Dr. Koch: Freundschaften mit anderen Gottesmännern

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Welchen Seelsorgern habe ich viel zu verdanken?

* Zufallsbild *Welchen Seelsorgern habe ich viel zu verdanken?

  • Dazu gehört Dr. Winther, der 62 Jahre in Japan arbeitete und den höchsten Orden des japanischen Staates erhielt. Seine Tochter schrieb mir, ihr Vater hätte vor seinem Tode meiner gedacht und als letztes meiner Bücher undefined"Gott unter den Zulus" gelesen.
  • Große Segensspuren in meinem Leben hinterließ auch Bakht Singh. Im Erweckungsgebiet von Indonesien waren wir Zimmergenossen und hatten täglich Gebetsgemeinschaft.
  • Vater Daniel von Madras gehört auch in diese Reihe. Die Geschichte dieser drei Gottesmänner steht in meinem Buch "Jesus auf allen Kontinenten".
  • Ein Ausrufezeichen für meine Arbeit waren die Begegnungen mit Muri Thomson, dem Maori- Evangelisten aus Neuseeland. Wir waren Delegierte beim evangelischen Weltkongreß in Berlin 1966. Dann begegneten wir uns in Australien und Neuseeland. Muri hat in Sifilo auf den Salomon-Inseln 1971 bei einer Predigt im Freien vor rund 3000 Zuhörern eine Ausgießung des Heiligen Geistes erlebt. Bei diesem Satz unterstelle man mir nicht, daß ich Pseudocharismatiker bin. Der Wind weht, wo er will. Selbst Theologen können das nicht verhindern. Dieser Bericht von Muri Thomson erschien in meinem englischen Buch "Wine of God".
  • Wenn wir schon in Ostasien sind, dann muß ich Petrus Oktavianus nennen. Er ist ein führender Leiter in der indonesischen Erweckung. Insgesamt war ich fünfmal in Indonesien und habe dort gewaltige Segnungen erfahren. Darüber ist in meinem Buch "Uns, Herr, wirst du Frieden schaffen" berichtet.

* Zufallsbild *Gehen wir nun in den Westen. Mein Taschenbuch undefined"Von der Arktis zur Antarktis" zeigt, daß ich nahezu alle Länder zwischen dem nördlichen und südlichen Polarmeer besucht habe.

  • Das gewaltigste Erlebnis war und ist mir die Freundschaft von Dr. Edman. Er war Präsident vom Wheaton College. Nachdem er mich dort elf Vorträge hatte halten lassen, lud er mich für ein ganzes Semester zu Gastvorlesungen ein. Darüber starb er, und sein Nachfolger erneuerte nicht die Einladung.
  • Seine Zusammenarbeit mit Dr. Evans, einem Veteran der Waliser Erweckung, ist in meinem Taschenbuch "Fernwirkungen" wiedergegeben. Edman war in Peru schon in der Agonie einige Tage bewußtlos.

Sein Freund Dr. Evans war 6000 km von ihm entfernt und wußte nichts von der tödlichen Erkrankung. Er wurde aber vom Geist Gottes gemahnt, intensiv für seinen Freund zu beten. Der Sarg war schon gekauft und bereitgestellt. Die Frau hatte sich bereits Tauerkleider gerichtet, da wachte Dr. Edman auf und wurde gesund. "Göttliche Fernwirkungen!"

* Zufallsbild *Alle die genannten Brüder wurden meine Freunde, die meine Erfahrungen und meine Theologie teilten.

Dr. Edman schrieb das Vorwort zu der englischen Ausgabe "Christian Counselling and Occultism". Er informierte mich darüber, daß Dr. Evans die gleichen Themen wie ich behandle.

Beide Männer reisten mir nach Chicago nach. Vater Daniel erzählte mir, er habe mein Buch "Between Christ and Satan" gelesen und dann den Herrn gefragt, ob er den Autor aus Europa einladen dürfe.

Zwischenruf:
Viele Menschen gehen seelisch an der Magie zugrunde.
Dr. Kurt E. Koch

Der Herr gab ihm die Freiheit, und so war ich zweimal in Madras und hielt Vorträge. Die Ausgießung des Heiligen Geistes auf den Salomon-Inseln brachte viel Zauberer zur Seelsorge, die ihre heidnischen Praktiken bekannten und sich lossagten.

* Zufallsbild *Dr. Winther in Japan und Akira Hartori, der Rundfunkevangelist, setzten sich dafür ein, daß einige meiner Bücher ins Japanische übersetzt und gedruckt wurden.

Von den gewaltigen Segensspuren der Mission undefinedKwasizabantu brauche ich nicht schreiben, da ich schon in 13 Büchern darüber berichtet habe.

Aus dem Buch "undefinedWeichenstellung"

Den größten geistlichen Segen...

Den größten geistlichen Segen habe ich in meinem Leben durch Evangelisten empfangen. Ich kann nicht alle, sondern nur einzelne aufzählen.
Über meinen Freund und Seelsorger Gottlieb Weiland brauche ich nichts mehr berichten. In vielen Büchern habe ich Erlebnisse mit ihm geschildert. * Zufallsbild *Organisatorisch habe ich im Umgang mit Billy Graham gelernt. Im Blick auf seinen volkstümlichen Redestil war mir Wilhelm Busch ein Vorbild. In geistlicher Hinsicht brachten mir die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit Petrus Oktavianus in Indonesien, Erlo Stegen und Johannes Pienaar in Südafrika inneren Gewinn. Aber noch andere wären zu nennen, Akira Hartori, der japanische Rundfunkevangelist, der mich zu Vorträgen in einen japanischen Pfarrkonvent einlud. Viel Freude bereitete mir das Zusammensein mit Roy Hession in England und mit Ralph und Lou Sutera in Kanada. Im Umgang mit diesen gesegneten Brüdern war ich wahrhaftig ein Lehrling Gottes.

(Aus dem Buch "Lehrlinge Gottes")

Buchvorstellung

Gibt es das Ende? Die Zeichen des Endes. Wer überlebt das Ende?

Leseprobe:
In diesem Abschnitt kommen wir zu der verhängnisvollsten Entwicklung sowohl des Ostens und noch mehr des Westens. Das Problem der Gehirnwäsche ist in allen Lagern bekannt. Die Schlacht, die hier mit satanischer Schläue geschlagen wird, geht zunehmend für den Westen verloren...

80 Seiten, 2,- €

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Erweckung

"Gott ist souverän. Aber die Tatsache, dass Gott souverän ist, hebt nicht die Verantwortung des Menschen auf. Gott schenkt Erweckung. Aber wir sind die menschlichen Akteure, durch die Erweckung möglich ist." (Duncan Campbell)

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."