Rezensionen

Jesus auf allen Kontinenten

"Jesus auf allen Konti­nenten". 558 Seiten, 122 Abbildungen, Ln.

* Zufallsbild *Dr. Gerhard Bergmann schreibt: "Das Fesselnde und Besondere an den Büchern meines werten Bruders und Freundes, Dr. Kurt Koch, besteht in dreierlei:

  1. Er spiegelt das Leben in seiner großen Buntheit. Darum ist das, was er schreibt, nie langweilig.
  2. Er versteht es, das Wesentliche dabei transparent werden zu lassen. Darum ist das, was er schreibt, immer geistig gewinnbringend.
  3. Alles, was er auf seinen Reisen durch die Konti­nente erlebt und schildert, bekommt in dem einen seinen Schnitt- und Brennpunkt: Jesus Christus. Darum ist das, was er schreibt, immer glaubens­fördernd.

Pastor Heinrich Kemner schreibt: "Der bekannte Evangelist Pfr. Dr. Koch bringt aus allen Erdteilen eine klassische Fülle von Frontberichten der Kirche. Das Werk ist mit einem ausgezeichneten Bildmaterial versehen. Mit innerer Bewegung habe ich das Buch gelesen . . ."

* Zufallsbild *Missionsdirektor Hans von Staden, Johannisburg,

schreibt: "Ich meine es wörtlich, wenn ich sage, daß dieser Missionsband zu den besten Büchern gehört, die mir Gott in meinem ganzen Leben in die Hände gelegt hat".

Dr. Fritz Rienecker schreibt: "In unserer apokalyp­tischen Weltsituation sind zwei hochbedeutsame Buch­werke auf den Plan getreten, die uns hellhörig und helläugig machen. Es sind die beiden Bücher von Dr. Koch ,Unter der Führung Jesu' und Jesus auf allen Kontinenten'. Das Leitmotiv der beiden großen Buch­werke lautet: ,In diesem Weltwirrwarr gibt es nur einen geraden Kurs: den geheimnisvollen und oft ver­borgenen Fußspuren des großen Nazareners zu fol­gen. * Zufallsbild *Der Blick soll von Menschen und Bewegungen weg auf den gerichtet werden, der das letzte Wort in der Weltgeschichte hat: Jesus!'"

 

Die Geistesgaben - Prof. Dr. Hans Rohrbach

Eine (gekürzte) Rezension von Kochs Buch »Die Geistesgaben« aus der Feder des Mathematikers, Schriftstellers und Universitätsprofessors Prof. Dr. Hans Rohrbach in Verbindung mit einer kritischen Würdigung von Kurt Kochs Wirken und Persönlichkeit:

* Zufallsbild *Das Problem der Geistesgaben wird unter verschiedenen Gesichtspunkten eingehend und lebendig abgehandelt.

Nach dem einleitenden Kapitel, das Schlaglichter auf die endzeitliche Situation der Gegenwart wirft, bringt das nächste Kapitel wichtige Ereignisse und Erlebnisse als praktische Vorbereitung für die Ausgangslage, von der aus sich das Problem der Geistesgaben heute darbietet.

Dazu wird zunächst über zahlreiche Erweckungen im 20. Jahrhundert berichtet, angefangen bei der Erweckung in Wales über die in Ruanda (Uganda), in Äthiopien, auf den Hebriden, auf Formosa und weiter die in Südindien, im Asbury College (Kentucky), in der St. Andrews Universität (Michigan) bis hin zu der großen Erweckung auf Timor und andern indonesischen Inseln und der auf den Salomon-Inseln, in Kanada und in Thailand.

Alle diese Erweckungen versteht der Verfasser als endzeitliche Signale des Herrn Jesus Christus.

Anschließend werden Beispiele für Menschen unter dem Einfluß von fremden Geistern gegeben, die sich als göttlich inspiriert ansehen. Erwähnt werden Jakob Lorber, Harry Edwards, Edgar Kayce, Marguerite. Bei solchen im Sinne von Walter Michaelis als Mischgeister zu bezeichnenden Personen handelt es sich um eine Mischung aus Wahrheit und Irrtum, um Finsternis in Lichtgestalt, um Hochmut im Gewände von Scheindemut.

