Schattierung ein unmißverständliches Nein gesagt. Dieses Nein kann auch nicht durch kompromißbereite Schultheologen umgedeutet werden. Gottes Ja ist Ja, Gottes Nein ist Nein.

Die gesamte Stellung der Heiligen Schrift zeigt, daß die Männer Gottes in der Astrologie eine Übertretung des ersten Gebotes sahen: »Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.«

* Zufallsbild *Die Astrologie in ihrer letzten Zuspitzung setzt die erschaffene Welt absolut. Das Geschöpf wird gegen den Schöpfer ausgespielt. Und das ist Gotteslästerung. Der Mensch, und sei es ein Christ, der sich ein undefinedHoroskop stellen läßt, macht sich dieser Gotteslästerung schuldig. Wenn er nicht darüber ernsthaft Buße tut und sich davon lossagt, steht er unter dem Gericht.

Buchvorstellung

Eine Untersuchung über klassische und moderne Musik. Mit vielen Zeugnissen.

Leseprobe:

Es war, als ob ein berauschender Geist über mich gekommen sei. Dieses Erlebnis war so etwas wie eine geistige (nicht zu verwechseln mit »geistlicher«) Wiedergeburt - eine Wiedergeburt im Geiste der Musik. Ein Musikmachen auf dieser Ebene ist berauschend (dionysisch) und ekstatisch einerseits, wie auch in sich gekehrt, lieblich und abgeschlossen (apollinisch) andererseits. Nach solchem Musizieren war man außer »Rand und Band«, wild, oft auch böse, ohne einen Grund dafür zu haben oder nennen zu können. Sank diese Hochstimmung dann ab, war nichts mehr da. Man war ausgepreßt, erschöpft, gelangweilt und zornig...

112 Seiten, 3,- €

Menschen berichten...

Er zückte das Messer, nicht um den Gegner zu töten, sondern um ihn nur kampfunfähig zu machen.
Der Stich war aber doch lebensgefährlich.
Viele wussten, wer der Täter war...

Seit diesem Vorfall konnte Michael nachts nicht mehr schlafen. Er wurde von Angstträumen und Gewissensbissen geplagt...

Aus dem Buch "undefinedJesu Name ist wunderbar"

Erweckung

"Erweckung ist nichts anderes, als Gott gegenüber erneut gehorsam zu werden." (Charles Finney in dem Buch "Revival of Religion")

Zitat Dr. Koch

"Wer seinem Horoskop verfällt, verliert die Freiheit seiner Entscheidungen."