Feuergänger

Feuergängerei als Betrug und Trick

Es gibt verschiedene Formen der Feuergängerei: Trick - undefinedAutosuggestion - undefinedSatanismus.

Über Feuergängerei als Betrug und Trick berichtete mir ein ehemaliger Shintopriester Kazama, der mir in Japan seine Geschichte erzählte. * Zufallsbild *Er war 15 Jahre Priester an einem Shintotempel und lernte dort alles, was zum Priesterdienst gehört: undefinedWahrsagerei, undefinedSpiritismus, undefinedMagie, Suggestionen und Tricks. Kazama wurde danach Christ. Seine Geschichte steht im Buch »Jesus auf allen Kontinenten«. Nun die Ausführungen des ehemaligen Priesters:

Beim Feuergang wurde die Grube, die mit Holzkohlen gefüllt wurde, so hoch angelegt, daß die Zuschauer nicht hineinsehen konnten. Das Feuer wurde so vorbereitet, daß in der Mitte ein Streifen von 30 bis 40 cm freiblieb. Danach rieben sich die Priester noch die Fußsohlen mit Salz ein und marschierten dann den schmalen Streifen entlang. Die Zuschauer merkten nicht, daß diese Feuergänger das Feuer gar nicht berührten. Kazama weiß natürlich, daß es auch echte Feuergänger gibt, die sich einige Monate durch undefinedMeditation vorbereiten.

Die Feuergängerei in Indien unter den Jogis

Die Feuergängerei in Indien unter den Jogis und deren Anhänger hat einen anderen Charakter. * Zufallsbild *Durch Jogaübungen versuchen die Feuergänger, sich gegen das Feuer immun zu machen. Die Füße berühren die Glut der Grube nur eine bis eineinhalb Sekunden. Das würde aber normalerweise genügen, daß die Haut verbrennen würde. Die Feuergänger kommen aber unversehrt auf der anderen Seite der Grube heraus. Einmal wurde mir von einem Unfall berichtet. Eine junge Mutter nahm ihren Säugling auf dem Arm in die Grube mit. Als sie in das Feuer trat, schrie sie auf und ließ das Kind fallen, das sofort getötet wurde. Es war nicht mehr zu retten. Die junge Frau hatte also das Ziel der Jogameditationen nicht erreicht. Zwei ehemalige Feuergänger berichteten mir, daß sie mit ihrer Bekehrung zu Christus ihre Fähigkeit verloren haben. Beide erklärten, es sei eine dämonische Fähigkeit. Kein normaler Mensch könne durch das Feuer marschieren, ohne sich die Füße zu verbrennen.

Die Fidschi-Feuergänger unterscheiden sich von allen anderen. Während die indischen Feuergänger mit unbeweglicher Miene durch die Glut gehen und die balinesischen Feuertänzer Zeichen der Angst und Erschöpfung zeigen, gehen die Fidschi-Feuergänger ausgelassen, fröhlich und scherzend über glühendheiße Steine. Für alle, die Fidschi besuchen, ist das eine Attraktion ersten Ranges. Zwei Professoren prüften die Begleitumstände. Sie maßen die Temperatur. Es waren 282 Grad Celsius, bis das Thermometer schmolz. Die Feuergänger waren 28 Sekunden dieser Hitze ausgesetzt. Das Feuergehen ist nur auf den Stamm der Bega beschränkt, der eine dämonische Tradition hat. * Zufallsbild *Christen der Insel bestätigten mir, daß diese Feuerprozedur ausgesprochener Satanismus sei. Ausführlich ist über diese Vorgänge in dem schon erwähnten Buch »Kontinente« ab Seite 346 berichtet.

Aus räumlichen Gründen kann hier nicht weiter über pazifische Inseln erzählt werden. Leider muß ich auch Neuseeland auslassen, über das ich gern geschrieben hätte.

Auf dem Weg vom südlichen Pazifik nach USA flog ich zuerst noch einmal zurück über Australien, weil ich noch Hongkong, Japan und Korea besuchen wollte, wo ich ebenfalls zu Vorträgen eingeladen war.

Bei diesem Rückweg will ich noch das Erlebnis von Missionar Griebenauer wiedergeben. Ich begegnete ihm an der Bibelschule Chungchau, die auf einer Anhöhe direkt an der rotchinesischen Grenze liegt. Griebenauer war 25 Jahre Missionar in Tibet gewesen. Als junger Mann lernte er bei einem tibetischen Lama die tibetische Sprache. Als der Lehrmeister von dem Beruf seines Schülers erfuhr, versuchte er, den jungen Mann mit seiner tibetischen Magie anzugreifen, aber es gelang ihm nicht. Eines Tages sagte der Lama zu Griebenauer: »Nun weiß ich, was Christentum ist. Euer Gott ist stärker als mein Gott.« Griebenauer forschte nach dem Grund dieser Erkenntnis. * Zufallsbild *Der Lama erklärte ihm: »Als ich erfuhr, daß du Christ bist, versuchte ich, durch Magie dich krank zu machen. Aber es klappte nicht. Dann wollte ich dir den Feuerteufel senden, aber er gehorchte nicht. Zuletzt wandte ich die stärkste Todesmagie gegen dich an. Wieder ein Fehlschlag! Du hast eine Mauer um dich herum. Da komme ich nicht durch.« Griebenauer erwiderte: »Wenn du schon gemerkt hast, daß mein Gott stärker ist, warum nimmst du ihn nicht an?« - »Das geht nicht. Die Dämonen würden mich sofort umbringen.«

Die ganze Geschichte kann hier nicht wiedergegeben werden. In diesem Erlebnis des Missionars liegt eine wundervolle Botschaft: »Wenn wir Jesus angehören, ist eine Mauer des Schutzes um uns herum.« Hier liegt auch die Erfüllung von Sacharja 2, 9 vor: »So spricht der Herr: Ich will eine feurige Mauer umher sein und will mich herrlich darin erzeigen.«

Plötzlich schlugen an irgendeiner Stelle Flammen hoch

1979 gab es auf einem Gehöft in Westfrankreich Rätselraten und Alarm. * Zufallsbild *Es entstanden ursachlos und zusammenhanglos kleine Feuer und Brände. Plötzlich schlugen an irgendeiner Stelle Flammen hoch. Nicht nur die Polizei, sondern auch die Parapsychologen konnten diese mysteriösen Brände nicht erklären. Diese Vorgänge zeigen, daß die westliche Welt mit den Prinzipien der östlichen Feuerkulte nicht vertraut ist. Für die Mitglieder der Feuerkulte in Ostasien ist das kein Problem. Die Feueranbeter auf Bali können an irgendeiner Stelle Feuer anzünden. Wenn ein solcher Mann Christ wird, verliert er sofort seine Fähigkeit. Ich hatte einmal einen Feueranbeter und Feuergänger in meiner Seelsorge.

Buchvorstellung

Dieses Taschenbuch gibt einen Einblick über das Wirken Gottes in der Erweckung Kwasizabantu.

96 Seiten, 2,60 €

Leseprobe:

Mamloi kam nach Kwasizabantu, weil sie in Gefahr war, von ihren Dämonen umgebracht zu werden. Sie war dafür bekannt, daß sie sechs Dämonen die­nen mußte, die alle verschiedene Opfer von ihr ver­langten und ihr dann auch verschiedene Gaben oder Fähigkeiten verliehen.

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom)

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."