Zeitgenossen über Dr. Koch

Dr. Helmuth M. Pfandl

Meine erste persönliche Begegnung mit Kurt E. Koch erfolgte im Zentrum der christlichen undefinedErweckung Südafrikas in undefinedKwa Sizabantu. Inmitten der vielen Menschen, die dort Erbauung im Sinne einer echten geistlichen Auferbauung suchten und fanden, trafen wir uns und führten einige kurze Gespräche.

* Zufallsbild *Einige Tage später wurde ich anläßlich einer Fahrt zur Zulu-Universität gebeten, den englischsprachigen Vortrag Dr. Kochs, den er vor Mitgliedern des Lehrkörpers und Studenten hielt, für unsere deutsche Reisegruppe zu dolmetschen. Das gleiche machte ich dann am College der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Mapumulo. Im Laufe seines Vortrags berührte Koch das Thema undefinedExorzismus. U. a. berichtete er von der Seelsorge an undefinedBesessenen. Es gab Opposition unter den Zuhörern. Einige stellten gezielte Fragen gegen die betont nüchtern biblische Interpretation christozentrischen Erweckungsgeschehens, dessen Thematik ebenfalls behandelt worden war.

Je mehr ich Kurt Koch und seine Bücher kennenlernte, desto mehr wurde mir klar, welchen Anfechtungen dieses Leben ausgesetzt war. Ein Leben, in dem trotz aller Fehler, Schwächen und Unvollkommenheiten zweifellos Jesus Christus im Mittelpunkt steht; dies können ihm auch seine Gegner, sofern sie objektiv bleiben, nicht absprechen.

* Zufallsbild *Der Gedanke liegt nicht fern, daß gerade so ein Leben einer Beschreibung bedarf, um vielleicht bei manchem eine Meinungskorrektur zu bewirken, besonders bei Christen, die gelegentlich zum Opfer einseitiger Information geworden sind.

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt"

Der Buchautor John Weldon aus San Diego, USA

Der Buchautor John Weldon aus San Diego, USA, verleiht seiner besonderen Wertschätzung für Kochs Dienst in einem Aufsatz Ausdruck.

* Zufallsbild *Wenngleich die Christen heute informierter sind, meint Weldon, ist doch das Nichtwissen über Satan und seine Aktivitäten noch weit verbreitet. In diesem Zusammenhang sagt er:

 »Gott hat für unsere Zeit so einen Mann wie Dr. Koch erweckt und ihm Autorität gegeben, um die Christenheit über die Natur und Gefahren des undefinedOkkulten zu unterrichten ... Niemand von uns kann die Aktualität seiner Arbeit unterschätzen.«

In seinem Aufsatz drückt John Weldon seine Furcht aus, daß das Okkulte als gesellschaftlich annehmbare Verhaltensform im kollektiven Bewußtsein des westlichen Menschen »institutionalisiert« werden könnte.

Ob es sich dabei um Sport, Geschäft, Unterhaltung, Politik, Frauengleichberechtigung handelt, ja fast jedes Gebiet gelangt unter den Einfluß des Okkulten.

Wenngleich nicht ohne Widerstand, dringt es sogar ins akademische Leben ein in verschiedenen Formen okkulter Philosophien oder Techniken . . .

Zwischenruf:
Wenn Christen aufhören über die Sünden der anderen zu sprechen, und ihre eigene Sünde bekennen, steht Erweckung vor der Tür.
Corrie ten Boom

Nachdem er diverse Einflußbereiche des Okkulten aufgezählt hat, weist Weldon darauf hin, daß dies nur einige wenige Gründe für die Wichtigkeit von Kochs Arbeit seien.

* Zufallsbild *»Ist einmal das Okkulte in der Struktur einer Gesellschaft integriert, so möge innerer Zerfall und göttliches Strafgericht nicht mehr weit sein . . .«

»Koch hat über 25 000 Menschen beraten und wird, was den Okkultismus betrifft, von vielen als eine der führenden Autoritäten der Welt betrachtet.

Seine Einflußnahme in meinem Land war eine Ermutigung und ein Segen für viele«, so John Weldon gegen Ende seines Essays.

