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Schweizer Familie bei philippinischen Heiler

Ich kenne jedes einzelne Glied dieser Schweizer Familie und war oft mit ihnen zusammen. Der Vater ist von der Reformierten Kirche angestellt. Der Sohn ist Jurist und gläubiger Christ. * Zufallsbild *Die Tochter lebt jetzt im Erweckungsgebiet von Sizabantu und hilft dort in selbstloser Weise mit. Die Mutter war jahrelang krank und ist im Frieden Gottes vor einigen Jahren heimgegangen. Ich habe diese Menschen herzlich liebgewonnen. Hören wir nun den Bericht, den die Tochter mir schriftlich übergeben hat.

 

B 158 "Meine Mutter war durch eine Art Neurale Muskelatrophie gelähmt. * Zufallsbild *Viele Ärzte wurden in Anspruch genommen. Keine Behandlung schlug an. Da berichtete uns ein Arzt, der den Ruf hat, ein Christ zu sein, von dem philippinischen Heiler Antonio. Er wäre von Kind an jedes Jahr einmal 40 Tage in die Wüste gegangen, um zu fasten und zu beten. Er hätte auch giftige Beeren gegessen, ohne daß sie ihm schadeten. Der Arzt fügte hinzu, daß er selbst von Antonio geheilt worden sei.

Wir faßten den Plan, diese weite Reise zu unternehmen, damit meine Mutter Heilung finden würde. Der Arzt und eine Heilpraktikerin leisteten uns Hilfe. In 14 Tagen war alles geregelt. Wir hatten unseren Paß, die erforderlichen Impfungen und die Flugkarten. Nach unserer Ankunft auf den Philippinen hatten wir nur einen Tag bis zur ersten Konsultation zu warten.

Zwischenruf:
In dieser Zeit ist zwar der Teufel los, aber Gott am Zug.
Peter Hahne

Was wir dabei erlebten, versetzte uns einen Schock. Antonio - so hieß unser Heiler - legte meiner Mutter die Hände auf die Magengegend. Ohne daß er ein Instrument in der Hand hatte, öffnete sich der Körper der Mutter. Antonios Hände und auch die Wäsche der Mutter wurden blutig. Auf die gleiche Weise schloß sich auch wieder die Ã-ffnung.

* Zufallsbild *Als wir das sahen, fingen wir aus Angst zu beten an. In der Bibel hatten wir noch nie etwas Derartiges gelesen. Ich betete im stillen: ,Herr, lasse nicht zu, daß meine Mutter von einer anderen Kraft als von deiner Kraft geheilt wird." Einer der beiden Helfer muß unser Beten gespürt haben, denn er sagte: ,Es können durch andere Kräfte bei der Heilung Hindernisse entstehen."

Obwohl es bei diesen Behandlungen so fromm zuging, waren uns schwere Bedenken gekommen. Wir beteten auch um den Schutz Gottes für die beiden Kinder, die mit uns im Flugzeug gekommen waren. Die nächsten Tage flehten wir inbrünstig zum Herrn, daß er uns vor falschen Einflüssen bewahren möge. Wir forschten auch in der Bibel und lasen die Stellen, die von Heilungen handelten, zum Beispiel Markus 16, 17-18. Unser Beten wurde bemerkt. In einer der nächsten Sitzungen sagte man uns: ,Hört auf mit eurem eigenen Beten. Das stört die Kräfte, die uns gegeben sind." * Zufallsbild *Diese Aufforderung ließ uns aufhorchen und bestärkte unsere Zweifel. Wir brachen die Behandlung ab und reisten nach zehn Tagen wieder zurück.

Zu Hause kamen wir durch das eifrige Beten und Bibellesen zu einer bisher nicht gekannten persönlichen Beziehung mit Jesus. Wir waren ja ursprünglich nur Namenchristen gewesen. Ein weiteres Erlebnis bestätigte unsere Vermutung, daß Antonio mit unrechten Kräften arbeitet. Auf Weihnachten sandte ich ihm einen Gruß mit dem Bibelwort Apostelgeschichte 4,12: ,Es ist in keinem anderen Heil, es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen errettet werden - als der Name Jesus." Es kam eine furchtbare Reaktion. Einige Tage danach kam in der Nacht eine schwarze Hand über mich, die mich würgen wollte. * Zufallsbild *Ebenso erschien meiner Mutter, meinem Vater und meinem Bruder eine schwarze Gestalt am Bett. Die Mutter hörte auch deutlich schwere Schritte. Mutter, Vater und ich riefen bei diesem Angriff der Finsternis den Namen Jesu an. Da verschwand die Erscheinung. Der Vater war wie gelähmt und konnte keinen Ton herausbringen. So rief er nur in seinem Herzen Jesus um Hilfe an. Dann bekam auch er Befreiung. Die ganze Familie war betroffen von diesem Erlebnis.

Nach diesem Angriff fiel der Mutter plötzlich ein noch ungelesenes Buch im Bücherschrank ein. Es war ,Heilung und Befreiung" von Dr. Kurt Koch. Sie suchte darin und fand eine konkrete Antwort: Die Heilungen von Antonio und anderer Heiler auf den Philippinen sind spiritistisch. Damit hatten wir Klarheit und wußten, daß der Angriff der finsteren Gestalt etwas mit Antonio zu tun hatte.

* Zufallsbild *Wir schrieben Dr. Koch an und baten um eine Unterredung. Bei der seelsorgerlichen Unterredung klärte er uns an Hand der Heiligen Schrift auf und betete mit uns um die Befreiung aus okkulten Bindungen, die durch die Inanspruchnahme spiritistischer Kräfte entstanden sein konnten. Er riet uns, in der Schweiz einen erfahrenen Seelsorger aufzusuchen, da er selbst viele andere Verpflichtungen hatte."

 

Hier breche ich den Bericht der Tochter ab, weil er zu lang ist. Diese Geschichte ist schon veröffentlicht worden und kann in dem Taschenbuch "Jesu Name ist wunderbar" ab S. 79 nachgelesen werden.

Buchvorstellung

Aus der Lebensarbeit von Dr. Koch von Dr. Helmuth Pfandl.

Leseprobe:
Sehr bald war Koch in der Seelsorge einer theologischen Lehranstalt tätig. Bald schon kam ein Student mit schweren Problemen. Sein Leben sollte zum Modellfall werden, wie dämonische Kräfte ein Leben vernichten können, jedoch die siegreiche Macht Jesu Christi aus allen solchen Bindungen erlöst und freimacht.

288 Seiten, mit 415 farbige Abbildungen, 25,- €

Menschen berichten...

Er zückte das Messer, nicht um den Gegner zu töten, sondern um ihn nur kampfunfähig zu machen.
Der Stich war aber doch lebensgefährlich.
Viele wussten, wer der Täter war...

Seit diesem Vorfall konnte Michael nachts nicht mehr schlafen. Er wurde von Angstträumen und Gewissensbissen geplagt...

Aus dem Buch "undefinedJesu Name ist wunderbar"

Erweckung

"Erweckung ist nichts anderes, als Gott gegenüber erneut gehorsam zu werden." (Charles Finney in dem Buch "Revival of Religion")

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."