5. Sage dich von Satan und den Zaubereisünden der Vorfahren los

Die undefinedZaubereisünden sind ein unbewußter Vertrag mit Satan. Satan glaubt, dadurch ein Recht an uns zu haben. Dieses Vertrags verhältnis besteht auch, wenn die Eltern oder Großeltern sich mit okkulten Dingen eingelassen haben. Es gehört zum Geheimnis der Weltregierung Gottes, daß die Kinder durch die Sünden der Vorfahren mitbelastet sind. Das entspricht der Aussage des 1. Gebotes. Und die Erfahrung bestätigt das tausendfach.

* Zufallsbild *Nach vorangegangener Seelsorge bete ich mit undefinedokkult Belasteten ein sogenanntes Lossagegebet, das etwa folgenden Wortlaut haben kann: "Im Namen Jesu Christi sage ich mich los von allen Werken der Finsternis und der Zauberei meiner Vorfahren und in meinem eigenen Leben und verschreibe mich Jesus Christus, meinem Herrn und Heiland, für Zeit und Ewigkeit. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Ein solches Lossagegebet ist keine Abwehrformel. Der Belastete kann das Lossagen auch selbst formulieren. Wenn der Beichtende, der sich von Satan lossagen will, aber nicht bereit ist, sein Leben völlig und rückhaltlos Jesus als seinem Herrn zu übergeben, dann hat sein Lossagen keine Kraft und Gültigkeit. Gegenüber meiner früheren Meinung bin ich heute so geführt worden, daß man das Lossagen auch wiederholen darf. Das ist die Erfahrung der Seelsorge. Nun folgen einige Berichte.

* Zufallsbild *B 449 Ein Pfarrer in Brasilien wurde als Kind gegen die Epilepsie undefinedbesprochen. Seine Mutter hatte vor einem epileptischen Anfall Schleim vom Mund des Kindes genommen, ihn auf Brot gestrichen und gab es zusammen mit einem Spruch aus dem undefined6./7. Buch Moses einer Katze zu fressen. Die Katze starb. Der Junge bekam seine Anfälle nie wieder. Später, als er schon Pfarrer war, kam er zu mir zur Seelsorge. Das Gespräch ergab, daß er stark unter den Folgen des Besprechens litt. Er sagte sich in meiner Gegenwart im Namen Jesu los und wurde dadurch von den Auswirkungen der Zauberei sünden befreit. Gleichzeitig wurde dem Pfarrer deutlich, daß undefinedmagische Heilungen mit göttlichen Heilungen nichts zu tun haben. Er hatte nämlich seine Heilung von der Epilepsie ursprünglich als göttliche Heilung angesehen.

* Zufallsbild *B 450 Es war in England. Eine Frau mit einem verkürzten Bein ging zu einem undefinedspiritistischen Heiler. Das Bein streckte sich auf die normale Länge, nicht plötzlich, sondern im Verlauf von einigen Wochen. Bei dieser merkwürdigen Heilung verlor die Frau aber ihren Frieden und ihre Heilsgewißheit. Das machte sie aufmerksam, daß an der Heilung etwas nicht stimmen könne. Sie tat Buße, sagte sich von dieser seltsamen Heilung los und bekam wieder ihren Frieden. Das geheilte Bein verkürzte sich wieder wie zuvor.

Natürlich weiß ich, daß die Mediziner solche Vorgänge ablehnen, und dennoch ereignen sie sich, besonders in Gegenden, wo starker Spiritismus herrscht, z. B. auf Haiti oder in Brasilien und in einigen Staaten in Ostasien.

* Zufallsbild *B 451 Der Direktor eines Missionswerkes, dem ich sehr nahe stehe, gab mir folgenden Bericht: Eines Tages war zu ihm ein Magier gekommen, der eine so starke mediale Kraft hat, daß er Tiere auf Entfernung töten kann. Dem Missionsdirektor war das nicht geheuer, und er zog einen gläubigen Pfarrer zur Seelsorge hinzu.

Der Magier bekannte, daß er sich mit seinem Blute dem Teufel verschrieben habe. Er müsse als Gegenleistung im Auftrag Satans jede Woche zwei Aufträge ausführen. Wenn er einen Hühnerstall verfluche, dann legen die Hühner keine Eier mehr. Verfluche er einen Kuhstall, dann geben die Kühe keine normale Milch, sondern eine braune Brühe. Bringt man die Kühe aber weg in ein anderes Dorf, dann geben sie normale Milch.

Zwischenruf:
Wenn Christen aufhören über die Sünden der anderen zu sprechen, und ihre eigene Sünde bekennen, steht Erweckung vor der Tür.
Corrie ten Boom

Der Magier wollte unter allen Umständen frei werden, denn er wußte, daß er in den Klauen Satans war. Es kam zu mehreren seelsorgerlichen Unterredungen. Eines Tages ließ er sich von dem einen Seelsorger eine Kerze, Streichhölzer, eine Nadel, Papier und Federhalter geben. Er glühte die Nadel am Licht aus, stach sich in den Finger und schrieb sich mit seinem Blut vom Teufel los. Seit dieser Zeit bekommt er keine Aufträge mehr, und er sieht auch nicht mehr die Teufelsgestalt, von der er vorher geplagt worden war.

* Zufallsbild *Es hat sich also nicht um eine Halluzination eines Geisteskranken gehandelt, sondern es war tatsächlich eine Folge der Bluts verschreibung.

Ich muß hier, wie ich es schon einmal in diesem Buch getan habe, sagen, daß ich solche Ratschläge nicht gebe, sich mit dem eigenen Blut vom Teufel wieder loszuschreiben. Ich weiß, daß es Seelsorger gibt, die einen derartigen Ratschlag geben. Wenn Belastete oder blutsverschriebene Menschen von sich aus glauben, das tun zu müssen, dann will ich sie auch nicht daran hindern.

Wir wissen ja, daß auch gelegentlich Männer Gottes in der Kirchengeschichte so etwas getan haben. Ich erinnere an Tersteegen, der sich mit seinem Blute dem Herrn Jesus verschrieben hat.

* Zufallsbild *B 452 Bei einer Vortragstour in Argentinien wurde ich von Pfarrer Albert Renschier begleitet, der mich zu verschiedenen protestantischen Gemeinden brachte. Sehr aufschlußreich war unsere Tour durch Entre Rios. Ein Pfarrer in diesem Gebiet berichtete nach einem Vortrag, daß er von einem Besprecher geheilt worden ist. Gleichzeitig hat er von dem Besprecher ein undefinedAmulett erhalten. Wir baten ihn, das Amulett doch einmal zu öffnen. Er tat es und war zu Tode erschrocken, als er erblickte, daß sich in dem Amulett ein Stück Papier mit einer undefinedTeufelsverschreibung befand. Er verbrannte und vernichtete Papier und Amulett und sagte sich im Namen Jesu vom Teufel los. Dann allerdings trat seine Krankheit wieder auf.

Daß die Krankheiten wieder auftauchen, wenn der Bann des Besprechens gebrochen ist, ist ein gutes Zeichen. Denn das bedeutet, daß der Bann gelöst ist. Dieses Beispiel zeigt aber auch, daß selbst Pfarrer in Unwissenheit solche Dinge an sich vornehmen lassen.