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt"

Erlo Stegen, Mission Kwa Sizabantu, Südafrika

Der Leiter der undefinedMission KwaSizabantu, Erlo Stegen, der Koch schon 20 Jahre kennt.

* Zufallsbild *Im Jahre 1963 wurde ich von der Verwaltungsbehörde in Mapumulo eingeladen, eine Evangelisation in ihrem Verwaltungsbezirk zu halten. Der oberste Verwaltungsbeamte dieses Kreises gab zum Ausdruck, daß das Evangelium an diesem Ort sehr notwendig sei.

Während dieser Zeit war ich bei einer englischen Familie untergebracht. Meine Wirtin, Frau Cope, erzählte mir, daß ein gewisser Dr. Koch einige Vorträge am lutherischen Seminar für den südlichen Teil von Südafrika halten sollte.

Ich erkundigte mich bei ihr, wer dieser Mann wäre, worauf sie mir antwortete: Er ist ein Deutscher - und um ihre Worte zu gebrauchen: »he is working more or less like Billy Graham in America; he is doing Evangelistic work in Germany«.

Sie berichtete mir dann, daß er von Dr. Beyerhaus, der zu jener Zeit am dortigen Seminar unterrichtete, eingeladen wurde.

* Zufallsbild *Es gelang mir, einigen seiner Vorträge beiwohnen zu dürfen, und es wird mir nicht leicht sein, sein Schlußgebet am Ende seines abschließenden Vortrages zu vergessen, indem er bat, daß der Herr an diesem Ort eine undefinedErweckung schenken wolle.

Wer hätte in diesem Augenblick je daran gedacht, daß nach drei Jahren nur zirka 3 Kilometer (Luftlinie) davon entfernt, eine Erweckung ausbrechen sollte?

Gewöhnlich ist ja der erste Eindruck eines Menschen sehr markierend. Doch hier in diesem Fall war es der letzte Eindruck, der sich einprägte und Spuren hinterließ; - doch nicht nur dies allein: Gott schenkte in seiner Gnade, daß dieser selbe Mann nach vielen Jahren uns solch eine Hilfe, ein Beistand und ein Segen sein darf.

Seit Beginn der Erweckung suchten wir im Gebet einen Schriftsteller, der über die großen Taten Gottes, die noch heute, im 20. Jahrhundert geschehen, berichten konnte.

Hatte ich nicht selbst vor der Erweckung jahrelang evangelisiert mit dem Ergebnis, daß ich nach 12 Jahren an der Wahrhaftigkeit der Bibel als Gottes Wort zweifelte, da ich die Erfüllung der vielen Verheißungen in der Heiligen Schrift in meinem Dienst am Herrn nicht erlebte?

* Zufallsbild *Müde und enttäuscht wollte ich meine Berufung niederlegen, um mir wie meine anderen Geschwister meinen Lebensunterhalt durch eine weltliche Arbeit zu verdienen. Ich war nicht bereit, mir selbst wie auch meinen Mitmenschen weiterhin etwas vorzuspielen.

Allein Gottes Barmherzigkeit zwang mich und einige wenige Christen noch einmal auf die Knie, um das Angesicht Gottes zu suchen - und der Herr schenkte Gnade:

Nach Jesaja 64,1 zerriß der Herr den Himmel, fuhr herab, tat Seinen Namen kund und erwies sich als ein Gott, wie keiner ist außer ihm, der so wohltut denen, die auf Ihn harren.

Was wir danach erlebten und bis heute noch erleben, wovon wir auch in der Apostelgeschichte 2,17-19 lesen, war zu kostbar, zu segensreich, als es geheimhalten zu können und zu dürfen - sollte nicht die ganze Christenwelt dadurch wieder eine neue lebendige Hoffnung empfangen dürfen und erkennen: »Jesus Christus gestern und heute, und derselbe auch in Ewigkeit.« (Hebr. 13, 8).

Fast zehn Jahre sollten vergehen.

* Zufallsbild *Im März des Jahre 1976 traf Dr. Koch zu seinem ersten Besuch auf Kwa Sizabantu ein.

