Karate

Siehe auch: undefinedBuddhismus, undefinedYoga

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Karate - die Einheit von Körper und Geist?

Karate (jap. "leere Hände”, d.h. ohne Waffen in den Händen) ist eine japanische Kampfart. Kenner der asiatischen Kampfarten erklären, dass Karate schon 3000 Jahre geübt wird und in Indien entstanden ist.* Zufallsbild *

Karate vereinigte im 1. Jahrhundert v.Chr. das Körpertraining mit dem Zen-undefinedBuddhismus und ging damit ins Metaphysische über.

Karate hat dabei das Grundprinzip der Einheit von Geist und Körper vom Zen-Buddhismus übernommen. Dieser Vorgang wird durch undefinedMeditation erreicht. Deshalb spielen Meditationsübungen in den Karate-Trainingszentren ein große Rolle. Die Ausbildung der Karateka wird täglich mit einer Stunde Zen-Meditation eingeleitet.

Zwischenruf:
Wo Menschenkult sich breitmacht, findet jede Erweckung ein rasches Ende. Es ist sehr schwer, und es erfordert viele Dinge, bis der Herr uns eine Erweckung schenkt. Es ist aber sehr leicht, eine Erweckung zu verlieren.
Dr. Kurt E. Koch


Das Wesentliche und Unheimliche bei Karate ist der Kontakt des Kämpfers mit dem Metaphysischen. Der Hauptteil des Karate-Trainings besteht in der Stärkung des Kontaktes zur übersinnlichen Welt. Der Kämpfer muss in seiner langjährigen Ausbildung psychische, metaphysische, mediale Kräfte entwickeln. Wenn Karate Erfolg haben soll, ist das Einströmen supranaturaler, übersinnlicher Mächte das Wesentliche.

Aufgrund dieser Tatsache ist es fraglich, ob sich ein Christ in Karate ausbilden lassen soll.* Zufallsbild *

Der amerikanische Pfarrer Win Worley schrieb dazu in seinem Buch "Battling the Hosts of Hell”:
"Heute wird Karate oft in Verbindung mit der undefinedTranszendentalen Meditation und undefinedJoga gelehrt, um bei den Anwärtern mediale Kräfte zu entwickeln. Die Meditation ist das Wesentliche und reiht diese Übungen in die Gruppe der okkulten Religionen ein. Da Karate stark mit dem undefinedOkkulten vermischt ist, geraten die Trainierenden unter einen Fluch, der bis ins dritte und vierte Glied weiterwirken kann.”

Oyama Masutatsu, der Begründer der Karate-Stilrichtung Kyokushinkai:
"Karate ist kein Spiel. Es ist kein Sport. Es ist nicht einmal eine Technik der Selbstverteidigung. Karate ist zur Hälfte eine körperliche, zur anderen Hälfte eine undefinedspirituelle Disziplin.”

Dieses Thema in den Büchern von Dr. Koch nachschlagen

Im Buch undefined"Okkulten ABC" das Kapitel "Karate" nachschlagen.

Buchvorstellung

Berichte aus den Erweckungsgebieten des 20. Jahrhunderts.

Leseprobe:
In den letzten Jahrzehnten wird viel vom Heili­gen Geist geredet. Manchmal werden psychische Tumulte und ein Aufpeitschen der Gefühle für die Wirkung des Heiligen Geist gehalten. Solche Erlebnisse interessieren mich nicht. Zur Darstel­lung kommen echte Einbrüche des Heiligen Gei­stes...

112 Seiten, 2,- €

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."