* Zufallsbild *B 453 Nach meiner Evangelisation in Lüneburg, eingeladen von Prediger Seifert, kam ein junger Mann, der als Kind gegen eine Krankheit besprochen worden war. Er beichtete seine Schuld, lieferte sein Leben Jesus aus und wurde von diesem okkulten Bann frei. In den nächsten Tagen erschien er wieder und sagte, seine Krankheit sei wieder da. Dann kam auch seine Mutter, die sich bei Bruder Seifert beklagte, es sei ein Unrecht, den Jungen so durch einander zu machen, daß er nun wieder krank sei. Bruder Seifert erklärte ihr: "Wollen Sie denn haben, daß Ihr Junge unter dem Bann der Zauberei bleibt und dann in die Hölle fährt?" Die Frau war bestürzt. Dann fuhr aber Bruder Seifert fort: "Jesus kann mindestens ebensoviel wie der Teufel, ja noch tausendfach mehr." Er betete, und der Junge wurde wieder gesund.

Man erlebt es häufig, daß Menschen von Jesus geheilt werden, wenn der Bann der Zauberei gebrochen und die alte Krankheit wieder zum Vorschein gekommen ist.

* Zufallsbild *B 454 Bei einer Tour in Australien und in Neuseeland begegnete ich mehrfach Peter Jamieson. Er ist Häuptling des Wongaistammes in Westaustralien. Er nahm als Häuptling den Herrn Jesus im Glauben an und fühlte den Ruf, den eingeborenen Stämmen das Evangelium zu verkündigen. Er berichtete mir, daß alle Urbewohner (Aborigines), die sich bekehrt haben, wieder zurückfallen. Grund ist, daß sie sich nicht von ihrer früheren Zauberei losgesagt haben. Die Missionare wissen normalerweise nicht, daß das erforderlich ist.

* Zufallsbild *B 455 Bei einer Vortragstour durch England und Schottland war in Glasgow ein Bibelschüler bei mir zur Seelsorge. Dieser junge Mann war dauernd von Selbstmordgedanken geplagt und hatte es auch mehrmals versucht. Der Hintergrund der Selbstmordversuche war ihm nicht bekannt. Schließlich hat seine 90jährige Groß mutter gestanden, daß seit einigen Generationen in der Familie Zauberei, vor allem Spiritismus getrieben wird. Der junge Mann bekannte seine Sünden und sagte sich in meiner Gegenwart von der Zauberei der Vorfahren los. Ich merkte es ihm an, wie aufrichtig und ernst es ihm war. Ich hatte die innere Freiheit, ihn auch im Namen Jesu loszusprechen. Das Lossprechen gründet sich auf Matth. 18,18. Der Junge war am Ende seiner Kraft gewesen. Er durfte nun mit Jesus in seiner Nachfolge neu anfangen.

* Zufallsbild *B 456 Leider kann man auch durch eine religiös überlagerte Medialität unter einen Bann geraten. In England kam ein gläubiger Ire in die Seelsorge. Er war schon einige Jahre Jesus nachgefolgt. Seine Freunde hatten ihn zu einer Konferenz der Pfingstbewegung eingeladen. Dort wurde sehr um die Gabe des undefinedZungenredens gebetet. Er schloß sich diesem Gebet an und bekam tatsächlich diese Gabe des Zungenredens. Gleichzeitig verlor er aber seinen Frieden und seine Vergebungsgewißheit. Damit gingen ihm die Augen auf. Er sagte sich, wenn man zusammen mit der Zungengabe die Heilsgewißheit, die Vergebung und den Frieden verliert, dann stimmt irgend etwas nicht. Er tat Buße, bekannte den ganzen Vorgang und sagte sich von dem Zungengeist los. Er wurde frei vom Zungenreden und hat auch damit wieder seinen Frieden gefunden. Solche Beispiele liegen mir in großer Zahl vor.

Buchvorstellung

Diskussionen über den Tod und Totenerweckungen anhand dem Beispiel der Lydia.

142 Seiten, 3,- €

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

"Gott ist souverän. Aber die Tatsache, dass Gott souverän ist, hebt nicht die Verantwortung des Menschen auf. Gott schenkt Erweckung. Aber wir sind die menschlichen Akteure, durch die Erweckung möglich ist." (Duncan Campbell)

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."