Diesmal sollte ich den ersten Eindruck, den ich von ihm bekam, nicht vergessen: würde ich doch gerne über unsere Begrüßung den Bibelvers aus dem 1. Johannesbrief 1 Vers 7 setzen:

»So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.«

Koch öffnete mir sein Herz in einer Weise, die mich beglückte und erstaunen ließ.

Nicht einer hat so viel über diese Erweckung im Zululand geschrieben wie er. Seine Vorträge in Südafrika sind sehr geschätzt - ganz besonders auch unter den Zulus - und sie sind vielen Menschen zum Segen geworden.

Die Zulus, bei denen der undefinedOkkultismus das »tägliche Brot« ist, sind sehr darüber verwundert, daß einem Europäer solche Einsicht ins Okkulte geschenkt worden ist.

Für mich persönlich ist dies ebenfalls ein großes Wunder - nicht sosehr, weil Dr. Koch ein Europäer, sondern mehr darum, weil er ein Theologe ist.

Leider ist uns viel durch die moderne Theologie verloren gegangen. 

So weiß ich von mehreren jungen Menschen, denen diese Theologie zum Verhängnis wurde.

* Zufallsbild *Die Geschichte eines jungen Mannes, die ich hier kurz als ein Beispiel anführen möchte, ist kein Einzelfall. Nach einem Jahr Theologiestudium hatte dieser junge gläubige Mann seinen kindlichen Glauben verloren. Er konnte weder an Gott noch an den Teufel noch daran glauben, daß die Bibel Gottes Wort ist. Er kam vom rechten Wege ab, wurde rückfällig und mit seinem geistlichen Leben ging es zusehends bergab.

Bei solchen Begebenheiten denke ich oft an die Geschichte eines jungen Mädchens, das neu bekehrt und in ihrer ersten Liebe und ihrem Eifer nicht anders konnte, als jedem, der ihr begegnete, die frohe Heilsbotschaft zu verkündigen und ihn zu fragen, ob er schon gerettet sei. Eines Tages sprach sie im Zug einen ehrwürdigen älteren Mann an: »Sind Sie schon gerettet?« Entrüstet erhielt sie zur Antwort: »Ich bin ein Theologe.« Erneut stellte sie die gleiche Frage. Doch der Gesprächspartner, schon leicht gereizt, erwiderte: »Ich bin Theologe, stellen Sie nicht eine so törichte Frage.«

* Zufallsbild *Nachdem das Mädchen zum dritten Mal dieselbe Frage gestellt hatte, reagierte der Theologe ärgerlich. Die junge Christin entgegnete dann in einem warmherzigen Ton: »Entschuldigen Sie bitte, ich weiß nicht, was der Ausdruck Theologe bedeutet, doch ich bin mir dessen ganz gewiß, daß das Blut Christi selbst das wegwaschen kann.«

Es ist Gnade, wenn ein Mensch einen kindlichen Glauben bewahren kann - nicht zu verwechseln mit einem kindischen Glauben - und vielleicht ist dies der Grund dafür, daß Dr. Koch schon 78 Bücher schreiben durfte.

Wie notwendig ist es doch, daß auch in der theologischen Welt das lautere Evangelium verkündigt wird. Möge Gott uns Barmherzigkeit erweisen und uns noch viele solche Menschen schenken, denn alles menschliche Wissen und alle menschliche Erkenntnis ist nichts nütze, nach 1. Korinther 13, wenn ich der Liebe nicht habe, die in Christum Jesum wohnt und das wahre Leben aus Gott in sich trägt.

Zum Schluß möchte ich noch eine kleine Episode erzählen, die uns leicht schmunzeln ließ.

* Zufallsbild *Fast bei jedem seiner zahlreichen Besuche auf Sizabantu hat Dr. Koch ein Buch über des Herrn Wirken unter den Zulus geschrieben.

