Zeugnisse zu Anthroposophie

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Von der Anthroposophie zu Jesus

Aus dem Buch von Dr. Koch "In seinem Namen" (2. erw. Auflage 2007)

Auf Kwasizabantu lernte ich Kathrin kennen. Ihr Weg zu Christus verdient, festgehalten zu werden. Sie kommt aus einem Elternhaus in Süddeutschland, in dem Bibel und Gebet außerhalb der täglichen Bedürfnisse liegen.

* Zufallsbild *Kathrin beendete die Mittelschule mit der mittleren Reife und hatte ursprünglich den Plan, sich an der Pädagogischen Hochschule in Stuttgart als Lehrerin ausbilden zu lassen. Wenn sie sich aber ihr zukünftiges Leben als Lehrerin vorstellte, packte sie ein Grauen. Unterrichten - Ferien - Unterrichten in stetem Wechsel. Darin erkannte sie nicht den Sinn ihres Lebens. So entschloß sie sich auszuwandern, um fremde Länder, eine andere Sprache und andere Menschen kennenzulernen. Ihr Ziel war Südafrika, das sie 1973 erreichte. Aller Anfang ist schwer. Sie verdiente ihr Brot als Verkäuferin und als Serviererin. In Glaubensdingen hatte sie nur vage Vorstellungen. Sie glaubte zwar an Gott, konnte sich aber über sein Wesen keine Vorstellung machen.

Zwischenruf:
Der Teufel und seine Handlanger sind zwar eine furchtbare Wirklichkeit, aber sie sind durch Christus am Kreuz überwunden und entmächtigt. Wer zu Jesus kommt, steht auf Siegesboden. Christus ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum fürchten wir uns nicht.
Dr. Kurt E. Koch

In Südafrika wurde sie in einen anthroposophischen Kreis eingeführt. Kathrin erhielt hier auf manche Fragen Antwort, darum war sie anfänglich von der Anthroposophie fasziniert. Was in dem gegenwärtigen Leben auch passieren mag - es ist nur die Folge einer früheren Inkarnation. Ein anthroposophischer Priester erklärte mir einmal, wir würden alle 800 Jahre wieder auf die Welt kommen. Je nachdem wir uns bewährt haben, steigen wir auf oder ab. Im Grunde genommen kommt diese Lehre aus dem Buddhismus. Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, schöpfte ja aus allen Quellen: aus fernöstlichen Systemen, aus dem deutschen Idealismus, aus dem Okkultismus, Spiritismus und aus dem Christentum. Ein Konglomerat gegensätzlicher Strömungen, die Steiner zu einem neuen System formte.

Die Schülerin dieses Systems war nur an dem christlichen Gedankengut interessiert. So hörte sie von dem Christus in uns, den wir durch Meditation entdecken sollen. Man informierte sie über das fünfte Evangelium, von Steiner "geistig" geschrieben. * Zufallsbild *Es ist die Akascha-Chronik, die man nur durch eine geistige Schau lesen könne. Sie liegt ja nicht in Buchform vor. Kathrin nahm das alles willig in sich auf und plante, in Dornach, der Zentale der Anthroposophen in der Schweiz, zu studieren. Sie war schon dabei, diesen Plan in die Tat umzusetzen. Ihr Gepäck war teilweise schon unterwegs nach Europa. Gott schob einen Riegel vor.

Mitarbeiter der Mission Kwasizabantu besuchten die Familie, in der Kathrin verkehrte. Sie erzählten von dem Geschehen und den Wundern in Kwasizabantu. Im Herzen des Mädchens gab es ein Echo. Sie sagte sich, es muß doch in der Welt einen Platz geben, wo die Dinge der Bibel sich heute noch ereignen. Ein zweiter Grund, ihren Dornach-Plan aufzugeben, war der Charakter der Anthroposophen. Wenn sie diese Menschen anschaute, so war keiner dabei, der wie ein Christ aussah. Die Anthroposophen waren so stolz und überheblich. Und sie erkannte, daß sich diese Haltung auch bei ihr entwickelte. Als sie zu den anthroposophischen Führern von ihren Nöten sprach, erklärten diese Männer: "Das sind Anfechtungen, die jeder durchmachen muß, wenn er höhere Stufen erreichen will." Als Rezept nannten sie, diesen inneren Zwiespalt durch Meditation und psychisches Training zu überwinden.

