Beispiele von Zauberei

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Haifischzauberei der Salomonzauberer
(Die Haie und die Zauberer auf den Salomon-Inseln)

 

Haifischzauberei der Salomonzauberer

Haifischzauberei der Salomonzauberer. Ich kann diese Form der Zauberei nicht vollständig darstellen, weil die Zauberer ja nicht ihre letzten Geheimnisse preisgeben, es sei denn, sie bekehren sich und kommen zu Jesus.

* Zufallsbild *Was Außenstehende beobachten können, ist die Tatsache, daß die Zauberer auf den Salomon-Inseln mit den Haien sehr vertraut sind. Wie ein Pferdeliebhaber seinen Pferden Namen gibt, so geben die Zauberer den Haien Namen und halten sie beinahe wie Haustiere. Wenn im Dorf Schweine geschlachtet werden, haben die Leute dem Zauberer die Schweineköpfe abzuliefern. Der Zauberer bindet sich diese Köpfe an seinen Gürtel und geht damit hinaus ins Meer. Die Haie versammeln sich um ihn herum. Keiner greift den Zauberer an. Er füttert sie dann mit den Köpfen. Noch erstaunlicher ist der Vorgang, daß seine langjährigen Haifreunde ans Ufer schwimmen, wenn der Zauberer in der Nähe ist. Sie strecken dann die Köpfe aus dem Wasser, was sonst kein Hai tut. Er tritt an sie heran und berührt sogar ihren Kopf. Wenn er keine Schweineköpfe bei sich hat, sagt er dem sechs Meter langen Burschen: »Heute bekommst du nichts, komm morgen wieder.« * Zufallsbild *Der Hai verschwindet sofort, als ob er es verstehen würde. Und er kommt am nächsten Tag zur gleichen Zeit wieder. Dieses Mal aber bringt der Zauberer die versprochene Gabe.

Diese Vorgänge wurden von mehreren Missionaren beobachtet. Sie sagen, der Zauberer habe die Vorstellung, daß in den Haien Dämonen leben. Die Schweineköpfe sind als Opfergaben anzusehen. Damit macht sich der Zauberer die Dämonen gefügig, um sie für seine Zwecke einzusetzen.

Zwischenruf:
In dieser Zeit ist zwar der Teufel los, aber Gott am Zug.
Peter Hahne

Die Sitte, daß Zauberer sich Zaubertiere halten, findet sich in vielen heidnischen Stämmen. So hörte ich in der Nähe von Mapumulo/Natal, daß ein Zuluzauberer sich einen riesigen Pavian als Zaubertier hielt, auf dem der Zauberer sogar reiten konnte. In Liberia hörte ich vom Schlangenbund. Die Mitglieder des Kobrabundes konnten Schlangen mit bestimmten Aufträgen einsetzen. So sollte Missionar Gebauer von einer Kobra getötet werden. Der Herr aber hielt seine Hand über seinen Boten. Auf Formosa hörte ich von Zauberern, daß sie sich eines Vogels bedienten. Das gleiche wiederum hörte ich auf einer indonesischen Insel. Dort senden die Alauts (Zauberer) nachts einen eulenähnlichen Vogel aus, um einen Menschen zu töten.

* Zufallsbild *Die Finsternis hat aber nicht das letzte Wort. Jesaja wußte zu sagen: »Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker, aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir« (Jes. 60, 2).

Buchvorstellung

Wie findet man Jesus? Es gibt eine kurze Antwort: indem wir uns von Jesus finden lassen.

144 Seiten, 3.60 €

Leseprobe:

So wie Adam im Paradies vor Gott floh und sich versteckte, so geht auch heute der Mensch Jesus aus dem Weg. Man will mit ihm nichts zu tun haben. Von Ausnahmen abgesehen ist dem heutigen Menschen peinlich, wenn das Gespräch auf Jesus kommt. Im Paradies kam der Kontakt zustande, als Gott den Adam mit seinem Schuldbewußtsein rief: Adam, wo steckst du? Willst du nicht aus deinem Versteck hervorkommen?

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Erweckung

Mit all unseren Kräften hatten wir gebetet: "O, Gott es steht nicht unser Name auf dem Spiel. Die Leute werden nicht sagen, wir hätten versagt, sondern sie werden sagen: Es ist ihr Jesus, der versagt hat." Aber der Himmel war verschlossen. Keine Antwort auf unsere Gebete... (Erlo Stegen in dem Buch "undefinedErweckung unter den Zulus")

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."