* Zufallsbild *Dazu gehört auch die Bewegung der Jesus-People als Ganzes; unter ihren Gliedern gibt es dämonisierte und schwarmgeistige, aber auch bekehrte und wiedergeborene junge Menschen.

Schließlich bringt Koch Berichte über Begegnungen mit Zungenrednern, wobei er gut unterscheidet zwischen einer göttlich gewirkten (einem echten Charisma), einer menschlich produzierten (durch Training des Unbewußten) und einer dämonischen Zungengabe, die okkulten Ursprungs ist.

In diesem Zusammenhang geht Koch auch kurz auf die Dispensationslehre ein, daß seit dem Abschluß des neutestamentlichen Kanons die Geistesgaben nicht mehr auftreten.

Worauf es ihm in den vorbereitenden Kapiteln ankommt, ist zu zeigen, daß die Macht der Finsternis mit dem Einfluß fremder Geister viel zur Verwirrung und zur Täuschung -auch und gerade bei gläubigen Christen - und damit zum endzeitlichen Charakter der Gegenwart beiträgt.

Dämonisches bietet sich in frommer Verpackung an, Gemeinden werden irritiert und gespalten, falsche Propheten treten auf mit dem Anspruch, Wahrheit zu verkünden.

In diesem Durcheinander ist mehr denn je ein klarer Durchblick erforderlich, d. h. die Gabe der Geisterunterscheidung.

* Zufallsbild *Bei der Bewertung der Geistesgaben unterscheidet Koch die Kalten, die die Gaben unbeachtet lassen, die Heißen, die die Gaben überbetonen, und die Gesunden, die sie achten und in Ehrfurcht Maß halten. Diese wissen davon, daß sich der Heilige Geist in seinem Wirken an das offenbarte Wort Gottes bindet.

So bezeugt Otto Rodenberg: Der Heilige Geist, der die Schrift schuf, hat sich aufs engste mit der Schrift verbunden. Und nach Erich Lubahn bietet Gottes Wort die Statik (das unveränderlich Feststehende), der Heilige Geist die Dynamik (das Leben zeugende, erhaltende und fördernde, das treffende Wort Gottes). Beides gehört unzertrennlich zusammen.

Statik ohne Dynamik führt zur Erstarrung, Dynamik ohne Statik zur Schwärmerei.

Diesen Zeugnissen schließt sich Koch in seiner Beurteilung der Geistesgaben voll an.

Darüberhinaus befürchtet er mit Recht, daß das Trachten nach den Geistesgaben den Blick auf den Geber verdunkelt.

Als nächstes geht Koch auf die Frucht des Heiligen Geistes ein (Gal. 5,22), die er im Glaubensleben für wichtiger hält als die Geistesgaben.

* Zufallsbild *Die Aufgabe des Heiligen Geistes an Menschen sei eine doppelte. Zunächst fügt er sie durch Bekehrung und Wiedergeburt in das Heilsgeschehen ein, das Jesus vollbracht hat, und dann führt er das begonnene Werk mit der Umgestaltung in das Bild Jesu weiter.

Damit wird zugleich deutlich, daß Jesus selbst die Gabe über allen Gaben ist. Die biblische Kennzeichnung des Wirkens des Heiligen Geistes vergleicht Koch mit der Stufenlehre vieler Pfingstgemeinden, nach der zum Werk des Heiligen Geistes außer Bekehrung und Wiedergeburt noch Geistestaufe, Zungengabe und ein sündloses Leben gehören sollen.

Diese Lehre wird von Koch klar verworfen; sie ist unbiblisch.

Das wird begründet mit einer Untersuchung über die Quellen, aus denen die Gaben kommen. Der dann folgende rund 100 Seiten umfassende Hauptteil des Buches ist der Vielseitigkeit der Geistesgaben gewidmet, die als Dienstausrüstung für den in der Nachfolge Jesu Stehenden verstanden werden.