Auf einer Reise entschlüpfte es ihm humorvoll: »Hier sind zu viele Menschen, man kommt kaum zur Ruhe, um zu schreiben.«

Danach stand einer unserer Mitarbeiter auf und meinte: »Das kann man aber sehr gut verstehen, daß dies so ist. Ist er mit seinem vielen Schreiben nicht selber schuld daran, denn dadurch kommen ja immer mehr Menschen nach Sizabantu.«

Bei diesem Bericht steht mir das Wort vor Augen: »Wie gar unerforschlich sind die Wege Gottes « (Röm. 11, 33). Erlo Stegen

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt"

Gottfried Amend, Laval Quebec, Association for Christian Evangelism

Die Association for Christian Evangelism hat neun Bücher von Koch in französisch herausgebracht. Mitte Mai 1970 besuchte ich einen Freund in Chicago.

* Zufallsbild *Dort lernte ich Dr. Koch kennen, der gerade in der Kirche meines Freundes Vorträge hielt. Zu all dem, was ich selbst schon erlebt hatte, lernte ich einiges dazu. Es war mir sofort klar, Dr. Koch nach Montreal einzuladen. Er sagte aber nicht zu. Obwohl er schon zehnmal in Vancouver und ebensooft in Kitchener evangelisiert hatte, war er noch nicht in Quebec gewesen.

Nachdem Dr. Koch über meiner Einladung geschlafen und gebetet hatte, nahm er den Ruf an. Ich organisierte eine Tour.

Zwölf englische und ein französischer Vortrag waren geplant. Da erfolgte bereits ein Gegenschlag des Teufels.

Am 2. April erhielt ich einen Anruf mit der Information, daß Bruder Koch in New York an zwei Tagen sieben Blutstürze gehabt habe und sofort nach Europa zurückfliegen müsse.

Meine Familie und Freunde gingen ins Gebet. Wir wurden nicht zuschanden. Bruder Koch kam am 2. Mai halbgesund zurück.

Wir konnten unsere Tour antreten.

In Nova Scotia legten wir einmal mit meinem Wagen 3500 km zurück. Wir genossen die wundervolle Landschaft. Unsere Mahlzeiten nahmen wir meistens im Freien ein. In sechs Städten wurde evangelisiert.

Auch in einer Bibelschule sollte Bruder Koch sprechen. Unter den Seminaristen waren die Bücher von Dr. Koch bekannt. Sie wollten ihn gern hören. Doch der Direktor lehnte ab, obwohl er ursprünglich Dr. Koch eingeladen hatte.

* Zufallsbild *Ich versuchte, diesen Mann von der Wichtigkeit der Vorträge zu überzeugen, da brachte dieser Mann so gesetzliche Argumente vor, daß ich erschrak. Wir reisten weiter.

Der Feind hatte anscheinend hier gesiegt. Unsere Verlegenheiten sind Gottes Gelegenheiten. Wir hatten die Bibelschule schon 100 km hinter uns und hielten eine Versammlung in Frederikton. Da redeten uns nach dem Vortrag zwei Frauen an: »Wir hörten, daß Dr. Koch in unserer Gegend war und abgewiesen wurde. Haben Sie Zeit für uns? Wir würden sofort den ganzen Ort informieren und einladen.« Bruder Koch merkte die Regie Gottes und sagte sofort zu. Was geschah? Die Frauen fuhren die 100 km in der Nacht zurück, malten 25 Plakate mit Einladungen und brachten sie am nächsten Morgen in die Geschäfte. Ein lokaler Rundfunksender brachte tagsüber eine Einladung. Am Abend war die Versammlung gut besucht.

Unser Quartier hatten wir bei den Frauen, die uns zurückgeholt hatten. Der Teufel hatte eine Tür zugeschlagen, Gott aber hatte eine andere geöffnet.

* Zufallsbild *Zum Humor Gottes gehörte, daß von der Bibelschule einige Lehrer und Schüler zu dem Vortrag kamen, als sie von der Rundfunkeinladung gehört hatten.

Nach der schriftstellerischen Gepflogenheit von Bruder Koch schrieb er auf dieser Tour das Buch undefined»Die Geistesgaben«.

Viel Material sammelt Kurt Koch auf seinen Reisen; »unterwegs gesammelt und notiert« könnte als Untertitel auf fast allen seinen Taschenbüchern stehen.