Kathrin flog zuerst nach Deutschland. Die Menschen, mit denen sie über ihren neuen Plan sprach, erklärten: "Du schwebst in den Wolken. Komm auf den Boden der Realität zurück. Du wirst eines Tages mit sehr großen Enttäuschungen zurückkommen." * Zufallsbild *Kathrin ließ sich aber nicht mehr abhalten. Im September 1977 begann ihre Mitarbeit auf Kwasizabantu.

Sie ging zu Erlo in die Seelsorge, beichtete und lieferte Jesus ihr Leben aus. Dieser Mann Gottes gab ihr auf alle ihre anthroposophischen Probleme einfache biblische Antworten.

Die Anthroposophen sagen: "Die einfachen Menschen, die nicht die Bücher von Steiner verstehen, sind noch am Anfang ihrer geistigen Entwicklung."

Die Bibel aber sagt: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr das Reich Gottes nicht ererben." (Matth. 18, 3)

Die Anthroposophen sagen: "Fleisch ist tote Materie. Nur die Pflanzen, die Sonnenenergie erhalten, sind lebendig." Deshalb wird empfohlen, vegetarisch zu leben.

* Zufallsbild *Die Bibel sagt: "Was Gott gereinigt hat, das mache du nicht gemein." Petrus wurde von Gott aufgefordert: "Stehe auf, schlachte und iß." (Apg. 10, 13)

Die Anthroposophen sagen: "Die kosmische Energie macht uns sensibel und empfänglich für das Geistige."

Die Bibel sagt: "Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang." (Ps. 111, 10)

Die Anthroposophen sagen: "Wir müssen durch Meditation Jesus in uns entdecken."

Die Bibel sagt: "Wir sind von Natur aus tot in Sünden und Übertretungen." (Eph. 2, 1)

Die Anthroposophen sagen: "Wir müssen viele Inkarnationen durchmachen, um uns geistig höher zu entwickeln."

Die Bibel sagt: "Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht." (Hebr. 9, 27)

Wir finden nicht Jesus durch Meditation, sondern nur, wenn der Herr Jesus sich uns durch Buße und Glauben offenbart.

* Zufallsbild *Die schlichten und klaren Antworten der Bibel halfen Kathrin weiter. Sie wurde vor allem durch das Geschehen in Kwasizabantu gepackt, weniger durch die großen Wunder als durch das biblische Zusammenleben der Menschen. Alle arbeiten ohne Lohn, nicht in einer 40-Stunden-Woche, sondern eher 70 bis 80 Stunden pro Woche. Alles geschieht ohne Murren und ohne Streit, es herrscht eine wundervolle Harmonie. Kathrin sagte: "Ich habe noch nie einen Menschen hier im Zorn oder in Ungeduld gesehen. Leben und Lehre klaffen nicht auseinander wie bei den Christen in Deutschland."

Buchvorstellung

Das Standardwerk zur Seelsorge in der 28. Auflage.

Eine Auseinandersetzung der seelsorgerlichen Fragestellungen mit den psychologischen, parapsychologischen und medizinischen Grenzgebieten.

Das Buch ist in viele Sprachen übersetzt und wird als Textbuch an zahlreichen Universitäten aller Kontinente benutzt.

688 Seiten, 25,- €

Menschen berichten...

Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"...

Aus dem Buch "undefinedWo ist ein Gott, wie du bist?"

Erweckung

"Gott ist souverän. Aber die Tatsache, dass Gott souverän ist, hebt nicht die Verantwortung des Menschen auf. Gott schenkt Erweckung. Aber wir sind die menschlichen Akteure, durch die Erweckung möglich ist." (Duncan Campbell)

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."