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Wissenschaftliche Kritik an der AstrologieVon astronomischer Seite, also von der wissenschaftlichen Sternkunde her, werden noch viel mehr Argumente gegen die Astrologie angeführt. Zwischenruf:
Satan ist mächtig, aber Gott ist allmächtig. Hudson Tayler Als weiteres Argument bringen unsere wissenschaftlichen Astronomen den Hinweis, daß den heutigen Astrologen jegliche Vergleichsmöglichkeit fehlt. Die Tatsache, daß unsere Erdachse in 26 000 Jahren einen Kegelmantel beschreibt und dadurch die sogenannte präcession, das Vorrücken des Frühlingspunktes, bedingt, zeigt, daß sich mindestens in 26 000 Jahren dem irdischen Beobachter nicht die gleichen Konstellationen (Stellung der Gestirne) bieten. Wenn wir dann ferner die Bedingungen des weltbekannten englischen Astronomen Hoyle zur Grundlage machen, daß der uns sichtbare Sternenhimmel innerhalb von 200 Millionen Jahren am Welthorizont aufgeht und niedergeht, so würden uns auch für 200 Millionen Jahre die Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Ich weiß natürlich, daß diese astronomischen Hinweise dem Astrologen nichts bedeuten. Ein weithin bekannter Erforscher der Astrologie Abbé Moritz Warburg erklärte ironisch: »Astrologen sind eben unblamierbar.«
Unsere Biologen machen dann einen anderen Einwand. Das menschliche Schicksal soll im Augenblick der Abnabelung bestimmt sein. Wenn also Arzt oder Hebamme bei der Geburt zögern, oder wenn die Hebamme infolge Glatteis nicht rasch genug zur Stelle ist und die Abnabelung vornehmen kann, dann hat das Kind ein anderes Schicksal. Darüber hinaus fragen unsere Erbforscher: »Wie kommt es dann, daß bei den 240 Kindern, die in jedem Augenblick in der weiten Welt geboren werden, nur ein Albert Einstein dabei ist?« Nicht zuletzt haben auch die Religionswissenschaftler und Volkskundler das Wort. Sie sagen: »Was soll dieser merkwürdige Namenszauber?« Man gab dem einen Planeten den Namen Mars. Dieser Planet soll darum kriegerisch machen. Die Venus gebe ihren Kindern ein liebreizendes Aussehen und Benehmen. Pluto, der Höllenhund, mache finster und unheimlich. Welchen Einfluß hätten dann die Planeten, wenn man ihnen ganz andere Namen gegeben hätte? Diese Zuerteilung menschlicher Eigenschaften entspricht dem uralten heidnischen Analogiezauber. Dieser heidnische Namenszauber machte selbst vor dem berühmten Abendmahlsbild eines Leonardo da Vinci nicht halt. Er setzte auf seinem weltberühmten Gemälde unter die Apostelfiguren die zwölf Tierkreiszeichen. Also huldigte dieser große Künstler auch der Astrologie.
In der Gegenwart haben wir drei Formen der Astrologie: eine sogenannte wissenschaftliche Form, dann die volkstümliche Sonnenstandhoroskopie und zuletzt eine vermittelnde Richtung, die sogenannte Kosmobiologie, die ihren Sitz in Aalen hat. Ein In unseren Tagen sind es nicht nur die bibelgläubigen Christen und Evangelisten, die gegen die Astrologie zu Felde ziehen, nein auch im Bereich der Medizin und der Psychologie beginnt man auf die Schäden der Astrologie aufmerksam zu werden. So schrieb der Chefarzt Dr. Schrank aus Wiesbaden über die Psychologie des Aberglaubens: »Wie gefährlich sich die Astrologie auswirkt, beweist die Tatsache, daß bei sensiblen Menschen schwere seelische Schäden, Lebensangst, Verzweiflung, Zerrüttung beobachtet werden. Die Astrologie lähmt die Initiative und Urteilskraft. Sie verdummt und verflacht, sie uniformiert die Persönlichkeit für eine plattgeistige Untergrundbewegung.«
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BuchvorstellungDieses Büchlein ist aus der Erfahrung der Seelsorge zur Aufklärung und Warnung geschrieben. Leseprobe: 48 Seiten, 1,50 € Menschen berichten...Er zückte das Messer, nicht um den Gegner zu töten, sondern um ihn nur kampfunfähig zu machen. Seit diesem Vorfall konnte Michael nachts nicht mehr schlafen. Er wurde von Angstträumen und Gewissensbissen geplagt... Aus dem Buch " ErweckungErweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom) Zitat Dr. Koch"Wer seinem Horoskop verfällt, verliert die Freiheit seiner Entscheidungen." |