Er erinnert sich in drei Jahrzehnten nur an vier Urlaube ohne Schreibmaschine. Inzwischen ist noch eine andere Frucht der Arbeit von Bruder Koch gereift.

Seine Autorenhonorare und der Erlös seiner Bücher ermöglichten mir den Bau eines Jugendheimes, das unter der Leitung der Association for Christian Evangelism errichtet worden ist. Es soll zur Unterbringung von Kindern und Jugendlichen dienen, die emotionell gestört oder süchtig sind.

* Zufallsbild *Zur Einweihung des Heimes haben wir Bruder Koch als Redner eingeladen.

Unter dem Einfluß des Wortes Gottes haben sich schon einige Kinder für den Herrn Jesus entschieden. Welch ein Sieg Gottes, der mit mächtiger, rettender Hand Menschen aus dem Sumpf der Sünde und Belastungen herausholt! Gottfried Amend, Laval Quebec

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt"

Das Aussätzigen Hilfswerk München e.V.

Was hat eine Bibel- und Schriftenmission mit einer Aussätzigenarbeit zu tun? So kann man fragen.

* Zufallsbild *Wir stellen aber die Gegenfrage: »Kann man Seelsorge und Leibsorge voneinander trennen?« -Beide Gebiete sind umklammert von dem Bibelwort: Dienet einander mit der Gabe, die jeder empfangen hat.

Was hätte es dem Unglücklichen, der zwischen Jerusalem und Jericho unter die Räuber gefallen war, genützt, wenn der Samariter ihm eine schöne Trostpredigt gehalten hätte? -Nein, dieser Helfer mußte zupacken, die Wunden auswaschen, behandeln, verbinden und den Verletzten zur nächsten Hilfsstation bringen.

Kann ein Missionar, der den Hunger und das Elend der dritten Welt sieht, seine Augen davor verschließen? - Koch ist ein Missionar, der Missionsgebiete auf allen Kontinenten besucht hat und damit zugleich erschütternde Bilder der leidenden Menschheit zu Gesicht bekam.

* Zufallsbild *Er druckte für viele Urstämme Evangelien und Neue Testamente und begann auch mit vielen sozialen Unternehmungen eine »Leibsorge«. Davon haben wir als Aussätzigenmission profitiert, indem er uns sieben Länder: Bophutatswana, Südindien, Nepal, Brasilien, Burma, Taiwan und Liberia für unsere Arbeit erschloß und damit unseren Aktionsradius erweiterte.

Dafür danken wir ihm an dieser Stelle. Das Aussätzigen Hilfswerk München e.V.

Aus dem Buch "Mit Jesus in alle Welt"

Pastor Sven Findeisen

Pastor Sven Findeisen, der jahrelang gläubige Theologiestudenten in Krelingen betreut hat, schrieb am 15. 2. 83 an Kurt Koch folgendes:

* Zufallsbild *»Lieber Kurt, als ich zur Bruderschaft in Krelingen war, wurde uns Dein Buch undefined»Seelsorge und Okkultismus« in der neuen Fassung geschenkt. Ich war sehr dankbar dafür!

Vielleicht weißt Du, daß der Bekenntnisbewegung »Kein anderes Evangelium « eine Studienstiftung übergeben worden ist, die vor allem gläubigen Theologiestudenten helfen soll, während ihres Universitätsstudiums eine biblische Grundlagenklärung durchzuführen, damit sie in der konzentrierten Verführung durchblicken und durchkommen können.

Diese Arbeit ist von unserm Herrn nicht nur geschenkt, sondern auch schon durch viele Zeichen beglaubigt worden, so daß es zu konkreten geistlichen Hilfen kam.

Nun halte ich die Sicht, die Dir, lieber Kurt, hinsichtlich der undefinedokkulten Wirklichkeit und Seelsorge gegeben ist, aus zwei Gründen für die Studenten unverzichtbar:

* Zufallsbild *Einmal deswegen, weil wir in einer neuen okkulten Welle leben, die in endzeitlicher Verführungskraft vor allem die junge Generation erfaßt und in Zukunft gewiß noch viel mehr an Bösem bewirken wird; - zum andern, weil natürlich an den Universitäten so etwas kaum zur Sprache kommt.

Das ist kein Wunder, da der dort herrschende Geist ja zum großen Teil ein raffinierter Verführungsgeist ist, finstern Ursprungs, der sich als »Aufklärung« und »einleuchtend« gibt. Er wird sich nicht selbst enttarnen. Aus diesen beiden Gründen würde ich es für wichtig halten, daß die gläubigen Studenten einen direkten, vor allem einfachen Zugang zu Deinem Buch »Seelsorge und Okkultismus« erhalten . . . «

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt"

Bischof Mathews Mar Coorilos, in Indien

Bischof Mathews Mar Coorilos, in Indien der Metropolit der Syrisch-orthodoxen Kirche und 1980 zum Katholikos gewählt, schildert eindrucksvoll, wie er Koch 1969 bei der EACC (East Asia Christian Conference) Jahrestagung in Bangkok begegnete:

* Zufallsbild *»Sein Ernst, seine Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit berührten mich tief.« Seine Sorge für unseren Herrn Jesus Christus und für die christlichen Brüder fand Mar Coorilos wahrhaftig erstaunlich.

Koch besuchte das theologische Seminar in Madras und das berühmte Spital in Vellore. Diese Besuche boten ihm viele Möglichkeiten, Personal und Studenten kennenzulernen. Er lebte mit ihnen, sprach mit ihnen, wobei sich alle durch sein Wort erbaut fühlten, meinte der Bischof.

Er schreibt ferner: »In diesem Zusammenhang wäre es glatter Undank, nicht zu erwähnen, was Dr. Kurt Koch für mich und meine Diözese getan hat.«

Er weist auf Kochs Einsatz für die Leprakranken und auf den Kampf, den er gemeinsam mit Koch führte, um dem Wohnungselend in Kerala Herr zu werden.

* Zufallsbild *»Ich würde ihn »Deena bandhu« nennen, was in unserer Landessprache Verwandter der Leidenden « bedeutet«, so Bischof Mar Coorilos, der sein Schreiben wie folgt schließt:

»Dr. Kurt Koch vollendet 1983 sein 70. Lebensjahr, während ich noch etwa drei Jahre warten muß, bis es soweit ist. Aus diesem Anlaß bete ich für ihn und wünsche ihm noch viele Jahre.«

Aus dem Buch undefined"Mit Jesus in alle Welt"

Prof. Dr. Cecil Johnson, Präsident des Christian Bible College in Enfield, USA

Auch Prof. Dr. Cecil Johnson, Präsident des Christian Bible College in Enfield, USA, schätzt die Tätigkeit Kochs.

So traf sich einmal eine Gruppe von Senatoren im State House in New Hampshire, um zu diskutieren, ob das undefinedOkkulte an der staatlichen Hochschule erlaubt werden sollte.

* Zufallsbild *Nachdem Dr. Koch über die Gefahren des Spiritualismus und der undefinedZauberei gesprochen und Fallgeschichten aus seiner Beratungstätigkeit vorgetragen hatte, wurden die Senatoren hellhörig und in ihren Entscheidungen beeinflußt. Dr. Johnson weist auf die Anzahl der Vorträge Kochs hin, wodurch viele gesegnet wurden.

Seine Bücher werden von vielen Hochschulen und Universitäten empfohlen. Sie werden weltweit gelesen und geschätzt.

»Amerika schätzt den wunderbaren Beitrag, den Koch durch das gedruckte Wort geleistet hat«, meint Cecil Johnson, dem Kochs großes Verlangen, Jesus Christus zu dienen, unvergeßlich blieb.

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt"

Buchvorstellung

Berichte aus dem Erweckungsgebiet Kwasizabantu.

130 Seiten, 2,60 €

Leseprobe:
Seit diesem Vorfall konnte Michael nachts nicht mehr schlafen. Er wurde von Angstträumen und Gewissensbissen geplagt. In seinem Alptraum hatte er das Gefühl, er würde in eiskaltem Wasser liegen. Tagsüber hatte er keinen Appetit. Schließlich wußte er keinen Rat mehr, so daß er...

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Erweckung

"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest")

Zitat Dr. Koch

"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre."