15. Realisiere den Sieg Jesu über die finsteren Mächte

* Zufallsbild *B 482 In Liberia hatte ich folgendes Erlebnis. Ich besuchte eine Farm mit hundert Arbeitern. Der Aufseher gehörte ursprünglich einem Geheimbund an. Als er den Weg zu Jesus gefunden hatte, trat er aus dem Geheimbund aus und bekam dadurch Todfeinde. Er sammelte gläubige Christen in seinem Wohnhaus, las mit ihnen zusammen die Bibel und betete. Eines Tages kam der zehnjährige Junge heim. Er hatte wahnsinnige Schmerzen. In 1 ½ Stunden war er tot. Es stellte sich heraus, daß er von den Anhängern des Geheimbundes vergiftet worden war. Sechs Monate später kam ein anderer Junge heim und hatte wieder schauerliche Schmerzen. Nun waren aber der Vater und die Gläubigen gerüstet. Sie beteten und riefen den Sieg Jesu über dem Jungen aus. Der Junge war vorüber gehend ganz blind, und bewußtlos. Als sie unter Handauflegung mit ihm beteten, kam er wieder zu sich, wurde wieder sehend und gesund. Beim ersten Angriff waren sie von der Macht der Finsternis überrascht worden. Beim zweiten Angriff waren sie gewarnt und nahmen den Sieg Jesu in Anspruch.

* Zufallsbild *B 483 Eine gläubige Frau R. übernachtete in Würzburg. Bevor sie einschlief, erlebte sie im Wachzustand, daß sich eine Frau in ihrem Zimmer befand, obwohl die Türen und die Fenster verschlossen waren. Die Frau schrie etwas vom Halsabschneiden. Frau R. hatte eine Lähmung am ganzen Körper. Sie konnte nicht beten. Schließlich gelang es ihr auszurufen: "Jesus, Jesus, Jesus." Bei diesem Ruf verschwand die Lähmung und die undefinedSpukerscheinung.

Zwischenruf:
Jeden Tag sollte man mit Bibellese und Gebet anfangen: Entweder wird die Sünde dich von der Bibel abhalten, oder die Bibel wird dich von der Sünde abhalten.
John Bunyan

B 484 In Manila auf den Philippinen hatte ich einen Vortrag in der Unionskirche. Plötzlich ging das elektrische Licht aus. Man stellte daraufhin zwei. Kerzen auf. Die Flamme wurde immer kleiner. Da hielt ein Missionar die hohle Hand um das Licht. Obwohl in der Kirche völlige Windstille und die Flamme durch die hohle Hand geschützt war, drohte das Licht auszugehen. * Zufallsbild *Ich spürte in diesem Augenblick einen Angriff der Finsternis und gebot in meinem Herzen: "Im Namen Jesu gebiete ich euch Finsternismächte zu weichen." Die Flamme wurde normal. Ich sagte dem begleitenden Missionar: "Das war der Teufel." Hinterher stellte sich heraus, daß ein Hilot (undefinedZauberer) in der Kirche war, der schweißtriefend nach der Versammlung herauskam. Ich sprach ihn an, weil er sich ganz in meiner Nähe befand, und er gab offen zu, daß er das elektrische Licht durch undefinedmagische Kraft gelöscht hatte. Er hätte auch das Licht der Kerzen gelöscht, wenn nicht eine stärkere Macht ihm entgegengetreten wäre. Dieser Hilot gab auch an, er könne durch magische Kraft sogar Menschen auf Entfernung töten. Ich weiß das durch andere Gespräche mit Missionaren, daß das der Wahrheit entspricht. Die Hilots auf den Philippinen, die Karhunas auf Hawaii und die undefinedSaugumma auf Neuguinea besitzen die Kraft der sogenannten Todesmagie.

* Zufallsbild *B 485 Bei einer Evangelisation im südlichen Württemberg kamen zwei Männer zu mir in die Aussprache. Sie sind vier Geschwister, zwei Brüder und zwei Schwestern, die eine Mühle besitzen. Ein fremder Müllerbursche nahm Arbeit in dieser Mühle an. Er hatte es bald auf die jüngere Schwester abgesehen. Dieser Müller ist undefinedSpiritist. Er betreibt das undefinedTischrücken, arbeitet mit dem undefined6./7. Buch Moses und praktiziert die undefinedMentalsuggestion. Er hat das Mädchen, auf das er es abgesehen hatte, nachts immer gerufen: "Komm!" Es ging wie eine Traumwandlerin in das Zimmer des Müllers. Sie heirateten. Als die junge Frau im Krankenhaus lag, hörte die ältere Schwester nachts wohl zehnmal den Ruf: "Komm!" Dieses Mädchen rief den Namen Jesu an und widerstand dem Ruf.

* Zufallsbild *Die beiden Brüder, die zu mir in die Aussprache kamen, werden von dem Spiritisten furchtbar geplagt. Sie hören undefinedSpuk, Geräusche, Poltern, es kommen schwarze Tiere auf sie zu. Wenn sie dann den Namen Jesu anrufen und beten, verschwindet dieser Spuk.

Der Müllerknecht erklärt, er gebe keine Ruhe, bis er die drei unter dem Boden habe, um die Mühle und das Erbe dieser drei an sich zu reißen. Bis jetzt ist ihm das nicht gelungen, denn die beiden Brüder und die Schwester, auch die junge Frau, sind gläubige Christen. Die jüngere Schwester hat nur einen Fehler begangen, daß sie diesen furchtbaren Burschen heiratete.

* Zufallsbild *B 486 Noch ein Beispiel aus der Schweiz. Es ist das Erlebnis einer meiner Freunde. Der Evangelist O. H. evangelisierte im Schweizer Jura. Das Tal, in dem er arbeitete, ist bekannt für seine Zauberei. Nach der ersten Versammlung erschien ihm nachts plötzlich eine dunkle Gestalt im Zimmer, obwohl die Tür verschlossen war. Die dunkle Gestalt erklärte ihm: "Ich bin der Herr des Tales, verschwinde, oder ich bringe dich um." Am nächsten Morgen rief der Evangelist eine Reihe von Freunden an, erzählte ihnen das nächtliche Erlebnis und bat um ihre Fürbitte. Er verließ das Tal nicht. Nach der zweiten Versammlung hatte er wiederum diese unheimliche Erscheinung, die ihm sagte: "Ich gebe dir noch 24 Stunden Zeit, wenn du dann nicht verschwunden bist, bist du ein toter Mann." * Zufallsbild *Der Evangelist war wie gelähmt, er konnte nicht seine Lippen zum Gebet bewegen. Er konnte nur in seinem Herzen unablässig rufen: "Jesus, Jesus, Jesus." Am nächsten Morgen rief er noch mehr Beter an als zuvor. Nach der dritten Versammlung erschien die schwarze Gestalt nicht mehr. Es blieb alles ruhig. Die Evangelisation verlief sehr segensreich. Es kam eine ganze Reihe von Menschen zum Glauben an Christus, und viele von ihnen wurden aus ihren undefinedokkulten Bindungen frei. Wir haben damit eine Erfüllung von 1. Joh. 4,4: "Der in euch ist, ist größer als der in der Welt ist." Ich bitte aber darum, daß man dieses Wort nicht leichtsinnig für Situationen in Anspruch nimmt, für die man es nicht verwenden darf. Ich habe viele leichtsinnige Christen erlebt, die mit diesen Worten operieren und dann in ihrer Oberflächlichkeit vom Satan abgeschossen wurden. Wer die Macht Satans kennt, unterschätzt ihn nicht, er weiß aber noch mehr um die wundervolle Siegesmacht Jesu, die wir im Glauben in Anspruch nehmen dürfen.

* Zufallsbild *Ich will an dieser Stelle mit einem Beispiel aus dem Alten Testament schließen. Das Volk Israel stand am Roten Meer, hinter ihm die Ägypter, die ihm nachjagten. Die Lage des Volkes war verzweifelt und schier hoffnungslos. Es schrie zu Mose: "Warum hast du uns aus Ägypten geführt? Nun rette uns aus der Hand der Ägypter." Mose schrie zu Gott. Der Herr antwortete ihm: "Was klagt und jammert und schreit dieses Volk? Sage dem Volk Israel, daß sie ziehen." Gott machte Mose klar, der Sieg ist bereits beschlossen. Der Sieg ist da, nehmt ihn in Anspruch. Dann hob Mose seinen Stab über das Meer, die Wasser teilten sich, das Volk Israel ging trockenen Fußes durch das Meer und behielt damit den Sieg, den Gott ihm bereitet hatte.

* Zufallsbild *So hat Gott für uns den Sieg am Kreuz auf Golgatha bereitet, und er ruft auch uns in unseren Kämpfen zu: Was schreist du zu mir, der Sieg ist da, nimm den Sieg in Anspruch. In einem amerikanischen Kirchenlied heißt der Refrain: Realize the victory (Verwirkliche den Sieg). Das ist ein Befehl.

Buchvorstellung

Das vorliegende Buch schildert die Vorgänge der Zuluerweckung in den ersten zehn Jahren und dient noch immer als Informationsgrundlage dieser gewaltigen Erweckung.

318 Seiten; Preis 5,00 €

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre."