Unterhaltungshypnose

Ein Schuldirektor veranstaltete in seiner Schule einen Unterhaltungsabend. Ein Hypnotiseur zeigte seine Fähigkeiten. * Zufallsbild *Er lud 25 Schüler ein, auf das Po­dium zu kommen, um sich hypnotisieren zu lassen. Der 17jährige Sohn des Pastors war unter den Frei­willigen.
Der Hypnotiseur undefinedsuggerierte ihnen, sie seien bei einem Pferderennen, und eine Million Dollar wären zu gewinnen. Die Schüler saßen verkehrt auf Stüh­len und ritten um die Wette.
Ein Mordshallo unter den Zuschauern!

Zwischenruf:
Wenn Christen aufhören über die Sünden der anderen zu sprechen, und ihre eigene Sünde bekennen, steht Erweckung vor der Tür.
Corrie ten Boom

Am Schluß des Rennens erklärte der Hypnotiseur seinen "Reitern": "Ihr habt verloren." Fast alle Jun­gen zeigten Zeichen der Enttäuschung. Der Sohn des Pastors weinte sogar.
Dann wurden die Schüler aus der Hypnose zu­rückgerufen. David Gavitt saß aber immer noch gei­stesabwesend in der vordersten Reihe. Seine Arme und Schultern zuckten immer noch nervös.
Der Hypnotiseur bemerkte es. Als der Abend zu Ende war, nahm er sich noch einmal den Jungen vor. Es gelang ihm nicht, ihn von der Hypnose zu be­freien.
Der Direktor und einige Lehrer standen ratlos da. * Zufallsbild *Sie hatten keine andere Wahl, als ein Krankenhaus anzurufen und um einen Ambulanzwagen zu bitten. David kam ins Hospital, wo die Ärzte versuchten, ihn von der Hypnose zu befreien.
Der Vater von David erhielt erst einige Tage spä­ter den Bericht. Er konnte seinen Sohn aus dem Ho­spital abholen, obwohl der hypnotische Effekt noch nicht ganz überwunden war.
Rev. Gavitt rief dann seinen Hausarzt. Der Dok­tor war wütend auf den Hypnotiseur und erklärte: "Wenn es mein Sohn wäre, würde ich diesen Schar­latan vor Gericht bringen."
Rev. Gavitt schrieb an den Schuldirektor und machte ihn für diesen Schaden verantwortlich. Den­noch hatte der Vater die Rechnung des Hospitals zu zahlen. Er sah von einer gerichtlichen Verfolgung des Falles ab, weil sein Sohn durch die Hilfe des Direktors ein Stipendium von jährlich 1000 Dollar erhalten hatte.
Im Hause der Eltern hatte der Junge immer noch sein nervöses Schulterzucken, wie es beim "Pferde­rennen" aufgetreten war.
Den Eltern legte sich das als Gebetslast aufs Herz. * Zufallsbild *Der Vater betete in der Gegenwart des Sohnes um seine Heilung oder Befreiung. Schließlich wurde er innerlich gedrängt, im Namen Jesu diesen Mächten zu gebieten. Unter diesem Beten und Gebieten wur­de der Sohn in fünf Minuten frei.
Absichtlich gab ich den vollen Namen und Ort mit Datum an, weil es Menschen gibt, die alles bezwei­feln, was nicht in ihr Denksystem hineinpaßt.
Ich habe eine ganze Reihe solcher Hypnosegeschich­ten im Zusammenhang mit Unterhaltungsabenden. Die Lehrer, die solche Hypnoseexperimente an ihren Schülern zulassen, sollten sich vor Gericht dafür ver­antworten müssen. Dann würde dieser Unfug bald aufhören.

Buchvorstellung

Der erste Band aus der Reihe: "Aus meinem Leben"

96 Seiten, 1,50 €

An einem düsteren, nebligen Novembertag war ich geboren worden. Und diese Novembernebel schienen die erste Etappe meines Lebens mit grauen Schwaden zu überziehen. Die Unruhe und der Trennungsschmerz meiner Mutter schienen sich unbewußt auf mich jungen Erdenbürger zu übertragen.Das erste bewußte Erlebnis war eine schwere Lungenentzündung, die erste von zwanzig, die in sechs Jahrzehnten nachfolgten. Die Ärzte haben sich einige Male gewundert, daß ich das durchstehen konnte. Nun, wenn Gott einen für eine besondere Aufgabe am Leben erhalten will, dann bringen es selbst die Ärzte nicht fertig, für einen Totenschein zu sorgen.

Menschen berichten...

Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen...

Aus dem Buch "undefinedIm Paradies"

Erweckung

Mit all unseren Kräften hatten wir gebetet: "O, Gott es steht nicht unser Name auf dem Spiel. Die Leute werden nicht sagen, wir hätten versagt, sondern sie werden sagen: Es ist ihr Jesus, der versagt hat." Aber der Himmel war verschlossen. Keine Antwort auf unsere Gebete... (Erlo Stegen in dem Buch "undefinedErweckung unter den Zulus")

Zitat Dr. Koch

"Wer seinem Horoskop verfällt, verliert die Freiheit seiner Entscheidungen."