Baha'i

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    Bahá'í in Deutschland

    Bahà'úlláh war der Stifter dieser Religion.

    1905 war der Zahnarzt Edwin Fischer aus Amerika in seine schwäbische Heimat zurückgekehrt und hatte den Bahá'í-Glauben von dort mitgebracht.* Zufallsbild *

    So blickt diese Glaubensgemeinschaft auf eine 100 jährige Geschichte in Deutschland.

    Bei der 100 Jahr-Feier sagte der Bundesinnenminister Otto Schily, dass sich die Religionsgemeinschaft in beispielhafter Weise in das gesellschaftliche Leben in Deutschland einbringe.

    Zwischenruf:
    Wenn im Glauben Ebbe ist, steigt beim Aberglauben die Flut.
    Peter Hahne

    Im Jahr 2002 wurde von dem "Universellen Haus der Gerechtigkeit" (dem obersten internationalen Leitergremium der Bahá'í) der Brief: "An die religiösen Führer der Welt" verschickt. (Allein in Deutschland ging der Brief an ca. 2000 Repräsentanten der Kirchen und Religionsgemeinschaften)

    In dem Brief geht es um ökumenische Bestrebungen zur Eindämmung von religiösem Fanatismus. Es gibt nur einen Gott und alle großen Religionen der Welt seien ihrem Wesen und Ursprung nach gleichwertig.
    Dogmatismus und Ausschließlichkeitsansprüche würden den Prozess der Gleichberechtigung und Einheit der Religionen verhindern.

    Diese Ansprüche müssten, um des Friedens willen, aufgegeben werden.* Zufallsbild *

    Im Jahr 2007 erschien das Buch "Gemeinsam beten" und die Stuttgarter Bahá'í-Gemeinde lud ein zum "Weltreligionstag" unter der Schirmherrschaft der Landeshauptstadt.

    Seit einigen Jahren arbeitet die Organisation auch an Kindergarten- und Schulgründungen nach ihrem interreligiösem Profil.

    Dieses Thema in den Büchern von Dr. Koch nachschlagen

    Im Buch "Okkultes ABC" das Kapitel "Baha'i" nachschlagen.

    Buchvorstellung

    Band 3 von Bärbel Koch.

    Aus dem Inhalt:

    In den Fängen der Bulimie. Ein Kommunist lernt das Fürchten. Requiem für einen Verbrecher.

    108 Seiten, 4,50 €

    Leseprobe:

    Kirchliche Traditionen und Feste spielen noch heute in unserem Dorf eine große Rolle. Allerdings konnte ich nie den Gegensatz zwischen dem, was in der Kirche gepredigt wurde, und wie die Menschen um mich herum lebten, vereinbaren. Was gab es da für Neid, üble Nachrede, Unehrlichkeit, Eifersucht, Streit und Trunkenheit! Nie wusste ich, wie ich bei den Leuten dran bin. Meinen sie das, was sie sagen, oder meinen sie das Gegenteil? Mit der Zeit wurde ich immer misstrauischer und unsicherer.

    Menschen berichten...

    Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

    Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

    Erweckung

    Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom)

    Zitat Dr. Koch

    "Niemand nimmt okkulte Kräfte ungestraft in Anspruch."