Allgemeines über Kwasizabantu

Folgende Artikel finden Sie hier:

Informationen für eine Reise nach Südafrika

1. Lage und Klima von Sizabantu

Dieses missionarische Zentrum liegt etwa 29 Grad Süd und circa 30 Grad östlicher Länge, rund 120 km nördlich von Durban, einer Großstadt von 700 000 Einwohnern.

* Zufallsbild *Die Höhenlage von Sizabantu ist 1100 m, auf dem Kamm eines Hügels, von allen Seiten von Winden bestrichen.

Südafrika hat entgegengesetzte Jahreszeiten. Die heißen Monate sind Dezember bis Februar, die kalten Monate sind Juni, Juli und erste Augusthälfte.

Aber selbst im südafrikanischen Winter gehen die Temperaturen selten auf den Nullpunkt.

 Bei meinen neun Besuchen von Sizabantu ging die Temperatur nachts nicht tiefer als 5 Grad Plus, tagsüber angenehme Wärme von 20 bis 25 Grad.

Da die Missionsstation keine Heizung hat, sind die Nächte in den Monaten Juni bis August manchmal zu kalt, speziell für ältere Personen.

 

2. Flugweg und Fluglinien

* Zufallsbild *In Johannesburg geht es durch den Zoll, der von europäischen Touristen gewöhnlich nichts will. Danach in einem einstündigen Flug nach Durban, wo die Besucher von dem Missionsbus abgeholt werden. Es sind keine Charterflüge, sondern nur Linienverkehr.

Da manche ihren ersten Flug erleben und Angst haben, sei ihnen versichert, daß das Fliegen kein gefährliches Unternehmen ist.

Mit dem Auto passiert prozentual viel mehr. Unsere älteste Teilnehmerin war 93 Jahre alt. Im übrigen betet die Mannschaft Erlos und viele andere Christen um den Schutz Gottes bei diesen Flügen.

3. Bekleidung

Keine dicken Wintersachen, sondern Kleidung, die für mäßig warmes Wetter geeignet ist. Wer darauf aus ist, im Indischen Ozean zu baden, nehme Badesachen mit.

4. Unterbringung und Versorgung

* Zufallsbild *Die Missionsstation hat 56 Zulu-Rundhütten und einige Häuser im europäischen Stil. Die Rundhütten haben z.T. Wasser, Dusche und WC. Die Wünsche nach Einzelzimmern können nur in Ausnahmefällen erfüllt werden. Ehepaare erhalten ein Doppelzimmer oder eine Rundhütte, jüngere Leute müssen oft in Mehrbettzimmer untergebracht werden.

Es gibt drei Hauptmahlzeiten, zwischendurch Tee, Kaffee und Gebäck. Es muß niemand hungern. Es wird aber darauf hingewiesen, daß Sizabantu eine Missionsstation ist und kein Hotel.

5. Finanzen

Die Mission stellt keine Rechnung. Wer aber dazu in der Lage ist, sollte der Mission eine angemessene Spende geben, denn die Mission versorgt täglich viele hundert Menschen. Ferner unternimmt der Missionsbus kostenlos viele Fahrten durch das Land (Löwenpark, Indischer Ozean, Einkaufsbummel in Durban, zu den Haien und vieles andere). Die Währungseinheit ist der Rand.

Zwischenruf:
Wenn ein Haus brennt und du weißt, dass noch Menschen drin sind, wäre es nicht Sünde, in diesem Haus die Bilder gerade zu hängen? Wenn die Welt um dich herum in großer Gefahr ist, können Tätigkeiten, die an sich nicht sündig sind, ganz verkehrt, ja, sündig sein.
Corrie ten Boom

Afrikareisende wollen gewöhnlich auch etwas einkaufen. Textilien, Ledersachen und echte Kupfergegenstände sind viel preiswerter als in Europa.

6. Sprache und geistliche Atmosphäre

* Zufallsbild *Die Verkündigung erfolgt in deutsch, englisch, afrikaans und zulu. Die Leiter können alle deutsch. Die Atmosphäre Sizabantus erinnert an die Urgemeinde. Das ist der eigentliche Grund, warum ich solche Gruppenflüge durchführe. Wir Christen in Europa sind in einen bedrohlichen Zustand geraten. Auf der einen Seite die psychisch überhitzte Atmosphäre der Extremisten, auf der anderen Seite die polare Herzenskälte der Kirchen, ja sogar der Gemeinschaften und Freikirchen. Sizabantu gehört nicht zu der sogenannten charismatischen Bewegung. Diese Mission ist aber offen für das Wirken des erhöhten Herrn.

 7. Die Formalitäten

* Zufallsbild *Für bestimmte Gebiete in Südafrika sind Impfungen erforderlich.

Wer kommt alles nach Kwasizabantu?

Dr. Koch schreibt:

Die Frage wurde gestellt: "Wer kommt nach Sizabantu?" Die Antwort ist sehr vielfältig: Namenchristen und echte Christen, Heiden und Moslems, Kranke und Gesunde. Der Rasse nach herrscht hier ein buntes Gemisch: Weiße, Schwarze, Inder und Mischlinge. Viele Nationen sind vertreten. * Zufallsbild *Zur Zeit entdeckte ich elf Deutsche unter den Besuchern, dazu Norweger, Schotten, Engländer, Holländer, Schweizer, Amerikaner, ehemalige Tschechen und andere.

Ich kann nicht jeden fragen, woher er kommt. Alle aber sind begierig, gesegnet zu werden, teilzuhaben an dem geistlichen Reichtum, den der Herr hier ausgeschüttet hat.

Viele Berufsgruppen sind vertreten: Professoren, Theologiestudenten, Pfarrer, Ärzte, Kaufleute, Farmer, Handwerker, Beamte, Lehrer, ein Zeichen, daß alle das gleiche nötig haben: Vergebung der Sünden, Frieden mit Goft, das Erfülltsein mit dem Heiligen Geist.

Buchvorstellung

Aus der Reihe: Aus meinem Leben, Teil 6

Interessantes, Aufklärendes, Evangelistisches aus dem Leben und der Arbeit von Dr. Koch.

106 Seiten, 1,50 €

Leseprobe:

Dann kam ich an die Reihe. Der Beamte öffnete meine Aktentasche und fragte:
»Do you have weapons?«
Haben Sie Waffen?
Da meine Bibel zu oberst lag, deutete ich auf sie und antwortete:
»That"s my weapon! My sword!«
Das ist meine Waffe, mein Schwert!
Der Israeli antwortete:
»That"s a good weapon.«
Das ist eine gute Waffe.

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

Mit all unseren Kräften hatten wir gebetet: "O, Gott es steht nicht unser Name auf dem Spiel. Die Leute werden nicht sagen, wir hätten versagt, sondern sie werden sagen: Es ist ihr Jesus, der versagt hat." Aber der Himmel war verschlossen. Keine Antwort auf unsere Gebete... (Erlo Stegen in dem Buch "undefinedErweckung unter den Zulus")

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."