Schneemenschen

Dr. Koch schreibt in seinem Buch undefined"In alle Welt":

Da der Sadhu oft im Himalaja weilte oder ihn überquerte, fragte ich Tharchin, ob sein Freund auch den Yeti, den sagenhaften Schneemenschen, gesehen habe. Der Tibeter Tharchin antwortete:

* Zufallsbild *»Wir Tibeter kennen den Dremo, den Bär, der beinahe an der Schneegrenze lebt. Er nährt sich vom wilden Bergschaf und gräbt auch Wurzeln. Ferner ist uns der Bergleopard ein Begriff, den wir um seines wertvollen Felles willen jagen. Auch von dem sagenhaften Sengge, dem Himalaja-Löwen hörten wir. Dieser Löwe ist aber mehr ein legendäres Tier. Nur, wer ein Gott hingegebenes Leben führt - im buddhistischen Sinn - kann diesen Löwen sehen. Von einem Schneemenschen wissen die Tibeter nichts, aber um so mehr die christlichen Inder diesseits des Himalaja.

Zwischenruf:
Jeden Tag sollte man mit Bibellese und Gebet anfangen: Entweder wird die Sünde dich von der Bibel abhalten, oder die Bibel wird dich von der Sünde abhalten.
John Bunyan

Bei einer seiner Himalaya-Wanderungen begegnete Sundar Singh einem zottigen Wesen mit langen Haaren. Er hielt dieses Wesen für einen Bär, bis er von ihm angeredet wurde. Dieser zottige Geselle nahm Sundar Singh in seine Höhle und informierte ihn über die Existenz und die Aufgaben der Höhlenheiligen.«

* Zufallsbild *Diese alten Eremiten fristen in fast 6000 m Höhe ein denkbar kärgliches Leben. Sie ernähren sich von Wurzeln. Sundar Singh kostete eine solche und sagte, sie hätte ihn im Munde gebrannt wie Feuer. Diese Wurzeln sollen alle Aufbaustoffe enthalten, die der Mensch braucht.

Dem bekanntesten Eremiten Maharishi begegnete Sundar Singh mehrmals. Maharishi soll jetzt schon 480 Jahre alt sein. Vor einigen hundert Jahren will er theologischer Lehrer in Alexandria und danach 70 Jahre Missionar in China gewesen sein. Nun verbringt er seine Tage im Gebet. Maharishi erklärte Sundar Singh, der Herr hätte ihm gesagt, er würde bis zu seiner Wiederkunft leben.

Als Sundar Singh 1929 bei einer Tour nach Tibet verschwand, erklärten seine Freunde, er wäre nun mit diesem Höhlenheiligen zusammen, der die Wiederkunft Jesu herbeibetet.

* Zufallsbild *Nach allen Berichten fragte ich noch einmal Pfarrer Tharchin: »Ist das keine Legendenbildung?« Er antwortete: »Das ist keine Phantasie, sondern Wirklichkeit. Viele alte Christen haben sich in den Himalaja zurückgezogen und beten dort für Indien und die übrige Welt.

Die Berichte von den Schneemenschen sind also nicht von der Hand zu weisen. Mit den sensationell aufgemachten Berichten der Zeitschriften kann ich nichts anfangen. Eremiten gibt es aber im hohen Himalaja, so wie es Eremiten auf der Halbinsel Athos gibt oder in den Meteoraklöstern, in denen sie aber aussterben.

Buchvorstellung

Autor: Bärbel Koch

Erlebnisse aus dem Erweckungsgebiet Kwasizabantu, mit Bildern

96 Seiten, 48 Bilder, 6,50 €

Leseprobe:

Als Mitglied einer Gesangsgruppe, den »Black Mombasos«, führte David ein flottes Leben, in dem Mädchen, Alkohol und allerlei andere Vergnügungen eine große Rolle spielten. In vollen Zügen genoß er, was die Welt ihm bot, ohne nach Gott zu fragen...

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

"Erweckung ist nichts anderes, als Gott gegenüber erneut gehorsam zu werden." (Charles Finney in dem Buch "Revival of Religion")

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."