Den Ausführungen liegen alle Stellen des Neuen Testaments zugrunde, die von Geistesgaben handeln; dies sind 1. Korinther 12, 7-11; 1. Korinther 12, 28-31; 1. Korinther 13; Römer 12, 6-10; Epheser 4, 11; 1. Petrus 4,10-11.

* Zufallsbild *Im einzelnen geht es nacheinander um die Aussagen: Mit Jesus die Fülle der Gaben, sodann die Weisheit, die Erkenntnis, der Glaube, die Gabe der Heilung, die Kraft Wunder zu tun, die Weissagung, die Geisterunterscheidung, das Zungenreden, die Auslegung der Zungen, ferner die Apostel, die Lehrer, die Helfer, die Regierer, dann die Liebe, weiter das Amt, die Ermahnung, die Gebefreudigkeit, die Barmherzigkeit, schließlich der Evangelist, die Hirten, der Haushalter, die Sprechweise bzw. Redegabe, die Gewißheit.

Gaben, die in den angegebenen Texten mehrmals erwähnt sind, werden nur einmal behandelt, z. B. die Prophetie unter der Gabe der Weissagung.

Zum Abschluß des Buches gibt Koch die ausdrückliche Mahnung, daß nicht an den Fundamenten gerüttelt werden darf.

Diese Fundamente sind in der reformatorischen Sicht, der sich der Verfasser unabdingbar verpflichtet weiß:

  • 1. sola scriptura, d. h. allein die Heilige Schrift, nicht Gefühle oder Erfahrungen, als Grundlage des Glaubens.
  • 2. solus Christus, d. h. Jesus Christus allein ist der Erlöser und Herr aller Menschen.
  • 3. sola gratia, d. h. allein die Gnade Gottes rettet uns, nicht unsere Werke.
  • 4. sola fide, d. h. allein durch den Glauben, nicht durch einen Kultus, ist Gemeinschaft mit Gott möglich.

Denn - das ist der triumphierende Schlußgesang der Ausführungen - Christus Jesus ist uns von Gott gemacht zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung (1. Kor. 1, 30).

* Zufallsbild *Damit ist das Buch seinem Inhalt nach im wesentlichen gekennzeichnet. Zugleich ist auch Kochs klare, biblisch fundierte Einstellung zu den Geistesgaben deutlich geworden.

Doch gibt der Verfasser mit seiner Schreibweise Anlaß zu weiteren Bemerkungen.

Auffallend ist der ihm eigentümliche Stil. Es gibt Menschen, die diese Art zu schreiben völlig ablehnen. Er selbst äußert sich (S. 67/68):

Durch das Fernsehen und die furchtbare Alltagshetze des Gegenwartsmenschen werden kaum noch Bücher gelesen, die abstrakte biblische Themen behandeln.

Die Leser sind es auch müde geworden, angegebene Bibelstellen in der Bibel nachzuschlagen. Aus diesem Grunde werden in diesem Buch die kurzen Bibelstellen ausgeschrieben.

Ferner werden viele kleine Erlebnisse eingeflochten, um die Lesemüdigkeit zu überwinden. Daß die angeführten Bibelstellen voll zitiert werden, ist sicher etwas Gutes. Das Wort Gottes kann dadurch wirksam werden. Hinsichtlich der eingeflochtenen Erlebnisse legt der Verfasser natürlich Wert darauf, keine Geschichten aus zweiter Hand zu bringen, sondern möglichst nur persönliche Erfahrungen.

Sehr selten flicht er Berichte von Freunden ein, jedoch nur, wenn er sie als ausgesprochen zuverlässig kennt.

* Zufallsbild *Diese persönliche Nähe in der Darstellung des Buches hat den großen Vorteil, daß die mitgeteilten Erlebnisse als echt und damit als glaubwürdig empfunden werden.

Aber sie hat auch den nicht zu unterschätzenden Nachteil, daß die Darstellung oft subjektiv und nicht genügend durchdacht erscheint.

