Dr. Koch: Erlebnisse

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Eine Kostprobe des Reisens

Viele denken, wie muß das schön sein, so die Welt zu bereisen. Ich bin weder Tourist, noch Globetrotter, sondern Missionar, der sehr viele Strapazen auf sich genommen hat. Um Jesu willen war mir das eine Freude.

* Zufallsbild *Eine Kostprobe des Reisens soll kurz skizziert werden. Im Jahr 1962 war ich am längsten unterwegs. Die erste Tour vom Januar bis Ende Mai dauerte volle fünf Monate. Die zweite Tour im Herbst noch einmal drei bis vier Monate. Alles zusammen legte ich in diesem einen Jahr 84 000 Flugkilometer zurück, mehr als zweimal die Länge des Äquators und 25000 km Wagenkilometer in vier Kontinenten. Da ich dauernd den Äquator nordwärts und südwärts überquerte, erlebte ich sechsmal Winter und fünfmal Sommer in einem Jahr. Dazu noch der Wechsel von totaler Luftfeuchtigkeit zur klirrenden Trockenheit! Beim Amazonas und in der Regenperiode der Philippinen verschimmelten mir die Schuhe, der Anzug, die Bibel, der Geldbeutel u. a. Die Filme klebten trotz der Trockenpackung zusammen. Und das alles, obwohl mir die Ärzte sagten, daß ich mit meinen Bronchiektasen nicht tropentauglich sei. Tatsächlich überraschten mich jedes Jahr auf den Reisen Lungenentzündungen und andere infektiöse Erkrankungen. Ich war in Hospitälern in Tokio, in New York, in Buffalo, in Addis Abeba usw. * Zufallsbild *Mit des Herrn Hilfe habe ich alles, Kälte und Hitze, Feuchte und Trockenheit, Krankheit und den dauernden Wechsel der Nahrung, überstanden. Fünf Monate aus einem Koffer von 20 kg zu leben, ergibt Probleme. Es wurde alles gemeistert, weil ich »unter dem Schatten seiner Flügel Zuflucht hatte«. Ich kann nicht genugsam danken für alles, was er an mir getan hat.

Aus dem Buch "undefinedIn alle Welt"

Buchvorstellung

Autor: Bärbel Koch

Erlebnisse aus dem Erweckungsgebiet Kwasizabantu, mit Bildern

96 Seiten, 48 Bilder, 6,50 €

Leseprobe:

Als Mitglied einer Gesangsgruppe, den »Black Mombasos«, führte David ein flottes Leben, in dem Mädchen, Alkohol und allerlei andere Vergnügungen eine große Rolle spielten. In vollen Zügen genoß er, was die Welt ihm bot, ohne nach Gott zu fragen...

Menschen berichten...

Er zückte das Messer, nicht um den Gegner zu töten, sondern um ihn nur kampfunfähig zu machen.
Der Stich war aber doch lebensgefährlich.
Viele wussten, wer der Täter war...

Seit diesem Vorfall konnte Michael nachts nicht mehr schlafen. Er wurde von Angstträumen und Gewissensbissen geplagt...

Aus dem Buch "undefinedJesu Name ist wunderbar"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."