4. Erkenne, bekenne deine Schuld

Ein Pfarrer in Schleswig-Holstein erzählte mir, daß in seinem Frauenkreis von acht Frauen sechs besprochen sind. * Zufallsbild *Sein Kollege am gleichen Ort hat drei besprochene Frauen in seinem Kreis. Beide Pfarrer wagen es nicht, die Gemeinde und die Frauenkreise aufzuklären, weil sie ihren Gemeindegliedern nicht weh tun wollen.

Wie sollen die Gemeindeglieder ihre okkulten Bindungen und Belastungen erkennen, wenn die Pfarrer der Gemeinde sie nicht darauf aufmerksam machen? Hier haben nicht nur die besprochenen Gemeindeglieder schuld, sondern auch ihre Pastoren.

Zwischenruf:
In dieser Zeit ist zwar der Teufel los, aber Gott am Zug.
Peter Hahne

Ein Mädchen in Hamburg ließ ihre Warzen undefinedbesprechen. Es wurde von den häßlichen Dingern dadurch frei. Bei einer Evangelisation kam es zum Glauben. Da hörte es zum ersten Mal von den unguten Auswirkungen des Besprechens. Es bekannte in der Seelsorge seine Schuld und betete dann: "Herr Jesus, wenn das ein Unrecht war, dann lasse mich wieder die Warzen bekommen und den Bann brechen." Prompt am nächsten Tag hatte es seine Warzen wieder. -

Die grobe Faustregel heißt: lieber mit Warzen in den Himmel als ohne Warzen in die Hölle.

Ein epileptisches Mädchen ging treu in den christlichen Jugendkreis. Da ließ die Mutter aus Unkenntnis ihre Tochter undefinedbesprechen. Die Epilepsie verschwand. Seit dem Besprechungsvorgang kam das Mädchen nicht mehr unter das Wort Gottes.* Zufallsbild *

Dem Pfarrer fiel das natürlich auf. Er besuchte die betreffende Familie und fragte nach dem Grund des Fernbleibens. Die Sache kam ans Licht. Nach der Aufklärung gab das geheilte Mädchen ein undefinedAmulett heraus, das zu seinem Entsetzen eine undefinedTeufelsverschreibung enthielt. Sowohl die Mutter als auch die Tochter taten Buße darüber. Beide kamen wieder unter das Wort Gottes. Sie konnten wieder die Bibel lesen und beten. Die Epilepsie tauchte aber erneut auf.

In 1. Joh. 1,9 heißt es: "So wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Schuld vergibt."

 

Kein Mensch wird von okkulten Bindungen frei ohne Erkenntnis und Bekenntnis seiner Schuld.

Es geht bei dieser Beichte nicht nur um das Bekenntnis der okkulten Sünden, sondern um alles, was wir als Schuld erkennen und zwischen Gott und uns steht.* Zufallsbild *

Wenn der betreffende Mensch bereits eine Beichte abgelegt hat, dann braucht er das nicht wiederholen. Grundsätzlich werden Schuldbekennt nisse nicht wiederholt. Es gibt gläubige Christen, die unter einer okkulten Bindung leiden, weil sie das nicht erkannt haben. Sie haben das, was noch nie gebeichtet worden ist, dem Seelsorger in der Gegenwart Gottes zu sagen.

Ich habe es in langjähriger Seelsorge noch nicht erlebt, daß ein okkult Gebundener oder gar Dämonisierter ohne Erkenntnis und Bekenntnis seiner Schuld frei geworden ist.

 

Der Apostel Jakobus schreibt (5,16): "Bekenne einer dem andern seine Sünden und betet füreinander."

Buchvorstellung

Aufklärung über das Zauberbuch mit Beispielen aus der Seelsorge des Autors.

16 Seiten, 1,- €

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Gehört aber nicht Opposition dazu, wenn Gott ein Feuer anzündet? Wenn eine Erweckung keine Widersacher hat, dann ist das keine echte Erweckung.
Dr. Kurt E. Koch

Zitat Dr. Koch

"Niemand nimmt okkulte Kräfte ungestraft in Anspruch."