Es kommt hinzu, daß Koch seine Bücher in großer Zahl und schnell nacheinander erscheinen läßt, so daß man fragen könnte, ob sie sorgfältig genug konzipiert sind, ob sie nicht doch etwas an der Oberfläche bleiben.

Er schreibt selbst (S. 184), daß ihm ein sehr guter Freund geraten habe, bei dem Buch über Geistesgaben gläubige, erfahrene Brüder zu befragen. Wie er weiter angibt, sei das in der Weise geschehen, daß er entsprechende Veröffentlichungen von Brüdern gelesen habe, die er persönlich kenne, und daß er sich mit diesen in Übereinstimmung befinde. Einige nennt er namentlich mit den von ihm benutzten Titeln.

Das ist sicherlich gut, aber mit der Empfehlung war natürlich gemeint, daß er das Manuskript vor der Veröffentlichung begutachten lassen solle.

Von da aus sind sicher auch die Konflikte zu erklären, in die Koch mit Kritikern geführt wurde, die seine Berichte über die Erweckung in Indonesien in ihrer Glaubwürdigkeit anzweifelten.

Mit ihnen setzt er sich im Buch »Die Geistesgaben« hart auseinander. Auch für den Indonesienbericht war er von der Leitung des Weltweiten Evangelisations- Kreuzzuges gebeten worden, das Manuskript seines Berichts vor der Veröffentlichung einsehen zu lassen. Er hat es nicht getan.

Ohne in die Diskussion eingreifen zu wollen, möchte ich doch sagen, daß ihm nach meiner Kenntnis mit der heftigen Kritik Unrecht getan wurde.

Aber auf der anderen Seite muß man ihm vorhalten, daß er sich durch seine Art manches selber zuzuschreiben hat.

* Zufallsbild *Die Kritiker kennen ihn von dem Stil seiner Bücher und sind sicher der Überzeugung, daß die Darstellung oft nicht genügend reflektiert sei und man annehmen müsse, daß er aus dem von ihm gesammelten Material und aus seinen Erlebnissen viel zu schnell und vielleicht auch kurzschlüssig Folgerungen zieht.

Sie gehen von daher mit einem gewissen Vorurteil an die Bücher von Koch heran. Hier zeigt sich eine Seite im Wesen von Koch, auf die einzugehen erforderlich ist.

Er ist im Grunde ein sehr einsamer Mensch. Wenn er auch zahlreiche Freunde hat, die ihn schätzen und sich immer wieder für ihn einsetzen, und wenn er auch gute Erfolge mit seinen Büchern hat, die in viele Sprachen übersetzt worden sind, so hat das alles nicht die Folgen einer schweren Kindheit überwinden können.

Der Seelsorger, dem er sich jahrelang an418 - Mit Jesus in alle Welt vertraut hatte, ist vor einigen Jahren gestorben. In seiner psychogenen Einsamkeit scheut Koch Kontakte, nimmt aber Ermahnungen an, wenn er die Gewißheit hat, mit seiner Art akzeptiert zu werden.

Dazu kommt sein Temperament, das wie seine Ungeduld ein Hemmnis darstellt.

Eine Überprüfung von Manuskripten würde ihm viel zu lange dauern. Ihn drängt es, seine Bücher, die er mit brennendem Herzen schreibt, so schnell wie möglich herauszubringen.

* Zufallsbild *Ich möchte in dem Zusammenhang ein Bild gebrauchen. Wenn irgendwo auf der Erde Menschen in Gefahr für Leib und Leben sind, wird mit Recht alles aufgeboten, um die Verursacher festzustellen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ob es Verbrechen sind oder Naturkatastrophen, ob Guerillakämpfe oder Umweltverschmutzung, ob atomare Bedrohung oder chemische Beeinflussung von Nahrungsmitteln, ob Gift in Medikamente oder in Saftflaschen praktiziert wird - staatliche Maßnahmen laufen sofort an, auch wenn sie nicht immer Erfolg haben.

Was aber geschieht, wenn es um die Seele eines Menschen geht, um sein ewiges Leben?

Abgesehen von persönlicher Seelsorge durch Menschen, die in der Nachfolge Jesu stehen, aber nur wenige erreichen können, so gut wie nichts.

Moderne Theologien auf rein rationaler Grundlage, okkulte Machenschaften aller Art, Herabsetzung von Ehe, Familie und christlicher Erziehung -all das und vieles mehr wird geduldet, wird als gesellschaftlich notwendige Emanzipation angesehen und gefördert.

* Zufallsbild *Die Bibel aber warnt vor jedem Kompromiß zwischen Wahrheit und Irrtum, weil schon ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert (Gal. 5, 9).

Hier fühlt Koch seine Berufung. Es geht ihm letztlich um die Gemeinde - den Leib Jesu - und um Jesu Ehre.

Erweckungen müssen als Zeichen des Wirkens unseres Herrn bekanntgemacht, Wunder, die dabei geschehen, dürfen nicht abgestritten oder bagatellisiert werden, der Name Jesus ist zu verherrlichen, die Machenschaften Satans in okkulten und weltanschaulichen Praktiken aller Art müssen ans Licht gebracht, Christen, Gemeinden und Kirchen auf drohende Gefahren aufmerksam gemacht werden.

Dazu macht Koch seine Reisen, dazu hält er seine Vorträge und schreibt er seine Bücher, dazu dient die von ihm aufgebaute und von ihm und von Spenden unterhaltene Schriften- und Bibelmission.

Als eine einsame Stimme in der Wüste - so mag er sich vielleicht sehen. Daß ihm bei dem allen in seinem Eifer manche Fehler und Ungeschicklichkeiten unterlaufen, daß er mitunter meint, Jesus verteidigen zu müssen - wer will da den ersten Stein auf ihn werfen?

Sein Herz brennt für Jesus, die Auswirkungen sind wie bei jedem Verkündiger durch seine Art geprägt. Aber er steht und fällt allein seinem Herrn (Röm. 14,4). Hans Rohrbach

Unter der Führung Jesu

* Zufallsbild *Dr. Fritz Rienecker schreibt: "In unserer apokalyp­tischen Weltsituation sind zwei hochbedeutsame Buch­werke auf den Plan getreten, die uns hellhörig und helläugig machen. Es sind die beiden Bücher von Dr. Koch "Unter der Führung Jesu" und "Jesus auf allen Kontinenten". Das Leitmotiv der beiden großen Buch­werke lautet: ,In diesem Weltwirrwarr gibt es nur einen geraden Kurs: den geheimnisvollen und oft ver­borgenen Fußspuren des großen Nazareners zu fol­gen. Der Blick soll von Menschen und Bewegungen weg auf den gerichtet werden, der das letzte Wort in der Weltgeschichte hat: Jesus!'"

Buchvorstellung

Aus der Reihe: Aus meinem Leben, Teil 6

Interessantes, Aufklärendes, Evangelistisches aus dem Leben und der Arbeit von Dr. Koch.

106 Seiten, 1,50 €

Leseprobe:

Dann kam ich an die Reihe. Der Beamte öffnete meine Aktentasche und fragte:
»Do you have weapons?«
Haben Sie Waffen?
Da meine Bibel zu oberst lag, deutete ich auf sie und antwortete:
»That"s my weapon! My sword!«
Das ist meine Waffe, mein Schwert!
Der Israeli antwortete:
»That"s a good weapon.«
Das ist eine gute Waffe.

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

Mit all unseren Kräften hatten wir gebetet: "O, Gott es steht nicht unser Name auf dem Spiel. Die Leute werden nicht sagen, wir hätten versagt, sondern sie werden sagen: Es ist ihr Jesus, der versagt hat." Aber der Himmel war verschlossen. Keine Antwort auf unsere Gebete... (Erlo Stegen in dem Buch "undefinedErweckung unter den Zulus")

Zitat Dr. Koch

"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer."