Beispiele zu Besprechen

Folgende Artikel finden Sie hier:

Wenn es aber hilft?

Aus dem Buch "Bei IHM"

Propst Schultz von Hamburg-Altona hatte mich zu einigen Vorträgen in seinem Pfarrkonvent eingela­den. In der Diskussion gab es eine kritische Ausein­andersetzung, die durch einen Beitrag von Propst Schultz eine gute Wendung nahm.
* Zufallsbild *Propst Schultz hatte eines Tages ein Gemeinde­glied im Krankenhaus zu besuchen. Der Patient lag mit einer schweren Gesichtsrose danieder. Sein ganzes Gesicht war stark gerötet und dick angeschwollen. Der behandelnde Arzt hatte dem Patienten angera­ten, diese Gesichtsrose "besprechen" zu lassen. Als der Propst erschien, fragte ihn der Kranke: "Herr Pfar­rer, sind Sie mit einer solchen Behandlung einverstan­den?" Der Propst war über diese Zumutung des Arz­tes entsetzt und beschwor den Patienten, nicht darauf einzugehen. Der Patient brachte als Einwand: "Wenn es aber hilft!" Der Seelsorger machte ihn auf die ge­fährlichen Nebenwirkungen der Besprecherei auf­merksam und erklärte das rund heraus als Teufels­werk.

Zwischenruf:
Hast du die Herrschaft Gottes nicht über dir, so wird bald ein anderer über dich herrschen. Die Liebe Gottes sollte uns zu den freiesten Menschen machen.
Johann Christoph Blumhardt

Mit dieser Warnung gab sich der Seelsorger aber nicht zufrieden und fühlte sich in dieser Situa­tion am Krankenbett in seinem Glauben gefordert. Er fragte den Patienten: "Wenn Sie schon dem Teufel eine Heilung zutrauen, bringen Sie dann nicht das gleiche Vertrauen auch Gott gegenüber auf?" Der Patient meinte: "Sie haben eigentlich recht." Der Propst fragte ihn darauf: "Sind Sie damit einverstan­den, daß ich nun für Sie Gott anrufe?" Als der Pa­tient bejaht hatte, betete der Seelsorger und flehte um die Hilfe des Herrn an diesem Krankenbett. Er hatte gleichzeitig die Gewißheit, daß Gott in irgendeiner Weise antworten würde. Am nächsten Tag bei der Visite rief der Arzt ganz erstaunt aus: "Was haben Sie nur gemacht? Hier ist doch etwas geschehen. Sind Sie besprochen worden?" * Zufallsbild *Der Patient hatte keine andere Wahl, als offen die Wahrheit zu sagen: "Nein, ich habe bewußt auf das Besprechen verzichtet. Ein Seelsorger war hier, der mit mir gebetet hat. Darauf­hin ist die Gesichtsrose sofort verschwunden." Der Arzt wußte nicht recht, was er mit diesem Bekenntnis anfangen sollte. Und doch bleibt es als Tatsache be­stehen, daß Christus sich hier an diesem Krankenbett verherrlicht hat.
Natürlich macht eine Gebetserhörung und Kran­kenheilung noch nicht den Propheten aus. Dieses Er­lebnis der Herrlichkeit Gottes ist nur ein kleiner Teil in dem großen Bereich der prophetischen Arbeit.

Übertragung medialer Fähigkeiten

* Zufallsbild *Ein junger Mann ließ sich von einem Naturheilkundigen, der auch undefinedpendelte und das undefinedmagische undefinedBesprechen übte, gegen ein Leiden behandeln. Nach der Behandlung stellten sich bei dem Patienten selbst mediale Fähigkeiten ein. Er konnte plötzlich hellsehen und entwickelte die Fähigkeit der Fernbeeinflussung.

Das viertes Glied einer schrecklichen Ahnenreihe

Eine junge Frau berichtete mir die Geschichte ihrer Vorfahren. Die Urgroßmutter hatte sich mit ihrem Blut dem Teufel verschrieben. Sie trieb schwarze Magie und heilte mit ihrer schwarzen Kunst kranke Menschen und Tiere.

* Zufallsbild *Auf dem Sterbebett hatte sie, wie üblich bei magischen Besprechern, einen entsetzlichen Todeskampf.

Die Tochter, die Großmutter meiner Berichterstatterin, nahm der Sterbenden die magische Fähigkeit ab.

Sie übernahm auch die Zauberliteratur. Nach dem qualvollen Sterben der Urgroßmutter erschien sie ihren Angehörigen als Wiedergängerin. Die Großmutter setzte dann die magische Praxis fort. Sie besprach Krankheiten in Vollmondnächten und pendelte auch mit Schlüssel und der Bibel. Ferner war sie auch eine erfolgreiche Blutstillerin.

Als die Großmutter anfing, die Bibel zu lesen, bekam sie schwere Anfechtungen. Mit zunehmendem Alter sah sie in ihrer Wohnung schwarze Gestalten.

Beim Sterben hatte sie auch große Anfechtungen. Nach ihrem Tod erschien auch sie als Wiedergängerin im Haus.

Die Mutter der Berichterstatterin übernahm dann die magische Literatur und Praxis. Sie wurde ebenfalls eine bekannte Heilerin. Sie erlitt das gleiche Los wie ihre Vorgängerinnen.

* Zufallsbild *Nun kam als viertes Glied in dieser schrecklichen Ahnenreihe meine Berichterstatterin. Als kleines Kind war sie von ihrer eigenen Mutter besprochen worden. Kurz nach dem Besprechen war sie hellsichtig und sah die schwarzen Gestalten im Haus. Ihr Bruder und ihre Schwester litten unter Depressionen. Sie selbst hatte schwere seelische und nervöse Störungen, die sie in die Seelsorge führten.

Buchvorstellung

Jesus lebt, -unter seinen Feinden, -als Richter, -als Retter, -unter seinen Freunden.
Erlebnisberichte unter dem Thema: "Jesus lebt"

96 Seiten, 2.60 €

Leseprobe:
Es war am Weihnachtsabend des Jahres 1908. Lausbuben von Messina hatten in einem frivolen Streich Lästerplakate gegen das Weihnachtsfest und gegen Christus in der Stadt angeklebt. Auf einem dieser Plakate stand die freche Herausforderung: »Du Christkind, wenn du wirklich lebst, dann schick" uns mal als Bestätigung dafür ein nettes Erdbeben.«...

Menschen berichten...

Ein Evangelist predigte: "Es gibt viele Religionen, aber das Christentum ist keine Religion, sondern die Lebenshingabe an Jesus." Einige Monate danach vollzog Juvan den Schnitt mit der Religion der Väter. Jeder Brahmane trägt um den Leib eine heilige Schnur als Zeichen seiner Kaste. Diese Schnur zerschnitt er und ebenso die heiligen Fransen...

Aus dem Buch "undefinedIm Himalaja"

Erweckung

"Gott ist souverän. Aber die Tatsache, dass Gott souverän ist, hebt nicht die Verantwortung des Menschen auf. Gott schenkt Erweckung. Aber wir sind die menschlichen Akteure, durch die Erweckung möglich ist." (Duncan Campbell)

Zitat Dr. Koch

"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern."