11. Stelle dich unter den Schutz des Blutes Jesu

Vor einigen Jahren besuchte ich verschiedene Missionsstationen an der Elfenbeinküste. Unter anderem hatte ich eine Konferenz mit den Missionaren in Man, eingeladen von Missionar Walter Hadorn. * Zufallsbild *Bei dieser Konferenz hörte ich folgende Geschichte. Der Präsident aller evangelischen Kirchen in der Umgebung von Man, ein treuer Evangelist, sollte vergiftet werden. Die Heiden benützten die Galle eines Krokodils und eines Leoparden. In zehn Minuten sollte der Evangelist daran sterben. Er bekam aber nur leichtes Bauchweh. Ein Jahr später bekannte der Mörder: "Ich sollte dich vergiften. Dein Gott ist aber stärker als mein Gott." Die Missionare auf diesen gefährdeten Missionsfeldern stellen sich täglich unter den Schutz des Blutes Jesu, damit der Feind keine Macht an ihnen hat. Sie wissen auch um die besonderen Bibelstellen, die sie im Glauben in Anspruch nehmen dürfen. Dazu gehört Sach. 2,9: "Ich will eine feurige Mauer umher sein und will mich herrlich darin erzeigen." Oder Luk. 10,19: "Siehe, ich habe euch Macht gegeben zu treten auf Skorpione und Schlangen und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch beschädigen."

* Zufallsbild *B 474 Dr. Eitel berichtete mir von seinem Freund, einem Pfarrer in E. in der Schweiz. In dem Dorf wurde viel undefinedZauberei praktiziert. Der Pfarrer und seine Frau beteten viel wegen dieser Zauberei. Da wurde die Pfarrfrau besessen und erlebte in ihrem Leben keine Befreiung mehr. Der Pfarrer klagte: "Wir haben uns zu wenig unter den Schutz des Blutes Jesu gestellt."

Zwischenruf:
Wenn im Glauben Ebbe ist, steigt beim Aberglauben die Flut.
Peter Hahne

In solchen Fällen gebe ich andere Ratschläge. Ich rate nicht den Gläubigen, generell gegen die Zauberei eines Dorfes zu beten, sondern nur für die Menschen, die die Opfer der Zauberei geworden sind, und auch unter denen nur für solche, die bereit sind, mit der Zauberei zu brechen. Ich habe auf den Missionsfeldern eine Reihe von Beispielen erlebt, daß Missionare es als ihre Aufgabe ansahen, etwa gegen die Priester eines buddhistischen oder hinduistischen Tempels zu beten, und sie haben darüber ihren Verstand verloren.

* Zufallsbild *Die Seelsorger, die undefinedokkult Belastete beraten und betreuen, müssen sich täglich unter den Schutz Jesu stellen. Und die okkult Belasteten, die frei geworden sind, haben es in gleicher Weise nötig, sich täglich, vor allem abends, wenn sie zu Bett gehen, unter den Schutz Jesu Christi zu stellen.

Das Blut Jesu Christi ist unser Panier. Hebr. 9,14; Hebr. 10,22; Eph. 1,7.

Buchvorstellung

Die Weltlage im Blick auf die Wiederkunft Jesu.

Leseprobe:
Die Massenmedien unserer Tage sind im wesentlichen Fernsehen, Film, Illustrierte und Zeitung. Viele Zeitgenossen decken damit restlos ihren geistigen Bedarf. Daß sie damit in einen Sog des »Massendenkens« geraten, wird ihnen kaum bewußt.

116 Seiten, 4,- €

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Erweckung

Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom)

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."