2. Vernichte alle okkulten Gegenstände

Okkulte Gegenstände wie undefinedAmulette, Talismane, Fetische, Maskottchen, undefinedHimmelsbriefe, Glücksbriefe, Brandbriefe, undefinedGötzenfiguren und alle kultischen Gegenstände außerchristlicher Religionen sind Kristallisationspunkte für dämonische Mächte.

Die Rationalisten lachen darüber und betreiben damit das Geschäft des Teufels.

Wie oft haben mir Frauen von Missionaren berichtet, daß von dem Zeitpunkt an, da ihre Männer die Teufelsmasken in der Heimat im Wohnzimmer aufhängten, in der Familie Unfriede und Streit herrschte.* Zufallsbild *

Es ist außerordentlich töricht und zeugt von einer großen Unerfahrenheit, wenn Missionare in ihrer Sammlerfreude Teufelsmasken und andere kultische Gegenstände vom Missionsfeld heimbringen und in ihrer Wohnung aufhängen oder aufstellen.

Ein Beispiel von der Prince-Edward-Insel. Eine Pfarrfrau hatte einen ganzen Tisch voll undefinedGötzenfiguren und kultischer Objekte vom Missionsfeld gesammelt. Sie ist heute in der Nervenheilanstalt.

Zwischenruf:
Der Teufel und seine Handlanger sind zwar eine furchtbare Wirklichkeit, aber sie sind durch Christus am Kreuz überwunden und entmächtigt. Wer zu Jesus kommt, steht auf Siegesboden. Christus ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum fürchten wir uns nicht.
Dr. Kurt E. Koch

Es ist oft merkwürdig, daß die Heiden, die zur Bekehrung kommen, sofort wissen, daß sie ihre Götzen zu vernichten haben. Nur Christen haben diese primitive christliche Erkenntnis nicht.

Als 1913 unter einem Prediger Harris in Liberia eine kleine undefinedErweckung entstand, haben die Bewohner sofort ihre Götzen weggeworfen.* Zufallsbild *

Als auf der Insel Rote durch Pastor Zacharias eine undefinedErweckung in den letzten zehn Jahren entstand, haben die Bewohner ihre Götzen vernichtet und sogar die Häuser verbrannt, in denen die Götzen aufgestellt waren. Sie sagten, die Atmosphäre der Häuser wäre durch die Götzen belastet.

 

In Afrika kommt es vor, daß manchmal Kinder mit einer Art Überhaut geboren werden. Diese Haut hat den Namen Cowl. Die Einwohner sind der Meinung, daß diese Kinder besondere mediale Fähigkeiten hätten. Gewöhnlich wird diese Cowl von der Hebamme zu einem undefinedAmulett verarbeitet, das das betreffende Kind sein ganzes Leben tragen muß. Die Missionare berichten, daß diese Amulette ein ungeheures Hindernis für die Bekehrung seien. Nur die Einwohner, die diese Cowl vernichten, können zu Christus kommen.* Zufallsbild *

Nach einer Evangelisation im Raum Hamburg hat ein Prediger S. seine undefinedLorberbücher verbrannt. Er sagte, nun wisse er endlich, warum er jahrelang so seltsame Angriffe beim Gebet und Bibellesen gehabt habe. Nachdem diese spiritualistischen Bücher verbrannt waren, blieben seine Anfechtungen aus.

Bei einem anderen jungen Mann war es genau das Gegenteil. Er kam zum Glauben und verbrannte allen okkulten Kram. Aber seine undefinedLorberbücher, d. h. eine Lederausgabe des großen Johannesevangeliums behielt er. Das war für den jungen Mann ein kostbarer Schatz. Immerhin hatte er einige hundert Mark dafür bezahlt. Zunächst war er nicht bereit, diese Bücher zu vernichten, weil sie einen großen Wert darstellten. Er drang aber nicht zum Glauben durch. Eine Krankheit folgte der andern, dazu setzten ihm furchtbare Anfechtungen zu. Die Brüder, die ihn seelsorgerlich betreuten, sagten ihm: "Solange du nicht bereit bist, deine Lorberbücher zu verbrennen, kommen wir nicht mehr in dein Haus zum Gebet." Erst nach einigen Monaten war der junge Mann dazu bereit. Er wurde dann endgültig von seiner okkulten Belastung frei.* Zufallsbild *

Vor einigen Jahren predigte ich in der Kirche von Samuel Leith in Southampton in Südengland. Bruder Leith berichtete mir, daß er einem jungen Mädchen den Weg zu Christus gezeigt habe. Das Mädchen hätte aber nach wie vor undefinedDepressionen und würde nicht von seinen Belastungen loskommen. Schließlich stellte sich heraus, daß es noch zwei magische Bücher besaß und ferner mit seinen spiritistischen Freundinnen verkehrte. Der Seelsorger machte es darauf aufmerksam, daß es erst dann frei werden würde, wenn es die Bücher von Edwards und Cayce verbrennen würde und auch den Kontakt mit den spiritistischen Freundinnen aufgeben würde. Das geschah, und das Mädchen wurde frei.

Auf Hawaii kam eine eingeborene Frau zu Missionarin Birkey. Die Frau klagte nicht nur über undefinedDepressionen und Angstzustände, sondern auch über Spukerscheinungen während der Nacht. Ihr Mann war einige Monate vorher im Unglauben gestorben. Die Missionarin beriet diese Frau und machte dann einige Tage später einen Besuch in ihrer Wohnung. Sie beobachtete auf dem Dach des Hauses ein Geisterhäuschen. Die Missionarin verlangte, daß das Geisterhäuschen sofort heruntergeholt würde. Es geschah. Und erst dann wurde die bekümmerte und angefochtene Frau frei.* Zufallsbild *

Ein Maschinenbauer und Werkmeister beschaffte sich das undefined6./7. Buch Mose. Er war an dieser Lektüre so interessiert, daß er es sogar an seinen Arbeitsplatz mitnahm und in den Essenspausen darin las. Das war der Beginn seiner undefinedDepressionen, mit denen er nicht fertig wurde. In seinem unglücklichen Zustand fing er an, in die Kirche zu gehen. Er war aber innerlich so abgestumpft, daß er zum Wort Gottes keinen Kontakt bekam. Auch seine Heirat brachte keine entscheidende Hilfe. Die Kinder, die dem Ehepaar geschenkt wurden, nahmen eine unnatürliche Entwicklung. Sie konnten daher später nicht heiraten. Trotz der kirchlichen Einstellung kam die Familie nicht zur Ruhe. Der Besitz des undefined"Teufelsbuches" bedeutet ein Unsegen für Haus und Familie.

Wer frei werden will, hat nicht nur alle okkulten Gegenstände, sondern auch alle Bücher, die von Okkultisten geschrieben sind, zu vernichten. Man darf allerdings solche Bücher haben, die gegen den Okkultismus von Männern Gottes geschrieben worden sind.* Zufallsbild *

Es machte auf mich einen großen Eindruck, als auf der Insel Timor der König Kusa Nope seine wertvollen undefinedAmulette vernichtete. Es waren Edelsteine, in Gold gefaßt, und stellten einen sehr hohen Wert dar. Dennoch hatte er sie mit einem Hammer zerschlagen und in eine Dunggrube geworfen. Ich hörte in der Kirche von Soe sein Zeugnis, das er anläßlich einer großen Missionskonferenz ablegte.

Ich bin oft gefragt worden, ob man vom Missionsfeld holzgeschnitzte Figuren als Souvenirs mit nach Hause nehmen könne. Gegenstände, die von frischem Holz geschnitzt und die nicht den Götzen geweiht sind, sind ungefährlich. Es ist leider in manchen Gegenden, z. B. auf der Insel Bali, Sitte, daß auch die frisch geschnitzten Götzenfiguren irgendeinem undefinedDämon geweiht werden. Ich war selbst fünfmal auf der Insel Bali. Ich habe aber keine Gegenstände der Insel Bali mit in mein Haus genommen. Man hüte sich aber vor Übertreibungen und Überspitzungen.

Buchvorstellung

Wie findet man Jesus? Es gibt eine kurze Antwort: indem wir uns von Jesus finden lassen.

144 Seiten, 3.60 €

Leseprobe:

So wie Adam im Paradies vor Gott floh und sich versteckte, so geht auch heute der Mensch Jesus aus dem Weg. Man will mit ihm nichts zu tun haben. Von Ausnahmen abgesehen ist dem heutigen Menschen peinlich, wenn das Gespräch auf Jesus kommt. Im Paradies kam der Kontakt zustande, als Gott den Adam mit seinem Schuldbewußtsein rief: Adam, wo steckst du? Willst du nicht aus deinem Versteck hervorkommen?

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."